RHC 078: Wie Self-Service bei der Krankenhaus-IT den Klinikalltag entlastet kann
Shownotes
In dieser Folge des Rocketing Healthcare Podcasts spricht Melanie Müller, Geschäftsführerin der cora technology solutions AG, über die besonderen Herausforderungen der IT im Krankenhausumfeld. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie IT-Support in Kliniken auch bei 24/7-Betrieb, Fachkräftemangel, Kostendruck und mehreren Standorten zuverlässig funktionieren kann.
Melanie erklärt, wie cora als Self-Service-Lösung für IT-Hardware funktioniert: Mitarbeitende können über einen smarten Locker Ersatzgeräte, Akkus, Kabel, Telefone, Schlüssel oder andere Assets selbstständig ausleihen oder zurückgeben. Die Lösung integriert sich in bestehende ITSM- und Asset-Management-Prozesse, kann Tickets eröffnen oder schließen, Geräte zuweisen, Bestände überwachen und Nachbestellungen auslösen.
Sponsor der Folge: YER Healthcare -> https://www.yer.de/de/fuer-unternehmen/branchen/healthcare-life-sciences
Links zur Episode:
- Webseite von cora -> https://cora.tech/de/
- Melanie Müller auf Linkedin -> https://www.linkedin.com/in/melanie-m%C3%BCller-79200b58/
Tipps aus der Folge:
- Vor einer Messe frühzeitig gezielt Termine mit relevanten Entscheiderinnen und Entscheidern vereinbaren.
- Bei neuen Lösungen im Klinikbereich zuerst den Use Case mit dem größten Entlastungspotenzial identifizieren.
- Neue Services im Krankenhausalltag sichtbar machen und Mitarbeitende aktiv an die Nutzung heranführen.
- Bestehende IT-Prozesse nicht neu erfinden, sondern neue Lösungen als Prozessschritt integrieren.
- Neue Use Cases schrittweise ausrollen, statt direkt den gesamten Funktionsumfang einzuführen.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Bevor wir in die heutige Folge starten, ein kurzer Hinweis auf einen neuen Partner.
00:00:04: Wenn ihr in Medtech, Life Science oder Digital Health arbeitet, kennt ihr das wahrscheinlich.
00:00:08: Gute Leute zu finden wird immer schwieriger!
00:00:10: Gerade bei den verschiedenen Rollen im Quality Management, im Klinik-Altrag, im Engineering oder im Digital Help dauert es oft Monate bis die richtige oder passende Person gefunden ist Tja und manchmal findet man sie gar nicht.
00:00:23: Genau darauf hat sich Jair Deutschland spezialisiert, Jair unterstützt Unternehmen dabei hoch qualifizierte Expertinnen und Experten zu finden.
00:00:31: das gilt sowohl für Festanstellungen akademische Arbeitnehmüberlassung wie auch für Freelancer Projekte.
00:00:37: jeweils besonders spannend wie groß das Netzwerk aus Spezialistinnen und Spezialisten ist die genau in diesem regulierten und innovationsgetriebenen Bereich arbeiten.
00:00:47: wenn ihr also gerade ein Team auf Baut ein Produkt entwickelt oder eine Schlüsselrolle zu besetzen hat, dann solltet ihr auf jeden Fall einen Blick in das Healthcare-Angebot von Jair Deutschland werfen.
00:00:57: Alle Infos findet ihr in den Show Notes oder direkt unter jair slash healthcare geschrieben wird.
00:01:03: Jair J E R. und jetzt starten wir in einer neuen Folge des Rocketing Healthcare Podcasts.
00:01:22: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen folge des Rocketin Healthcare Podcast.
00:01:26: ja wir haben heute die Melanie Müller da vom CEO von CoA Technology Solutions aus der Schweiz.
00:01:32: Erst mal Melanie, herzlich willkommen!
00:01:34: Schön dass du da bist und dir Zeit genommen hast mit mir zu sprechen.
00:01:37: Ja auch ganz herzlichen Dank für die Einladung.
00:01:39: ja liebe Melanie.
00:01:41: Der Titel so ein bisschen als Überschrift erfolge lautet wenn IT im Krankenhaus einfach funktionieren muss.
00:01:48: Da werden jetzt viele schon ein bisschen stutzig werden weil wir sonst immer digitale Lösungen haben Medizinprodukte haben usw.
00:01:55: aber Ich finde das Gespräch umso spannender, weil wir uns heute ein bisschen in einem anderen Kontext bewegen.
00:02:00: Wir haben uns auf der DEMEA vor kurzem in Berlin kennengelernt und da habt ihr es erste Mal ausgestellt.
00:02:07: Bevor man reingehen stellt dich mal ganz kurz noch vor wer bist du?
00:02:10: Und was ist so ein bisschen auch dein Kontext?
00:02:12: Und zweite Frage gleich zwei Fragen auf einmal.
00:02:14: ich weiß ein bisschen schwierig aber trotzdem wie waren deine Erfahrungen das erste Mal auf der Demea in Berlin?
00:02:21: Hey Klaus, sehr gerne.
00:02:22: Genau ich bin die Melanie, ich bin der Geschäftsführerin von CORA beziehungsweise der Firma hinter dem Produkt CORA und wir sind seit zwei Jahren aus eigenständiger Unternehmung auf dem Markt.
00:02:35: Das ist ein Spin-off von anderen Firmen vom Unternehmen im Bereich IT Support Die ursprünglich mal die Idee für Cura hatte und vor zwei Jahren durften wir dann in eine eigenständige Kombine übergehen.
00:02:48: Sind jetzt auch im Deutschland mit der Legal Entity vertreten, und in der Schweiz und von der Gruppe.
00:02:54: darf ich die Geschäftsführerin sein und das Produkt weiterentwickeln?
00:02:58: Ich selber habe einen Marketing hintergrund!
00:03:01: Marketing, go-to-market zur Vermarktung, da komme ich her.
00:03:05: Ich durfte auch vor rund zehn Jahren die erste Version der Cora, also das ist noch ein bisschen anders aus als heute, dann war noch so eine Prototypenphase, durfte ich in den Markt einführen und war damals auch bei einer Schwesterfirma angestellt und jetzt seit zwei Jahren.
