RHC 083: Von Sick Care zu Health Care
Shownotes
Wie gelingt der Wandel von einem Gesundheitssystem, das Krankheiten vor allem behandelt, zu einem System, das Menschen dabei unterstützt, möglichst lange gesund zu bleiben?
In dieser Episode spricht Janneke Lupp, Founderin und CEO von goodscare, über ihre unternehmerische Reise und die Entwicklung präventiver Gesundheitslösungen im B2B- und B2C-Bereich. Im Mittelpunkt steht die Point-of-Care-Diagnostik: Mit dem Minilabor Igloo können medizinische Fachkräfte ausgewählte Biomarker direkt vor Ort testen, auswerten und digital bereitstellen.
Links zur Folge
- Janneke auf Linkedin -> https://www.linkedin.com/in/janneke-lupp
- Webseite von goodscare -> https://goodscare.com/de
Tipps aus der Episode
- Vor einer Gründung die eigene Belastbarkeit, Resilienz und mögliche Arbeitsbelastung realistisch einschätzen.
- Gesundheitswerte nicht nur erheben, sondern gemeinsam mit einer qualifizierten Fachkraft in konkrete Handlungen übersetzen.
- Präventive Maßnahmen möglichst niedrigschwellig und einfach zugänglich gestalten.
- Gesundheitslösungen stärker auf den individuellen Menschen ausrichten, statt davon auszugehen, dass dieselben Ansätze für alle gelten.
Noch mehr Rocketing Healthcare?
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Transkript anzeigen
00:00:11: Hallo und herzlich willkommen zu einer
00:00:13: neuen Episode
00:00:14: des Vlogging Headcapt Podcast.
00:00:16: Heute begrüßen wir Janneke Luc, Founderin & CEO von Goodscare.
00:00:22: Was Goods care macht?
00:00:23: Das besprechen wir gleich!
00:00:25: Jetzt erstmal herzliche Willkommen-Podcasten.
00:00:28: Ja, Jannekel stelle ich mal ganz kurz unseren Hörern vor was muss man über dich wissen damit man gleich so ein kleines Bild im Kopf hat?
00:00:37: Okay, erst mal vielen Dank für die Einladung.
00:00:39: Ich freu mich, dass ich hier sein darf.
00:00:40: Ja, ich bin Janneke und komme aus Norddeutschland.
00:00:45: Lebe in Hamburg und bin seit zwanzig Jahren Unternehmerin.
00:00:49: Fünffacher Mutter und glücklich verheiratet.
00:00:52: Und ja, war zeitlang im Ausland gelebt aber fühl mich in Deutschland und besonders in Norddeutatschaft sehr wohl!
00:01:02: Dieses Jahr im Nordscholz stand ihr auch ganz witzige Temperaturen und Wetter, habe ich mir sagen lassen.
00:01:09: Im Winter war es erst mal Schnee.
00:01:11: jetzt habt ihr es ja auch relativ ungewöhnlich warm glaube ich.
00:01:14: Das unterscheidet sich gar nicht so von dem Wetter hier im Süden wo ich sitze.
00:01:19: da lassen wir das Mal bei Seite und starten jetzt in das eigentlich Interessante Gespräch nämlich erstmal mit einer Reise als Gründerin als Unternehmerin.
00:01:29: War es denn für dich immer klar, dass du Unternehmerin werden willst?
00:01:33: oder was hat dich dazu gebracht da durchzustarten unternehmerisch?
00:01:39: Nee.
00:01:39: Klar war's nicht immer aber es war schon etwas das mich die Selbstständigkeit fasziniert einfach diese Eigenbestimmte und auch Visionen Ideen nachzugehen und das dann umzusetzen.
00:01:52: Ich hatte Glück, dass in einem größeren Handels- und Produktionsunternehmen dann austest zu können und habe vor jetzt auch schon vielen, vielen Jahren Gutskerge geründet und bin damit dann sozusagen auf die Reise alleine gegangen mit meinem Team.
00:02:09: Wir kommen eigentlich aus einem, wie gesagt Handels- und Produktionsunternehmen für Konsumgüter mit dem Schwerpunkt Insektenschutz.
00:02:15: Und das ist dann auch die Reise in die Herzkehrsparte geworden.
00:02:20: Mit der Kurzkehr GmbH bieten wir eben eine Plattform für Gesundheitslösungen im BTOB und BTOC Bereich mit dem Schwertpunkt Point of Care Diagnostik an.
00:02:31: Du hast ja gesagt du bist schon einige Jahre unterwegs mit deiner Gründung.
00:02:36: Wenn ich das richtig recherchiert hatte, war es bis zu Jahrzehntausend zwölf gestartet.
00:02:40: Ist das richtig so?
00:02:41: Ja, das ist richtig.
00:02:43: Was waren in der Ausschlaggebung im Moment oder die Inspiration für die Gründung was es ein bisschen erklärte wie es passiert ist?
00:02:50: aber was hat dich dazu bewegt dass zum tun?
00:02:54: Ich glaube heute damals wirklich das Gefühl ich müsste meine Ideen in einer Eigenständigkeit umwandeln und Hat da ein kleines Team gehabt, die sind dann mit mir weitergegangen den Weg und so haben wir sukzessive verschiedene Bausteine dazugeholt.
00:03:09: Und aufgebaut uns immer wieder neu entwickelt und empfunden.
00:03:13: und ganz ehrlich die Selbstständigkeit und das Gründen lässt sich gut mit Familie auch vereinbaren.
00:03:21: Wenn man viel arbeitet und sich das flexibel einteilen möchte, ist es eine super Sache.
00:03:25: Das hat mich inspiriert, das weiterzutragen
00:03:30: Das würde ich vielleicht jetzt nicht jeder unterstreichen, dass Gründung und Familie gut zueinander passen.
00:03:35: Du hast es gerade ein bisschen eingeordnet mit der Flexibilität aber wahrscheinlich trotzdem auch eine hohe Workload oder?
00:03:41: Ja, klar auf jeden Fall.
00:03:42: Aber das ist sowieso ja beim Gründen etwas was man sich vorher überlegen muss wie es die eigene Konstitution, die eigene Resilienz, wie viel kann ich mir zutrauen leisten und dass ist etwas was natürlich im Vordergrund steht.
00:03:55: denn also das ist auch der ganzen Reise die man so tut und wir haben jetzt innerhalb unseres Unternehmens quasi nochmal eine Start-up Unit gegründet und da noch mal einen ganz anderen Input bekommen und auch nochmal eine ganz andere Workload Das muss man vorher sich überlegen gehört natürlich viel dazu, was man leisten möchte und muss.
00:04:15: Was hast du denn aus deinen davor liegenden beruflichen Stationen jetzt für deine Gründung mitgenommen?
00:04:20: Gab's da überhaupt etwas oder ordnet es mal ein bisschen an weil das finde ich auch immer ganz spannend, dass noch ein bisschen zu beleuchten, was dann eigentlich aus deinem Berufsleben davor mitnehmen kann in deiner Gründungen.
00:04:31: Genau also zwei Themen einmal eben themenspezifisch Das Thema Healthcare.
00:04:36: wir kam damals aus dem Insektschutz in Afrika, also im internationalen globalen Umfeld Moskito Born Diseases.
00:04:44: Also Krankheiten die von Mücken oder Insekten übertragen werden beschäftigt und sind darüber in die Diagnostik gekommen um dieses Themenfeld mitzunehmen Die Erfahrung und die Informationen die man daraus hatte einzubetten in die neue Geschäftsidee.
00:04:58: Das ist eine Sache die ich mitgenommen habe Und durch das globale Arbeiten entsteht ein enormes internationales Netzwerk.
00:05:08: Business Cases aus einer internationaleren Sicht hilft, unwahrscheinlich auch bestimmte Dinge dann voranzutreiben.
00:05:15: Projekte voran zu treiben weil man einfach weiß wen kann ich wo anrufen und dieses Netzwerk mit einzubringen in das was wir jetzt heute machen dass es wahnsinnig viel wert ist.
00:05:24: Auch eine der Gründe warum wir sozusagen die Plattform die wir schon hatten die Gutskehrplattform genutzt haben um innerhalb des Unternehmens quasi so ein Start-up Unit zumachen.
00:05:34: Jetzt ist ja schon paar Mal der Begriff Euer Unternehmensname, kurz ger gefallen.
00:05:39: Jetzt holen Sie doch mal ab!
00:05:41: Was macht Ihr
00:05:42: genau?
00:05:43: Genau wir bieten mit der Kurzgegebenheit präventive Gesundheitslösungen im B to B also für den Professional use aber auch im Btc mit einer Konsumentenmarke an und unser Fokus ist in den letzten drei Jahren mit eben dieser benannten Start-up Unit.
00:05:57: GC Diagnostics liegt auf dem Point of Care Diagnostic Das heißt, wir bieten mit einem Gerät Diagnostik-Lösung nahe am Patienten oder am Kunden an.
00:06:10: Wir haben zusammen mit einem Berliner Startup in das wir mit dem wir einen John Venture gemacht haben ein Minilabor entwickelt, das Igloo und das bieten wir jetzt professionell im Healthcare Arbeiter und Point of Care Anbietern in der Diagnostic an um Biomarker einfach und schnell testen und analysieren zu können, digital bearbeiten zu können.
00:06:35: Das ist jetzt Eingangs auch gesagt.
00:06:37: ihr habt Lösungen für BtoB und Bituzzi.
00:06:41: welche Lösungen sind bei euch?