00:03:21: zurück in der Funktion als Geschäftsführerin.
00:03:24: Und jetzt sind wir heute ein zehnköpfiges Team, verteilt auf Deutschland, Schweiz und Österreich und tragen das Produkt voran.
00:03:31: Das ist den IT-Automaten Cora.
00:03:34: Da sage ich gerne spät noch ein paar Worten mir dazu!
00:03:37: Für uns war die Demea an dem Premiere.
00:03:40: Wir waren letztes Jahr als Besucher.
00:03:44: Wollten wir das ein bisschen inspizieren, Auskundschaften und was da so läuft?
00:03:48: Weil es ist neu in der Healthcare-Branche.
00:03:51: Also wir haben im letzten Jahr vor zwei Jahren erste Kunden in der Health Care Branche ins besonderen Klinikumfeld gewonnen.
00:03:58: Und dann wurde uns immer von der Demia erzählt und gesagt, hey, das müssen wir doch mal selber anschauen.
00:04:03: Letztes Jahr haben wir da als Besuchern gesehen durch... Da sind unsere Ansprechpersonen, da sind die Leute mit denen wir uns austauschen möchten und haben entschieden das ja auch vorzusehen.
00:04:14: Mit einem Stand, mit einer Chora, mit dem Team und ... Wir sind immer noch total geflasht!
00:04:19: Also wir fanden es genial.
00:04:21: Die drei Tage haben uns extrem viel Insights gegeben.
00:04:26: Wir hatten tolle Gespräche und gerne wieder so.
00:04:29: Wir sind weiterhin mega interessiert an der Messe-an-dem-Messe umfällt.
00:04:34: Das war für uns wirklich ein Erfolg.
00:04:37: Okay, erst mal super vielen Dank.
00:04:40: Ihr wart ja beim Swiss Pavillon angedockt und habt damit ausgestellt diesen Gemeinschaftsstand wenn ich es noch richtig im Kopf habe.
00:04:47: Jetzt hast du gesagt ihr habt Kliniken gewonnen?
00:04:50: Wie war jetzt so dein Fazit?
00:04:52: nochmal zu Demea kurz zurück waren viele entscheide aus dem klinikumfeld da weil ich höre auch immer wieder oder man hört auch immer wider naja sind manchmal nicht die richtigen personen da.
00:05:01: wie war das eure erfahrung in den drei tagen?
00:05:04: Absolut, also für uns ja.
00:05:06: Was viel leicht zu erwähnen ist wir haben im Vorfeld extrem viel Zeit investiert schon vor Abterminen zu vereinbaren.
00:05:14: Also wir sind so vor ungefähr vier fünf Monaten sind wir gestartet, haben wirklich klassisch Telefon in die Hand und haben Kliniken abtelefoniert, der größte auch in Deutschland weil in einem neuen Markt oder uns kennt man noch nicht Und darum erwartet uns natürlich auch nicht an der Messe oder wenn man vorbeiläuft, dann weiß man auch nicht direkt was wir jetzt anbieten.
00:05:38: Darum war es unseren Anliegen im Vorfeld Termine zu vereinbaren und wir haben das dann geschafft, achtzehn Termine in den Vorfeld abzumachen wo wirklich all die Leiter bei uns vorbeigekommen sind.
00:05:49: Es waren noch ein paar Arten mit dabei, das ist auch sehr spannend für uns.
00:05:53: Die haben wir dann über drei Tage begrüßt.
00:05:56: Wirklich sehr interessant, weil es sind häufig dann auch zu zweit, zu dritt vorbeikommen.
00:06:02: Teilweise waren auch noch mehr auf der Messe unterwegs und die haben sie dann später nochmal unseren Stand zurückgeschickt Und dann gesagt, na ja doch das müssen sich jetzt aber die Leute aus dem Betrieb auch noch anschauen.
00:06:14: Die sind da aber auch irgendwo, die schicken wir später doch nochmal zu euch, die sollen sich das auch noch direkt anschauen.
00:06:20: Also das kann ich bestätigen für uns, da waren wirklich die richtigen Leute da.
00:06:25: Aber wichtig ist die Vorarbeit im Vorfeld.
00:06:29: Auf die Laufkunft kann man sich da nicht verlassen oder sich irgendwie zurücklehnen und hoffen dass die da in der Richtung vorbeikommt Und den Leuten sieht man es ja auch nicht auf, oder?
00:06:38: Wer ist jetzt da der IT-Leit aus welchem Klinikum?
00:06:41: und daher ist wirklich so diese Vorarbeit, das ist für mich die Schlüssel.
00:06:45: Okay aber das ist schon mal ein Super Learning und das unterstreicht eigentlich das was ich auch immer wenn ich mit Teams spreche, denen sage diese Vorbereitung wer?
00:06:52: viele tun sich schwer gehen dann auf so eine Messe und ich glaube auch bei der Größe vor allem der DEMER ist es wichtig zumindest mal einen Rahmen zu setzen.
00:06:59: also wie ihr's gemacht habt und ich finde es natürlich spannend dass hier dann einfach ganz pragmatisch rangeht und sagt wir machen jetzt Cold kalt abwiesen hat für uns sein, ruft mal an und sprecht mit den Machttermine.
00:07:10: Das ist umso schöner zeigt ja dann jetzt das Ergebnis was du gerade beschrieben hast dass es einfach erfolgreich ist und dass es auch funktioniert.
00:07:17: Aber ja deshalb machen wir so fest als erstes Learning im Gespräch liebe Melanie eine optimale Messevorbereitung des Nonplus-Ultrails am Ende des Tages.
00:07:28: Ja
00:07:28: vielleicht darf ich da noch etwas spannen?
00:07:30: Ist die dann auf dem Telefon oder per Mail oder wie auch immer sie erreicht offen dem Thema gegenüber begegnen, neugierig sind.
00:07:39: Das sind ja dann auch die, die mehr sind weil sie wirklich Innovationen und neue Lösungen suchen.
00:07:45: Und das sind auch wiederum die Kliniken, die Ansprechpersonen, die potenzielle Zilkunden für unser Produkt sind, weil wir einfach eine Offenheit haben oder?