00:06:45: Also alles, was mit dem Iglu-Gerät zu tun hat ist BtoB-Lösung.
00:06:48: Das heißt es muss angewandt werden für Professionals und wir haben aber dann auch Produkte die wenn du zum Beispiel einen Mangel feststellst wie wenn wir Biomarker testen und wir testen z.B.
00:06:57: dein Blut auf Vitamin D Mangel und du hast ein Vitamin D-Mangel detektiert Dann haben wir eine Lösung dafür zum Beispiel ein Nahrungsergänzungsmittel das im BtoC verkauft werden kann.
00:07:07: Aber unser Fokus liegt ganz klar auf den B to B Vermarktungen des Iglus weil wir der Meinung sind, dass niederschwellige Diagnostik möglichst an viele Menschen herangetragen werden sollte.
00:07:19: Und im Moment sind wir noch so an deiner Schwelle wo es sinnvoll ist, ich nenne jetzt mal Health Care und Konsument also derjenige das sich mit Gesundheit beschäftigt und die auch eigenständig darum kümmern möchte bin ich gesund oder nicht gesund?
00:07:35: werde ich krank oder werde ich nicht krank, dass der auch an die Hand genommen wird.
00:07:38: Qua Informationen, qua kompetenter Beratung und deswegen fokussieren wir uns derzeit auf den BtoB Professional Sektor das zum Beispiel eben ausgebildete Menschen dann diese Tests mit einem durchführen.
00:07:51: in der Zukunft glaube ich aber auch, dass ein kleines Minilabor sehr hilfreiche Nebenhaushalt wäre um das Familiengesundheitsmanagement oder auch das eigene Performance Gesundheitsmanagement.
00:08:06: Wenn du jetzt von professionellen Healthcare-Partnern oder die euer Gerät nutzen sprichst, was sind da so typische Zielkunden?
00:08:15: Typische Zielkunden sind einmal die Apothekerinnen und Ärzte, Krankenhäuser, mobile Versorgung, alten Pflege aber auch alle, die im Prinzip sich darum kümmern.
00:08:29: Gesundheitsthemen nahezubringen.
00:08:32: Also das können auch Hebamts sein, zum Beispiel Physiotherapeuten mit entsprechender Ausbildung muss eben medizinisches Fachpersonal sein aber überall dort wo Gesundheitsdienstleistungen niederschwellig an den Kunden gebracht werden.
00:08:45: Das ist unsere Zielgruppe.
00:08:48: Was meinst du denn?
00:08:49: warum fällt es gerade unserem Gesundheitssystem in Deutschland so schwer?
00:08:54: Ich habe dir den Begriff sick gelesen bei euch zu echter Healthcare zu kommen.
00:09:01: Ja, ich denke das unser Gesundheitssystem darauf ausgelegt ist ein Reparatursystem sein.
00:09:05: also sprich wenn wir krank werden dann haben wir die beste Versorgung her.
00:09:08: ja weil uns wird quasi immer geholfen.
00:09:11: was viel zu kurz kommt ist das ganze Thema healthcare.
00:09:15: also wie bleibe ich eigentlich so und wie kann ich präventiv dazu beitragen dass sich gar nicht erst krank werde?
00:09:21: Natürlich gibt es Schicksale und man kann nicht jede Krankheit verhindern, wie ich damit sagen habe.
00:09:25: Es gibt ganz viele Stellschrauben in unserem System die wir anstoßen könnten um Prävention zu betreiben, um präventive Gesundheitsdienstleistungen wahrzunehmen, damit ein schlimmeres Verhindert wird, kosten und auch sehr viel Leid gespart werden
00:09:39: können.
00:09:39: Neuer Ansatz ist ja auch zu sagen, wenn man diese Gesundheitswerte aus einem einfach niederschwelligen Zugang zu diesen Gesundheitswerten hat dann hat man den ersten Schritt getan.
00:09:49: Also lass uns mal quasi so ein bisschen die User Journey durchspielen jetzt aus Anwendungssicht nicht unbedingt aus der Kundensicht.
00:09:57: also ich habe Ich möchte jetzt gerne meine Werte erfassen lassen.
00:10:02: Als Endkonsument habe ich jetzt irgendwie auswendig gemacht, dass mein Apotheker um die Ecke euer Iglu nutzt.
00:10:09: Wie sieht denn das aus?
00:10:10: Kannst du mal beschreiben?
00:10:11: also wie kompliziert ist es?
00:10:13: Wie ist da die Usability von für mich als Person, die gerne einfach einen Zugang zu ihrem Gesundheitswert hätte?
00:10:23: Als interessierte Person gehst du eben dann in eine Apotheker rein.
00:10:26: Du kannst entweder spontanen Termin zur Blutabnahme, zur Kapitulantblutenabnahme im Moment noch buchen und oder du wuchst es vorher bist im Austausch mit deinem Apotheka oder deiner Apothekerin kriegst innerhalb von fünfzehn Minuten deinen Ergebnis entweder digital auf deinem Handy oder auch in einer runtergeladene App Und kann es dann mit diesem Ergebnis, eben mit dem Apotheker oder der Apothekerin in den Austausch treten und sagen okay bei mir ist jetzt ein Vitamin D lange festgestellt worden.
00:10:57: Im besten Fall habe ich mich schon damit beschäftigt, dass das so sein könnte.
00:11:00: Ich hab jetzt ein Produkt, was sich mitnehmen kann und ich komme in vier Wochen nochmal wieder und teste ob das ist, was ich gemacht habe eben funktioniert hat.
00:11:06: Und der Clue daran ist es, dass wir eben nicht eine, ich nenn's mal Gießkannenpräventionsmaßnahme dann haben sondern ganz individuelle Ja!
00:11:15: Ich gucke auf meinen Wert.
00:11:16: Ich weiß okay Vitamin D-Mangel ist bekannt, ist schlecht für das Immunsystem für alles andere Dadurch, dass ich mein Wert weiß jetzt bei mir persönlich eine Stellschwabe dener.
00:11:27: Es geht um personalisierte Prävention letztlich und das was bei mir im Körper sich abspiegelt.
00:11:33: Deswegen haben wir unsere Kampagne auch Testen-Wissen handeln genannt ist eben genau diese Journey die sich vollzieht.
00:11:40: Der eine oder andere Hörer weiß es, der hier schon länger zuhört.
00:11:43: Dass ich ja auch aus dem Präventionsbereich gekommen bin.
00:11:45: und das große Problem meiner Meinung nach bei Prävention ist immer dass das Problem eigentlich noch nicht da ist.
00:11:52: also wir adressieren ein Produkt und das macht ihr auch jetzt in dem Fall wo man auf zukünftige Gesundheit einzahlt oder die Verhinderung zumindest von negativen Effekten dann auf die Gesundheit in der Zukunft.
00:12:04: aber die Personen haben ja das Thema Oder ich würde sogar noch ein Schritt weitergehen.
00:12:10: Viele Menschen wissen ja auch, was vielleicht so grob zumindest in so einem gesunden Leben dazugehört aber die leiten daraus kein konkretes Handeln aus ab.
00:12:19: Wo kommt ihr denn da zum Einsatz?
00:12:20: und wo würdest du sagen hey wie kriegt man die Leute ins Doing?
00:12:26: Wenn sie jetzt über ein gewisses Wissen verfügen wenn Sie eure Daten kriegen Wie schafft man das dann auch wirklich einen Handeln daraus abgeleitet wird?
00:12:35: Ja ich glaube es sind riesen Unterschied zwischen theoretischen Wissen und Handlungsableitungen davon, also ich habe ein Gefühl das.
00:12:44: Und dann sollte ich vielleicht als zu sehen Oh Mist!
00:12:48: Das spielt sich direkt in meinem Körper ab.
00:12:50: Ich hab hier einen Blutwert der nicht optimal ist und dann bekomme ich noch von einer Fachkraft eine Handlungsanweisung entsprechend gegeben.
00:13:01: Dann ist es viel einfacher, das umzusetzen als wenn es so eine rein theoretische Geschichte bleibt.
00:13:06: und ich bin aber trotzdem der Meinung dass ganz viele Aufklärungen stattfinden muss zu diesem Thema Prävention, zu dem Thema was mache ich?
00:13:14: Deswegen begleiten wir zum Beispiel unsere Apothekenkampagne auch mit sehr viel Material und sehr viel Information und Schulen die Apotheker in entsprechend, dass sie das auch den Kunden mitgeben.
00:13:25: Das einfach die Wichtigkeit dieser präventiven Und auch dieses Monitoring ist einfach was ganz anderes, weil wenn ich verfolgen kann und immer wieder so ein Reality-Check bekomme dann merke ich ja auch hat mein Handeln etwas gebracht.
00:13:39: Deswegen ist es wie so einen Loop-Test ein bisschen handeln.
00:13:42: Ja?
00:13:42: Es geht halt immer wieder von vorn an los und das ist das was es spannend macht.
00:13:45: Ich glaube dass es letztlich auch das was zur Umsetzung beiträgt.
00:13:50: Jetzt krieg dir mit eurem Produkt im Daumen Btobie-Produkt ja auch viel mehr... medizinisch vorgebildetes Personal in diese Rolle, dass sie präventive Gesundheitsvorsorge machen können abseits von jetzt reinen Arztpraxen etc.
00:14:07: Wie siehst du denn die Rolle zukünftig von diesen Einheiten wie zum Beispiel Apotheken oder vielleicht auch von Unternehmen
00:14:14: etc.,
00:14:16: welche Rolle können Sie überhaupt in der Gesundheitsversorgung übernehmen?