00:07:54: Und dann erwischt du es eigentlich auch direkt die richtigen Personen.
00:07:58: Genau, ich sehe schon.
00:08:00: Wir sprechen heute weniger über Cora und wir machen mit deinem Marketing-Hintergrund eher einen Vertriebssportcast.
00:08:07: Wie gehe ich top vorbereitet und erfolgreich auf eine Messe und erfolgreich aus einer Messe raus?
00:08:13: Ich glaube das wäre eine eigene Episode mal wert am Ende des Tages.
00:08:16: Gibt es vielleicht um das Thema demäher abzuschließen gibt's am Ende noch Ein, zwei Feedbacks die dir so besonders im Kopf geblieben sind?
00:08:26: weil bevor wir zur Lösung gehen ihr seid ja wie gesagt du hast auch gesagt keine klassische Lösungen.
00:08:30: man muss auch schauen.
00:08:32: Ihr habt ausgestellt wie gesagt bekommt gleich zu Korra.
00:08:34: aber ist da irgendwas hängengeblieben wo dich nachdenklich gemacht oder dich auch positiv gestimmt hat und sagt okay sagst es bewegt sich was?
00:08:43: Die innovatoren sind da die Leute sind bereit.
00:08:45: oder war es vielleicht auch etwas Negatives?
00:08:48: Ja gibt's da was?
00:08:50: Ja, auf jeden Fall.
00:08:51: Wir haben einige Überhauptungsmomente gemerkt oder es bei unserem Produkt immer so, wenn man dann ein bisschen tiefer geht und das den Einsatzbereich auch versteht.
00:09:03: Es ist plötzlich auch der Nutzen sedeutlich wird.
00:09:06: Und da ist dann immer sehr eindrücklich zu sehen mit welchen Herausforderungen insbesondere die IT-Abteilung im Klinikumfeld kämpfen.
00:09:19: Und da ist auch immer so das Thema Fachkräftemangel.
00:09:23: Also natürlich generell im Healthcare-Bereich, aber insbesondere natürlich in der IT, im IT-Support ein sehr großes Thema wo dann die IT-Leiter sagen hey mein Team das ist so unter Druck oder die Anforderungen steigen stetig wir müssen immer noch mehr leisten gleichzeitig für uns einen Siebenbetrieb.
00:09:40: oder wie stemmen wir das?
00:09:42: Wir besuchen Lösungen und Das sind wir zwar eine Nische, aber wir merken, hey das ist wirklich der Druck, der nimmt zu von allen Seiten.
00:09:50: Vielleicht sollte man innovieren und es war schon sehr beeindruckend nachzusehen was da alles für Themen auf den Tischen von den IT-Entscheidungen auch liegen?
00:10:00: Es ist eine super Überleitung weil du hast jetzt so ein bisschen die Schmerzpunkte, die Pinpoints des IT-Supports beschrieben.
00:10:10: in einem bleiben wir mal im Krankenhaus Kontext, im Spitalkontext.
00:10:14: Ich glaube, das haben viele, wenn die jetzt zuhören, so gar nicht auf dem Schirm gehabt.
00:10:18: Jetzt du hast es gerade mal so kurz angerissen.
00:10:21: Können wir da nochmal ein bisschen tiefer eingehen um das mal klarzumachen?
00:10:23: Weil für viele ist es so, na ja gut ich komme ins Krankenhaus, da sind Ärzte, sind Schwester und da sind Stationen.
00:10:30: und aber das ist ein Riesenkonstrukt und am Ende ist die IT-Support oder die Abteilung ist ja irgendwo im Verborgenen, nicht im Keller.
00:10:38: Aber mit diesem Verborgeln ist er für mich als Patient oder wie auch immer nicht sofort greifbar.
00:10:44: Kannst du da mal kurz skizzieren, was ihr vorher vorgemacht habt?
00:10:47: Wie so ein Alltag der IT aussieht und wo dann auch tatsächlich die größten Probleme liegen.
00:10:53: Und warum auch dieser Druck dann entsteht den du gerade beschrieben hast.
00:10:56: Ja
00:10:56: also hier kommen ja ursprünglich eher so aus dem Enterprise-Umfeld dass viele unserer Kunden sind große Unternehmen mit großen Büros.
00:11:08: oder Es war dann so spannend, dass wir den Eintritt auch ins Healthcare-Umfeld gefunden haben.
00:11:15: Weil die Anforderungen noch mal so anders werden mit diesem Vierundzwanzig Sieben Betrieb oder dieses rund um die Uhr klassischen Büroumfeld das irgendwann abends um siebzehn Uhr ist fertig oder gibt es vielleicht noch sein oder andere Themen was man abdecken kann.
00:11:29: aber diese Rund um die Urversorgung ist wirklich immens im Krankenhaus Umfeld und da spielen ganz verschiedene Faktoren natürlich mit rein Insbesondere vom IT-Support.
00:11:40: Das ist so, das sind immer die unsichtbaren.
00:11:43: oder sie werden dann aufmerksam auf den IT-support, wenn was nicht funktioniert oder wenn man irgendwie mal so gefrustet ist und wenn man wieder lange auf irgendein Ersatzgerät warten muss oder irgendwie noch ein Ticket eröffnen muss oder so.
00:11:57: Dann werden Sie plötzlich sichtbar und dann wird auch plötzlich so die Relevanz deutlich.
00:12:02: aber die IT-Infrastruktur, was die da fremd eigentlich leist, das ist immens.
00:12:11: und eben das gepaart mit dieser diese Erwartung dass an den Wochenenden am Abend in der gleichen Service geboten werden kann das da immer unmittelbar.
00:12:22: Hilfe auch da es weil ja die Zeitdruck ist da oder man muss schnell Lösungen finden, vielleicht eben mal ein Ersatzgerät erhalten.
00:12:31: Man hat da gezeigt am Patient das soll geleistet werden oder auch vom Pflegepersonal beispielsweise, wie sollen sich dann nicht noch irgendwelche IT-Themen kümmern müssen?
00:12:43: und das gepaart mit auch nur Kostendruck, Fachkräftemange so in der Kombination ist schon eine große Herausforderung.
00:12:51: Das ist der Hauptpain und spannend wird es dann gerade auch im Klinik verbünden wenn mehrere Standorte auch zusammenspielen.