00:14:20: Also ich finde das ein super spannendes Thema und auch ein super wichtiges Thema.
00:14:23: Ich bin ja auf hier unterwegs, jetzt gerade wo immer diskutiert wird, wer nennt wem was weg?
00:14:28: Ja in diesem... Und ich glaube wir müssen in Deutschland davon wegkommen dass wir in diesen Silos denken.
00:14:32: der Arzt ist nur für das zuständig der Apothekerin und für das ich glaube das ganz viel Kompetenz da brach liegt die man einfach sinnvoll gerade in der Präventivmedizin nutzen kann.
00:14:43: Einfach dass wir sinnvolle Lösungen und niederscheidige Lösungen in der Primärversorgung oder in der präventive Versorgung ausbauen und da zählen in meinen Augen ganz stark eben die Apotheken dazu, die als kompetenter Partner- und Ergänzung zu den Ärzten.
00:14:57: Das ist ja auch keine... Also es nicht das eine dem anderen was weg.
00:15:00: und ich glaube dann müssen wir hinkommen dass das eben Unternehmen, Gesundheitszentren das alle zusammenarbeiten.
00:15:07: Dass die Stakeholder zusammenarbeiten und dass auch die Versicherungen das sozusagen mit anstoßen, dass sie Unternehmensanreize geben, dass wir einfach da eine flächendeckendes Angebot schaffen um diese Präventionsmaßnahmen in die breite Masse zu tragen.
00:15:24: Also es gibt ganz tolle Ärzte, die bieten auch Präventivversorgung an und wenn man sich damit beschäftigt und man macht das Budget hat weil viele Kassen zahlen das ja gar nicht.
00:15:33: Dann ist es was anderes oder das eine Sache.
00:15:35: aber das ist dann wieder nur für einen ganz kleinen Teil der Bevölkerung, die sich vielleicht mit Longevity usw.
00:15:40: auseinandersetzt gehen dann und analysieren sich durch.
00:15:42: Aber das kann sich kaum... jeder leisten, aber ein einfachem Blutest meiner Apotheke zu machen und mal so eine kleine Stellschraube zu drehen.
00:15:50: Das können sich die Menschen leisten und ich glaube das werden sie auch in Zukunft leisten weil einfach die Notwendigkeit da ist und die Ärzte ja gar nicht in vielen Praxen.
00:15:58: es ist überlaufen.
00:15:59: In vielen Praxis wird auch gesagt dass es sich notwendig und ich hoffe, dass wir da hinkommen, dass wieder so ein bisschen ganzheitlicher denken.
00:16:06: Du hast jetzt um paar Hürden ja auch beschrieben.
00:16:08: warum sind denn so Sachen wie Wartezeiten Termine oder auch Laborwege überhaupt?
00:16:13: für die Prävention so eine große Hürde.
00:16:16: Also könnte man ja sagen, okay dann dauert's halt ein bisschen aber beschreib es doch mal.
00:16:22: Genau ich glaube Prävenzion hat ja ganz viel mit wie du schon vorhin gesagt hast auch mein Set zu tun.
00:16:28: Ich muss ja einmal dahin kommen.
00:16:30: Ich bin ja nicht krank.
00:16:32: Ich möchte nur wissen, wie kann ich mich gesund bleiben?
00:16:36: Und dafür ist eben in dem normalen Gesundheitssystem wenig Raum und Zeit nicht unterstützt.
00:16:44: und ich glaube, wenn man dich einmal im Kopf gesetzt hat oder niederschwelliger sagen kann auch Mensch das könnte ich doch mal machen.
00:16:50: Dann ist es eben riesen Vorteil zu einem Ich mache mir einen Termin der Art sagt ich habe keine Zeit.
00:16:55: Ich warte drauf dann ist glaube ich im Mindset schnell wieder die Lust vergangen sich damit zu beschäftigen.
00:17:02: Wenn du so ein bisschen in your face ist dann ja ich gehe an Apotheke vorbei da lacht mich irgendwie an hier kümmer dich um dich selber sie zu, dass du gesund bleibst.
00:17:11: Also bei so einem Austausch stattfindet das ist dann eher eine Impulsgeschichte und wenn man da einmal reinkommt in dieses Thema für sich selber auch im Kleinen kann ja auch wenig Schritte sein die dazu anfangen es genauso wie der Apothekenrundschauder um Schauder aufruft sich zu bewegen.
00:17:27: das ist genau so ein Präventionsthema was einfach glaube ich immer wieder einmassiert werden muss.
00:17:31: und je niederschwelliger das passiert, desto glaube ich höher sind die Erfolgschancen, dass das viele Menschen erreicht.
00:17:38: Und ich glaube auch, dass es diesen Effekt braucht.
00:17:41: Dass man mal so Werte leicht erklärt verständlich erst mal sieht.
00:17:47: Ich hatte das eben auch in meiner Gründung damals mitgesehen, dass viele Gesundheitswerte sich über die Jahre allein verbessert haben weil dieser Bern ist das erste Mal geschafft worden ohne dass jetzt große offensichtliche Maßnahmen getroffen wurden zu sagen hey ich mache jetzt das und das sondern einfach, dass die Leute sich bewusst waren, dass sie darauf achten müssen.
00:18:08: Wenn man es jetzt natürlich noch ein bisschen weiter denkt, so wie du das beschrieben hast.
00:18:12: Dass es dann auch für BtoB noch weitere Maßnahmen gibt dann eben dran zu arbeiten umso spannender.
00:18:18: Jetzt lass uns da nochmal ein bisschen drauf eingehen weil Für den einen oder anderen Hörer der jetzt irgendwie unternehmerisch sich das Ganze anhört, für denen ist es jetzt auch natürlich interessant.
00:18:26: Du hast geschrieben wer eure das btb eurer Hauptzielgruppe ist.
00:18:30: aber wir zeigen jetzt für den Service und Wie sieht euer Geschäftsmodell aus?
00:18:36: Genau.
00:18:36: Letztlich ist es natürlich so, dass das echt den unterscheiden muss in unterschiedliche Use Cases.
00:18:42: Also wenn wir jetzt den Apotheken-Use Case nehmen dann ist es ja quasi aus unserer geschäftlichen Sicht ein B to B to C Geschäft weil letztlich muss der... Kunde in die Apotheke gehen und den Test auslösen.
00:18:55: Und auch als Selbstzahler Leistung bezahlen, also eine Apotheker zahlt jetzt keine Kasse.
00:19:00: Bin ich beim Arzt?
00:19:01: Unser Gerät steht da.
00:19:02: Dann kann das auch nach der Gebührenordnung abgerechnete Dienstleistungen sein.
00:19:08: Also dass es dann eine Laborleistung, da kann der Arzt im Prinzip selber entscheiden ob er das ins Labor schickt oder ob man das mit einem Point of Care Diagnostikgerät abrechnet.
00:19:17: Das kommt immer so ein bisschen auf den Newscaster.
00:19:20: Was für uns entscheidend ist, vom Business-Perspektive der Gebrauch des Gerätes.
00:19:26: Also das Gerät steht da und wenn die Tests sich darauf laufen dann bricht es uns wenig.
00:19:32: Wir wollen dass das Geräte in möglichst fühlenden Praxenfases Unternehmen stehen und benutzt wird.
00:19:40: Sprich Test durchlaufen und dann entsprechend die Leute wiederkehren nochmal testen.
00:19:47: Also wir haben vom Business-Modell hier ist es so, dass wir ja die Geräte verkaufen aber dann eben auch die Tests auf den Geräten laufen.
00:19:55: Lass uns nochmal einen gedanklichen Sprung machen.
00:19:57: jetzt zu der Person, die in dem Gerät untersucht hat, sagen wir mal so und die kriegt ihr, hast du beschrieben sozusagen ihre Werte aufs Smartphone zugestellt?
00:20:09: In einer Form über eine App wahrscheinlich oder?
00:20:11: Also es gibt einmal eine App, die man sie runterladen muss oder man muss zustimmen dass die Daten für PDF dann an eingeschickt werden.
00:20:18: Oder man scammed das ab mit dem.
00:20:19: da ist ein QR-Code drauf der das Ergebnis aussieht und kann uns abscannen hat es direkt als PDF.
00:20:25: Datenschutztechnik liegt es natürlich immer zwischen also je nach auch wieder use case based.
00:20:30: also du musst dich natürlich bei deinem Arzt dafür bereit erklären was das entsprechende gegebenenfalls in einem System mit eingearbeitet wird.
00:20:38: Bei der Apotheke ist es jetzt wirklich nur eine, da sind die Daten ja nicht gespeichert als solche.
00:20:44: Mich würde dann noch ein bisschen interessieren was ist also?
00:20:47: ihr arbeitet ja auch an sozusagen am aufgeklärteten ich nenne es jetzt bei Patienten auch wenn es jetzt kein Patient ist weil er ja noch wie gesagt ja noch keine größeren Probleme hat sondern sich eben präventiv vorbereiten möchte.
00:21:00: Was kriegt ihr da für Rückmeldung von den Personen, die eure Tests durchlaufen im Bezug auch wenn sie damit dann zum Beispiel aufgeklärter zum Arzt gehen?
00:21:09: Ist das ein Vorteil für die Personen an sich um vielleicht mehr auf Augenhöhe zu kommunizieren können?