00:13:01: Weil dann ist es häufig so, dass die IT-Zentrale an einem Ort sitzt.
00:13:06: Wenn dann aber das Dreibelterstunde entfernt in einem spezialisierten Klinikum beispielsweise dazu gehört, notwendig im Bereich IT-Hortwehr, bedeutet das einfach Reisezeit oder das bedeutet Wartezeit
00:13:19: etc.,
00:13:20: und das sind genauso die Themen, die wir aggressieren.
00:13:25: Okay, ich will gerade sagen die meisten denken so bei IT-Support an.
00:13:29: So Ticketsysteme verdrehen wahrscheinlich die Augen weil dann kommt sie... Die Antwort haben Sie schon mal angeschaltet und wieder also ausgeschaltet, wieder angeschaldet.
00:13:36: Genau, sondern jetzt lass uns mal rüber gehen.
00:13:39: zu Zukora ja?
00:13:41: Weil da unterscheidet ihr euch massiv wer.
00:13:43: wir reden es nicht über ein klassisches Ticket Support System wo ihr unterstützt Sondern beschreibt mal du hast das Problem beschrieben jetzt beschreibt vor einmal das Thema insbesondere mit Geräte Ausgabe Geräte, Hardware, Tausch, Zubehör was Ladekabel etc.
00:14:00: Was ihr mit der CORA macht und wie man sich das vorstellen muss?
00:14:02: Sehr gerne!
00:14:03: Ja vielleicht dass man so ein Bild vor Augen von den Augen hat ist dass man kann sich die CORA ja vielleicht so als eine entfernte Verwandte von der DHL-Packstation vorstellen.
00:14:14: Und
00:14:15: Stil her, also die Cora ist so ja an zwei Meter auf ein Meter circa.
00:14:20: Hat verschiedene Fächer im Display in der Mitte und damit lassen sich natürlich verschiedene IT-Artikel einloggen.
00:14:28: Ich sage aber immer so die CORA Das ist massiver Stahlblechkassen, dreihundertdachzig Kilogramm Stahlflech.
00:14:35: Aber eigentlich das Kernstück oder das Herzstück ist die Software.
00:14:39: Also da steckt ganz viel Software drin, ganz viel Intelligenz mit drinnen.
00:14:43: Vernetzung mit Systemen die sonst im Krankenhaus umfällt im Einsatz hin.
00:14:47: und dann sind wir schon in einem ganz anderen Bereich aus meiner klassischen Packstation.
00:14:51: Und unser Ansatz ist der dass wir Self-Service-Führung möchten also den Self Service den machen Ja, aus dem Privatleben kennt oder meine man.
00:15:02: Man bezahlt an der Kasse und der Self-Checkout Kasse oder man geht dann selbst Baggage Drop im Flughafen.
00:15:10: also dieses Self Service das kennen wir und das heißt ja meistens auch man kommt noch schneller ans Ziel.
00:15:18: Und das ist unser Ansatz mit Cora, dass wir Cora platzieren und dass die Mitarbeitenden – also in dem Fall das Personal im Krankenhaus sich selber helfen kann.
00:15:29: dann wenn sie ein Issue mit Hardware haben.
00:15:32: Dann gehen Sie zu Cora.
00:15:34: Sie identifizieren sich da mit ihrer Mitarbeiterkarte oder der ja eh jeder täglich Aufsicht führt und können dann in der Ort... Online-Shop, so vom Stil her auf dem Display auswählen was sie benötigen.
00:15:49: Sei das ein Ersatzgerät weil eine Laptop ist kaputt gegangen oder ihr Telefon ist runtergefallen.
00:15:58: Seid es ein Ersaatsakku?
00:16:00: Sei das aber auch was, was Sie vielleicht nur temporär benötigen.
00:16:04: Wenn sie etwas ausleihen möchten, beispielsweise für eine Schulung, benötigern Sie eine Webcam oder so?
00:16:11: Also alles das, was irgendwo an IT-Equipment rumfliegt, auch mal ein Versatzkabel oder so lässt sich in die Cora einlagern und im Self-Service durch die Person durch den End-User direkt auch beziehen.
00:16:26: Okay!
00:16:26: Und dann kommt die Software wahrscheinlich ins Spiel.
00:16:29: Das heißt... Die Produkte werden eingelagert.
00:16:32: Die Pflegekraft tauscht, sage ich mal als Gerät weil es heruntergefallen ist das Tablet.
00:16:38: Als Beispiel geht's zur Korra holt sich ein neues Tablet registriert sich die Geräte sind soweit vorinstalliert dass ich mich wahrscheinlich nur noch registrieren muss und dann leg ichs Gerät wieder ein macht es zu ähnlich wie bei einer Packstation Und dann beginnt ihr eigentlich der eigentliche IT Support im Hintergrund durch die Software oder?
00:16:55: Genau genau also das alles ist sehr voll integriert.
00:16:59: Da gibt es ja unterschiedliche Systeme, die im Einsatz sind.
00:17:02: Also ITSM-Systeme, beispielsweise ein Service Now oder ein Matrix, zweiundvierzig beispielsweise und die Prozesse sind immer sehr individuell.
00:17:11: also wir sagen auch immer den unseren Kunden, wir möchten nicht neue Prozesses erfinden sondern Cora soll einen Prozessschritt in einem bestehenden Prozess werden, oder?
00:17:21: Das ist jetzt früher der Mitarbeiter.
00:17:23: wenn er da einfach das neue Code rausgegeben hat dann den neuen Laptop übernimmt jetzt die Cora Aber alles, was dahinter passiert ist identisch.
00:17:31: Und was Cora dann beispielsweise macht, ist dass sie ein Ticket der öffneten Ticket schließt, dass sie das Asset im Assetmanagement registriert, sagen wir es so ein großes Thema.
00:17:41: oder man weiß welches Telefon ist jetzt im Besitz von der Melanie?
00:17:46: Oder welche Serienung man beispielsweise, dass man mir das auch zuweist und man weiß okay Beispielsweise auch bei einem Austritt.
00:17:53: Das Gerät sollte dann wieder zurückkommen Und da werden dann verschiedene Trittsysteme angesprochen, das vernetzen wir alles und es geht soweit dass Cora sogar Nachbestellungen tätigen kann.
00:18:05: Also im Prinzip ist die Cora auch eine Art digitales Lager oder so der Lagerraum, der es in vielen Orten noch gibt, in die CORA gepackt und das noch ein wichtiges Feature des Coras hat und zwar ist der Boden von jedem Fach eine hochpräzise Industriewaage.
00:18:25: Und damit, also wir wissen bei der ersten Einladung, bei der Befüllung registrieren wir das Gewicht von jedem einzelnen Asset und so wissen die auch immer wie viel wurde entnommen.
00:18:35: Wurde entnomen was wurde zurückgelegt und soweit dann sofort und können damit auch Mindestmengen definieren.
00:18:43: Also ihr möchtet jederzeit sehen Ersatzlaptops drin.
00:18:47: Wenn wir bei elf ankommen, dann kann die Chora entweder direkt nachbestellen beim Lieferanten oder den Support informieren.
00:18:54: Hey!
00:18:55: Wir benötigen und wollen mal wieder neue
00:18:57: Geräte.".
00:18:58: Und so ist Chora immer befüllt, es ist immer alles vorhanden was wirklich auch benötigt wird im Daily Business oder im Krankenhausbetrieb Und das ganze drumherum, dass Administrative ebenso das Registrieren, das Loggen, das Dokumentieren, das Inventarisieren oder?
00:19:17: Das entfällt komplett.
00:19:19: Okay okay.
00:19:20: Das heißt aber ihr habt ja ganz viele Hubscases wenn ich drüber nachdenke.
00:19:24: Das fängt ja an mit Onboarding von neuen Kräften bis hin zu wenn jemand innerhalb von irgendwelchen Ebenen der Fachbereichen wechselt bis hin zum Ausscheiden, bis hin eben zum Bisschen.
00:19:37: was kaputt gegangen, ich habe ein Kabel vergessen.
00:19:39: Also ihr deckt ja ganz viele Use Cases ab also so ganz alltägliche Probleme sage ich mal.
00:19:46: Habt ihr schonmal so ein bisschen analysiert?
00:19:48: Was gerade im Healthcare Bereich der klassische Use Case ist wo am meisten auftaucht gibt es da etwas Besonderes oder unterscheidet sich gar nicht von anderen Branchen?
00:19:59: Was wir feststellen ist, dass natürlich die Assets, die eingelagert sind ein bisschen anders sind.
00:20:06: Beispielsweise was natürlich häufig gibt es sind die Telefone oder die schnurlosen Telefonen, die in jeder Fachkraft irgendwo Aufsicht trägt beispielsweise und auch dann Ersatzabkuss für diese Telefonne.
00:20:20: Wir haben auch bei all unseren Kunden unsere Klinik-Kunden Das Thema Schulungsraumzutritt, also Schlüsse für Schulungsräume weiß ich das weiße.
00:20:31: Und es ist jetzt nicht so ein hundertprozentiger IT-Use Case aber es lässt sich auch perfekt über Chora abbilden weil man an der Chora auch mal was ausleihen kann.
00:20:40: oder okay wir haben jetzt diese Schulung dieser Interne.
00:20:43: Ich brauche da zwei Stunden Zutritt zu dem Raum wo man sich eine Schlüssel aus der Chorra registriert und den Chora weiß ok sitzt in den Händen von Matthias und sie meintet dich danach schön, dass der Schlüssel auch wieder pünktlich zurückkommt.
00:20:55: Dass der Nächste dann den wieder übernehmen kann.
00:20:57: also das sind eher so ein paar unterschiedliche Asset Typen die da gewünscht werden teilweise sogar Medical Devices.
00:21:05: hatten wir auch schon sehr toren Messgeräte die wenn die mal auf einer Station verschwinden einfach ja direkt sehr kostenintensiv werden oder?
00:21:14: Ein Paketübergabe Wenn ein Paket ankommt beim zentralen Empfang, das muss auf eine bestimmte Station in die Hände von einem bestimmten Ort.
00:21:26: Kann man das auch über die Chora steuern?
00:21:28: Das ist wirklich sicher Verstauntes!
00:21:30: Also das sind so diese besonderen Assets.
00:21:34: und was einfach der allerwichtigste Fall ist, dass diese Selbstsicherungsfunktion auch.
00:21:40: Oder dass man nicht im Vorfeld noch Kontakt mit dem Alter support haben muss oder so sondern sich wirklich... direkt zu Cora gehen kann, wenn man eh vorbeiläuft.
00:21:51: Oder wir platzieren die auch immer da wo sich das Personal am meisten aufhält.
00:21:56: Das sind teilweise so aus unserer Sicht dann nicht zu die attraktivsten Bundanstandorte, weil wir hätten die Chora natürlich gerne in einem Eingangsbereich irgendwo im repräsentativeren Umfeld.
00:22:06: Aber Fakt ist jeden Morgen gehen die Mitarbeitenden in die Garderobe beispielsweise oder zur Kleiderausgabe.
00:22:13: Oder Davos sich an ihrem ersten Arbeitstag registrieren und ihr Rekord erhalten.
00:22:18: Also da steht dann die Chore Kommt so, dann wirklich auch direkt da helfen, wo sich die Mitarbeitenden aufhalten und entsprechend auch Zeit
00:22:27: sparen.
00:22:29: Jetzt sind wir ja bei Besonderheiten der Case für die Nutzer oder für die Plägekräfte für die Mitarbeiter.
00:22:36: Ich glaube, da gibt es brauchen wir kein großes Anboarding weil das Selbstservice wie du ja vorhin schon beschrieben hast ist ja relativ gängige Praxen sind zwischen den vielen Bereichen.
00:22:45: Aber lassen Sie mal bei den Besonderheiten, gerade im Gesundheitswesen nochmal ein bisschen reinschauen wenn Ihr mit Kliniken jetzt sprecht.
00:22:52: Gibt es in Klinik besondere Herausforderungen wo ihr vielleicht auch durch den Markteintritt von außen in die Hälftebranche erst einmal ein bisschen überrascht war und auch Herausforderung gestellt bekommen habt, die vielleicht erstmal gelöst werden mussten?