00:21:14: oder kriegst du sogar vielleicht von Ärzten positive Rückmeltungen weil die sagen hey erspart mir jetzt auch nochmal Zeit.
00:21:21: Weil ich viel mehr meine Zeit richtig investieren kann um mit den Personen über die eigentlichen Themen zu sprechen.
00:21:28: gibt es da so Erfahrungswerte bei euch?
00:21:30: Ja genau, das ist super spannend.
00:21:32: Also A, jedes Mal wenn eine Person getestet wird hast du einen großen Aha-Effekt oder einen großen Bestätigungseffekt ja?
00:21:40: Man fühlt etwas in seinem Körper und dadurch dass man den Wert bekommt weiß man dann richtig lachig falsch?
00:21:47: also das ist eine Geschichte.
00:21:50: Mit dem AHA-Affekt meine ich, man ist vielleicht überrascht weil man dachte hey ich habe doch gar kein Problem.
00:21:54: Aber mein BDM Spiegel ist trotzdem total schlecht und dann geht man auf die weitere Forschung und das hilft den Ärzten!
00:22:00: Aber dann gibt es eben zwei geteilt, die Ärzteschaft.
00:22:04: Die einen sagen so ein Schwachsinn brauchen wir nicht.
00:22:06: Können wir im Notfall ja?
00:22:08: Wenn er krank ist können wir das dann regeln was damit ist.
00:22:11: und es gibt die, die sagen wow super jetzt kann ich kann der sich so gut aufstellen dass er eben dann schlimmeres verhindert und wir können das mit in unsere Therapie einbauen was daraus gewinnt.
00:22:21: Ich glaube, dass es total wichtig ist und deswegen sage ich immer diesen Satz challenge your doctors, dass du einfach möglichst viel und fundiert darüber Bescheid, was es für Möglichkeiten gibt.
00:22:35: Und was kann ich damit werden?
00:22:36: Dass man so ein bisschen dieses eigenverantwortliche Gesundheitsmanagement tatsächlich vorantreibt auch ohne den Arzt oder die Ärztin, dass man eben sagt okay, damit bin ich schon mal gut aufgestellt.
00:22:48: Wenn ich dann tieferere Hilfe brauche, tiefere Diagnostik, dann gehe ich zu einem Spezialisten.
00:22:55: Jetzt lass uns zum Schluss auf jeden Fall noch einen Ausblick war.
00:22:59: Ja wagen, du hast es ja schon ein bisschen angedeutet aber mich würde das schon interessieren wo du denkst dass sich das Gesundheitssystem hin verändert und was vielleicht auch so dein persönlicher Wunsch wäre hinsichtlich der Entwicklung von Präventionen in Deutschland?
00:23:15: Also ich hatte das ja schon angedeutet.
00:23:17: ich wünscht mir dass die unterschiedlichen Spieler im Markt zusammenarbeiten, was das Thema Prävention angeht.
00:23:25: Dass man das, was wir an Gesundheitsversorgung und Infrastruktur diesbezüglich haben in Deutschland, dass das optimal genutzt wird.
00:23:33: Wir haben sechzehntausend Apotheken, warum sollen die nicht Gesundheitsdienstleistungen anbieten um das System zu entlasten?
00:23:40: Die sind kompetent ausgebildet.
00:23:41: Sie wollen auf den Ersten nichts wegnehmen aber sie sind ein hervorragender Ort der Gesundheit.
00:23:48: ja also Man kommt dahin, man fühlt sich versorgt und das hängt natürlich auch damit zusammen.
00:23:56: Wie wollen wir insgesamt oder wie müssen wir insgesamt unsere Versorgung haben?
00:23:59: Ich glaube, wir werden ganz viel Engpasse bekommen.
00:24:01: die Landärzte verschwinden, die stationären Apotheken verschwenden.
00:24:05: Wir müssen da irgendwie zusammenarbeiten dass die Menschen weiter versorgt werden Und wir müssen noch dazu jetzt wird es ein bisschen politisch dafür sorgen, dass auch die Kosten im Rahmen bleiben Und da gibt es immer diese Diskussion sagen, ja aber Prüvention kostet viel Geld.
00:24:21: Also in meinen Augen ist das Quatsch, weil wenn wir verhindern dass die Menschen ins Krankenhaus kommen, weil wir vorher auch am Point of Care schon mit anderen Dienstleistern Sachen erledigen können Ja dann haben wir in meinen Augen keine Kosten explodieren.
00:24:35: die Ärzte argumentieren manchmal, ja dann müssen wir den Test noch mal machen und dies nochmal machen.
00:24:38: Und das nochmal machen und wir suchen eine Sache wie keine sind.
00:24:40: aber ich glaube wenn man das große Ganze nimmt dann ist das einfach nicht richtig und ich würde mir wünschen dass von dem Gesamtausgaben die wir haben nicht nur drei Prozent für Prävention ausgegeben werden sondern sehr viel mehr.