00:23:08: oder ist das wie in jedem anderen Branche auch?
00:23:12: Das heißt seid ihr sicher Wie funktioniert der Zugang, wie funktioniert die Verfügbarkeit und so weiter.
00:23:18: Die Dokumentation gibt es da Unterschiede im Gesundheitswesen?
00:23:21: auch noch mal jetzt von Klinikseite her also wenn ihr eingekauft werdet Von den Einkäufe an der Klinika zum Beispiel Und das installiert oder von der IT Hast du da auch noch
00:23:32: besonder Alpen?
00:23:34: Wir haben immer die Situation, dass es besondere Anforderungen an uns gibt.
00:23:39: Weil wir ja im Raum stehen.
00:23:42: oder so Themen wie Brandschutz beispielsweise oder so Maschinensicherheit, Verfügbarkeit, Thema Datensicherheiten
00:23:49: etc.,
00:23:50: das ist aber egal ob in einer Versicherung der Bank, dem Energiebetriebe oder jetzt eine Klinikum sprechen.
00:23:57: Das sind immer dieselben Themen, die wir alle abholen können mit verschiedenen Zertifizierungen.
00:24:01: auch Ich glaube, so eine Besonderheit die wir auch feststellen ist ebenso das was ich vor schon mal angesprochen hatte.
00:24:09: dieser immense Druck der auf den Abteilungen lastet führt natürlich auch dazu zu einer gewissen Ressourcenknappheit wenn es darum geht sich auch mit neuen Lösungen zu befassen.
00:24:21: oder so der Tagesbetrieb der geht immer vor.
00:24:24: Oder Eskalationen im Alltag irgendwelche neue Prioritäten die von heute auf morgen verändert werden Das ist immer im Vordergrund und so die Zeit sich einem neuen Thema zu widmen, das dementsprechend auch einzuführen.
00:24:41: Das ist sicher ein Thema was wir merken.
00:24:43: oder da herrscht wirklich ein extrem hoher Workload aufseiten den Kliniken.
00:24:50: Ja aber deswegen finde ich es ausser spannend weil das ist ja nicht sichtbar.
00:24:53: im Hintergrund dieser Workload wird er was ja auch berechtigt ist an den Pflegekräften festgemacht, an der anderen Struktur.
00:25:01: Und ich glaube die Herausforderung hast du ja sehr gut beschrieben.
00:25:04: Auch das Zusammenspiel zwischen Fachkräfte-onboarding und Fachkräftemangel ist vielleicht auch nochmal ein gutes Tool.
00:25:14: zu sagen, als Arbeitgeber, als Klinik steigere ich meine Attraktivität.
00:25:18: Das kann sicherlich dazu beitragen.
00:25:20: Ich glaube, jeder weiß was ist am nervigsten wenn die IT nicht funktioniert.
00:25:23: Ich glaub das ist immer ein äußer Problem oder?
00:25:26: Exakt!
00:25:26: Genau jetzt mal vom Prinzip her, wenn man rüber geht aus diesen Themen raus und ihr sprecht mit den Kliniken mit der IT-Abteilung müsst ihr da relativ viel Überzeugungsarbeit leisten.
00:25:39: Oder ist das Thema schon so dass es sofort verständlich ist?
00:25:42: Und vor allem sieht dann so ein bisschen das Businessmodell dahinter aus Wenn du darüber sprechen machst, wie argumentiert ihr da?
00:25:49: mit Einsparung?
00:25:50: Mit Effizienz?
00:25:51: Mit besserer Kontrolle.
00:25:53: Wo sind die Geräte?
00:25:54: Es verschwinden vielleicht auch keine Geräthe
00:25:56: etc.?
00:25:57: Wie läuft so was ab?
00:25:58: Wie sind da deine Erfahrungen und eure Erfahrungen?
00:26:01: Ja es ist so das Thema.
00:26:03: jetzt zu meinem Selbstservicen.
00:26:05: Man braucht das Thema Automat, Vending Machine Smart Locker oder in dem Umfeld wo wir uns bewegen natürlich extrem an den Kontakt gewonnen haben und wir aus dem Grund schon mal weniger Erklärungsarbeit leisten müssen.
00:26:18: Also die Grundidee ist vielfach dann schon klar.
00:26:21: Spannend wird es da natürlich, wenn wir tiefer gehen oder eben so, hey das ist nicht einfach eine banale Parkstation, sondern jetzt kommt's!
00:26:28: Oder eben die Integrationssysteme und was die ganze Intelligenz, die drin steckt... Wir merken, dass sehr viel Offenheit da ist und darum ist für uns das Umfeld also die Branche auch so interessant.
00:26:41: Wir sind da wirklich komplett neu.
00:26:44: Also so, es gibt den einen oder anderen Automaten, dem man kennt im Krankenhausumfeld natürlich von der Essensausgabe oder Arbeitskleiderausgabe
00:26:54: etc.,
00:26:55: aber so dediziert auf den Eitsupport.
00:26:58: Da wirklich genau diese Panpoints im Eitssupport auch anspricht nicht mit der Integrationsmöglichkeit und dann stoßen wir definitiv auf Offenheit.
00:27:07: Was uns auch hilft und ich glaube, dass es auch so ein Learning ist für uns.
00:27:10: So ein Thema natürlich Glaubwürdigkeit oder was wichtig, das man auch zeigt, dass man Referenzen hat Erfahrung im Bereich Health Care, dass wir weiß wie die Prozesse laufen und da durften wir in der Vergangenheit einige Krankenhäuser-Kliniken gewinnen, was uns da Glaub Würdigkeit gibt und die wir natürlich weiter entwickeln, weiter ausbauen möchten.
00:27:33: Das Kontinuität natürlich auch super, super wichtig!
00:27:36: aber gerade so die Referenzen.
00:27:39: Wir haben beispielsweise das Schwarz-Haut-Bach-Klinikum.
00:27:43: Ein super wichtiger Kunde für uns, wo wir dann auch gerne mal ein Gespräch herstellen.
00:27:48: Zwischen den IT-Verantwortlichen oder von einem potenziellen Neukund und dem Interessenten um den Bestandskunden weil da entsteht der Austausch auf der Augenhöhe.
00:28:01: Wir können uns sehr viel aneignen.
00:28:03: Wir lernen extrem viel mit jedem Kunden, mit jedem Wesselbesuch.
00:28:08: Aber der Austausch, der soll wirklich zwischen den Fachexperten auch stattfinden.
00:28:12: Weil die kennen ihre täglichen Struggles am allerbesten und das hilft definitiv auch.
00:28:20: Das ist super!
00:28:20: Da hast du mir so ein bisschen die nächste Frage, die ich im Kopf hatte schon vorweggenommen.
00:28:24: D.h.,
00:28:25: ihr habt Pilotprojekte?
00:28:26: Ihr habt auch die Möglichkeit live zu demonstrieren im klinischen Umfeld?
00:28:31: Was glaube ich wirklich wichtig ist um das Vertrauen auch zu erreichen und auf Videos gerade beschriebenerst auf Augenhöhe zu sprengen?
00:28:37: Wenn da jetzt jemand uns hört, die Episode hört und sagt okay finde ich so verspannend wäre für uns auch ein Thema darf sich gerne an dich wenden.
00:28:44: Und du stellst dann in Kontakt zum Beispiel eben zur Klinikum im Schwarzwald her und kann man sich es angucken kann einen Austausch gehen.
00:28:52: das sind die Kliniken dann auch eure Pilotkunden offen.
00:28:55: Das würde ich jetzt mal so mitnehmen oder?
00:29:00: Wohl, genau.
00:29:01: Und wir haben auch zwischenzeitlich zwei Demostandorte in Deutschland, die in Stuttgart beispielsweise um den München eine Kura stehen.
00:29:09: Wir sind eingemietet in einer Location wo wir dann eben für solche Fälle Interessenten sehr gerne begrüßen und unser Produkt ist zum Anfassen Und das muss man erleben und dann kann man nach wirklich mal alles miteinander durchspielen unbedingt.
00:29:24: Vielleicht noch zu deiner vorherigen Frage, so betreffend auch bis es Modell ist, dass die Chora aus unserer Produkte unser Ansatz ist, das man Chora primär mietet.
00:29:37: Also die Kliniken, die mieten die Chora und haben da auch alles inklusive was im Software-Softbohrt, Hardware-Wartung, Ersatzteile.
00:29:45: Wenn es mal etwas gäbe,
00:29:46: etc.,
00:29:46: so ist das so groß ein Paket, was die Chore anbelangt.
00:29:50: Es gibt aber natürlich auch die Karpfunktionen.
00:29:52: also nach Kunden, die kaufen oder... Und das finde ich immer das... Was für Spannendsten gerade wenn jetzt für eine Klinik um das Thema neu ist und sagt hey wir würden das gerne mal in den Jahr ausprobieren.
00:30:03: Wir mieten mal ja machen mal Piloten Und dann entscheiden wir, möchten wir das wirklich breit in den Betrieb einführen.
00:30:10: Möchten wir vielleicht auch die Außenstandorte besetzen und da geht es im Kauf über?
00:30:14: Also das ist so... Wir begleiten am Anfang immer so eine Implementierungsphase.
00:30:20: Es geht so auch bis zwölf Wochen, wo man eben diese ganzen Use-Case identifiziert.
00:30:25: Schauthebel haben wir den größten Hebel.
00:30:27: Die ganzen Integrationen macht uns weiter.
00:30:31: Das Coole an unserer Lösung finde ich eben auch in dem Tag, wo die Auslieferung stattfindet.
00:30:35: Tag geht es in Betrieb, oder?
00:30:38: Also man hat wirklich von heute auf morgen.
00:30:40: Das haben uns auch schon mehrere Kunden insbesondere im Klinikumfeld bestätigt.
00:30:44: Es ist einfach cool weil von Heute auf Morgen fällt eine gewisse Aufgabe voll weg.
00:30:48: Oder die Person, die jeden Tag da irgendwie reingeplatzt ist bei der IT und doch nochmal irgendwie ein Ersatzgerät wollte oder so, die ist jetzt plötzlich weg.
00:30:58: Die Zeit ist da, um sich all den anderen Themen, die schon längst darauf wurden bearbeitet zu werden und sich diesen Themen auch zu widmen.
00:31:06: Okay also wir halten auf fest ihr seid so flexibel so schnell dass ihr sofort globale Entlastung in dem Klinikalltag bringt.
00:31:12: Genau.
00:31:12: Nicht
00:31:13: mit
00:31:13: diesem Vorlauf.
00:31:14: Jetzt lass uns zum Ende des Podcasts hin nochmal ein bisschen einen Blick nach vorne schweifen.
00:31:20: Also auf der ersten Ebene würde mich interessieren Was sind so die nächsten Steps von euch mit der Chora im Gesundheitswesen neben den Pilotstandorten, die du beschrieben hast?
00:31:32: Was sind da jetzt eure nächsten Meilensteine, die ihr vorhabt.
00:31:37: Ja aber wir möchten natürlich weiter in unsere Sichtbarkeit im Morgntag ausbauen.
00:31:43: Wir sind jetzt beispielsweise in Mai an der Frühjahrstage von Krockenhaus IT mit verurteilt, da sind wir auch Mitglied im Herbst und dann in den E-Fass in Zürich vor Ort, also dass wir auch die Gelegenheiten nutzen wo wir wirklich direkt auch im Austausch gehen können.
00:32:01: Wo wir auch mit einem Chora verort sind das Produkt auch zeigen können.
00:32:05: Das sind für uns wichtige Meilensteine und dass wir sonst unsere Expertise oder die Präsenz über unsere Referenzen.
00:32:14: Wir haben jetzt eine tolle Referenzgeschichte mit der Schwarzwaldbar Klinik produziert, dass wir das aus Showcase nutzen damit mit weiteren Kliniken in Kontakt treten und die Gespräche fortführen.
00:32:28: Und auch einfach mal sich zu Sessions zusammensetzen, ein bisschen Brainstormenheber sind bei euch so Use-Cases.
00:32:35: wo seht ihr Möglichkeiten?
00:32:37: Wir möchten da ja einfach diesen Weg auch fahren um einfach noch mehr Einblick auf zu gewinnen und die Punkte abzuholen oder die wirklich Schmerzen waren direkt auch mehr verbieten können.
00:32:48: Ich glaube das ist immer wichtig und ich glaube es ist auch das Erfolgsgeheimnis.
00:32:51: dann wie du es ja auch beschrieben hast, dass sie da einfach die Prozesse versucht zu verstehen mit den Entscheidern redet und erstmal zuhört.
00:32:59: Und dann ableitet und dann Lösungen findet, die dann eben in den Alltag integriert werden wollen.
00:33:04: Ich glaube was keiner braucht aber ich noch mehr, du hast vorhin geschrieben das wird hingestellt, das funktioniert und ich glaube das ist das Wichtigste wir hinstellen und man hat zusätzlich Probleme.
00:33:15: Das wäre fatal!
00:33:17: Und ich glaube auch, was wir auch immer so in Ansatz fahren.
00:33:21: Man muss auch nicht direkt von Anfang an den umfassenden Superumfang auch denken.
00:33:30: oder also wie sagen wir sagen lasst uns mal mit dem Use Case starten der euch am meisten entlastet und das ist wirklich immer so diese Self Service Thematik oder dass man damit starte Mit Equipment oder das man anbietet und dann gehen wir mal live.
00:33:46: Dann haben wir Erfahrungen, dann machen wir mal Lärm für Chora oder wir müssen auch immer ja innerhalb vom Unternehmen, vom Klinikbetrieb.
00:33:54: Ja, vielleicht ein bisschen Promo machen oder dass der neue Service Point auch entsprechend angenommen wird.
00:34:01: Dass man den kennenlernt.
00:34:02: Dann machen wir am Anfang immer so eine Süßigkeitenaktion weil wir die Cora mal erstmal für Süßkeiten besetzt das allemal an der Cora sich was abholen können wenn erste positive Begegnungen mit dem neuen Service Point haben und dann findet er natürlich durch der Wechselstadt.
00:34:18: Das ist mega wichtig
00:34:20: ja!
00:34:21: Aber das ist auch wichtig, die diesen Nutzen abzuholen.
00:34:23: und habt ihr ein gutes Lokomittel?
00:34:26: Ja genau.
00:34:27: Und eben wenn man dann in Betrieb ist, dann step by step.
00:34:31: also dann kann man laufend die Integration voraus treiben, man kann neue Use Cases ausholen und wie gesagt da muss nicht im Struggle mit dem Talks-Geschäft oder muss nicht alles auf einmal sein sondern das ist dann ein laufendes Projekt.
00:34:47: Ja,
00:34:51: also ich sag erst mal an der Stelle super viel.
00:34:53: Lieben Langwännern für den Einblick für ein wichtiges Thema was vielleicht sonst nicht so immer im Fokus steht in der Gesundheitsbranche?
00:35:01: Was du aber sehr eindrücklich beschrieben hast, was es an Entlastungen bietet, was ist an Prozessoptimierung wenn man mal in dem Bereich denkt ja und Du hast schon bisschen vorne weggenommen Aber zum Abschluss des Podcasts haben wir diese obligatorische Frage an unsere Gäste Wenn jetzt jemand das hört zum einen, wo findet man dich?
00:35:19: Wo findet man die Chora und die Frage.
00:35:21: Ich glaube er übrigt sich wer es sich bei euch unbedingt melden sollte.
00:35:24: aber darfst gerne nochmal ein Aufruf zum Schluss starten
00:35:30: Genau.
00:35:30: Und auch sehr gerne mich direkt kontaktieren, ansonsten im Website ist immer so der beste Anhaltspunkt oder da findet man auch alle Kontaktmöglichkeiten, auch eben so Customer Stories.
00:35:43: Noch ein paar Einblicke auch jetzt speziell für die Branche.
00:35:46: und was sind so?
00:35:47: die Mehrwerte
00:35:48: etc.,
00:35:49: wir haben Demolocations in München, in Stuttgart, in Zürich, in Wien und in Graz Also auch wenn vielleicht eine der größtereiche Kollegen noch zuhört oder jetzt eben in der Schweiz, wir sind überall betreten.
00:36:02: Genau und ich glaube es gibt zum einen die IT-Entscheide oder die wir natürlich ansprechen möchten auf der Suche nach neuen sichtbaren Lösungen um den Mehrwert von der IT noch mehr erlebbar zu machen.
00:36:18: vor allem auch ihr Team entlassen Personen, die direkt im Einzubord tätig sind oder die wirklich täglich auch die Ausgabe rücknahm und das ganze Hardware-Händling machen.
00:36:32: Und da auch auf Lösungen zu indomieren, Arbeitsalltag einfacher zu gestalten.
00:36:37: Also wir sind offen für Austausch mit den verschiedensten Parteien und freuen uns sehr.
00:36:44: Wir machen immer gerne mal so einen unverbindlichen Erstaustausch und dann je nachdem oder wie ja, wie die Möglichkeiten sind dass man sich immer die Uske ist miteinander angeschaut, man durchkalkuliert und schaut, hey was eben am Ende muss ich das ganze immer rechnen oder so vielleicht noch als Entbotschaft.
00:36:59: Und dass man sich das Ganze miteinander anschaut und dann entsprechend über weitere Schritte entscheiden
00:37:07: kann.
00:37:07: Wunderbar!
00:37:08: Also ich sag vielen Dank für deine Zeit.
00:37:10: Für die Einblicke in Cora bin gespannt wie es bei euch weitergeht.
00:37:13: wird das mal beobachten werden wir dann vielleicht auch mal zur gegebenen Zeit in Stuttgart mal Das anschauen nochmal live.
00:37:19: Ich habe es ja auf der Demära schon gesehen, ohne Süßigkeiten hat auch funktioniert.
00:37:25: Wir packen natürlich eure Homepage dein Profil in die Show Notes so dass jeder dich auch leicht findet.
00:37:30: also wie gesagt ich sage vielen lieben Dank weiterhin viel Erfolg und wir sind gespannt wo dir Reise hingeht.
00:37:35: Danke dir!
00:37:36: Vielen
00:37:37: vielen Dank für die Möglichkeit und freue mich auch.
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