00:24:54: und dann müsste man mal die Rechnung machen wo das hinten raus läuft.
00:24:59: Aber das ist eben das Problem, weil man kann es nicht messen.
00:25:02: und auch das was du eingangs gefragt hattest.
00:25:05: Warum haben wir das Problem?
00:25:06: Dass wir so schlecht von sick care zu health care kommen ja.
00:25:10: Revenzioswanznahmen kannst du erst in der Zukunft messen.
00:25:12: Du kannst erst quantifizieren... Wie viel Einsparung hat uns das eigentlich gebracht, dass wir jetzt diese Maßnahmen machen?
00:25:18: Dass wir flächendeckend langzeitblutzucker getestet haben.
00:25:22: So Beispiel in zwanzigtausend Unternehmen ja was hat?
00:25:24: und das wissen wir nicht sofort aber wir wissen es in zehn Jahren bei der Reparatur.
00:25:29: Medizin ist etwas anderes.
00:25:30: da haben wir einen Medikament Wir setzen es ein wir wissen, dass so viele Menschen damit geheilt wurden.
00:25:35: Ja Das ist echt schwierig Aber ich glaube ganz fest daran, dass wieder hinkommen müssen Da die Ausgaben zu erhöhen Und alle gemeinsam zu wirken.
00:25:45: und da sehe ich die Versorger, da seh' ich die Kostenträger.
00:25:49: Aber da sehe auch die Politik und die Wirtschaft im Zusammenspiel, weil es sehr Lösungen angeboten werden wie unsere zum Beispiel.
00:25:59: also wenn das Igloo überall stehen würde und jeder damit testen würde dann ist eine praktische Sache für das System
00:26:06: Wie fände ich denn raus wo das nächste Igloo steht?
00:26:09: Wenn nicht mich jetzt selber dafür interessieren
00:26:12: Es gibt tatsächlich einen Apothekenfeinder, den man dafür verwenden kann.
00:26:15: Wenn man die Iglu Health App runter lädt dann kann man die Postsetzer eingeben und findet man wo das nächste Gerät steht.
00:26:23: Und genau wir haben ja mit der Kampagne erst richtig Ende letzten Jahres losgelegt und ich glaube es sind jetzt in zweihundert Apothecken und das steigt stetig.
00:26:34: Jetzt ist natürlich durch das neue Gesetz auch eine große Bereitschaft oder größere Breitschaft der Apotheker lernen, umzudenken und unternehmerischer zu denken.
00:26:45: Wovon ich überzeugt bin?
00:26:46: Das ist ganz viele Können und auch die, die es vielleicht für sich noch gar nicht entdeckt haben können.
00:26:51: Und deswegen freue ich mich darüber, dass jetzt stetig steigt und dieser Use Case für uns so eine Leuchtturm Geschichte geworden
00:26:59: ist.
00:27:01: Jetzt haben wir auch noch schön den Bogen zum Anfang geschlagen mit der SICKER und Health Care nochmal.
00:27:06: Jetzt könnte man sagen, das ist ein schönes Schlusswort aber ich will es nicht entlassen denn wir haben am Ende unsere beliebte Fire-Question-Sektion noch hier im Podcast wo es nochmal ein bisschen persönlicher wird und wo ich dir zwei kurze Fragen stelle wo du gerne auch knapp kurz darauf antworten darfst.
00:27:25: Ich fange jetzt wieder erst an.
00:27:26: was ist das erste was du morgens machst um einen guten Tag zu starten?
00:27:30: Das ist ganz einfach.
00:27:31: Ich tricke mindestens zwei Becher, ganz leicht gezogenen Urgray-Tee jeden Tag immer.
00:27:40: Den Tipp hat mir tatsächlich noch nicht.
00:27:43: Bei schwarz Tee ist es extrem gut für das System wenn er wenig gezogen ist.
00:27:50: Kreislauf, Anregung alles...
00:27:55: Und die zweite Frage ist, wenn es einen Gesundheitsmythos gäbe, den du sofort aus der Welt schaffen könntest.
00:28:01: Welcher wäre das?
00:28:03: Das.
00:28:04: Also dieses Prinzip alles gilt für alle.
00:28:06: also dass die Gesundheitsforschung nicht... Dass sie viel individualisierter sein müsste und auf einer ganzheitlichen Ebene immer den individuellen Menschen anguckt und wir bei Medikamenten zum Beispiel sehen da ist nicht für alle alles gleich ja und das wird trotzdem oftmals leider so dargestellt ganz spezifisch auch Frauen und Männer sind unterschiedlich.
00:28:26: Und das ist etwas, was ich als Mythos empfinde, der aufgeklärt werden müsste.
00:28:34: Dann danke dir für deine persönlichen Einblicke.
00:28:37: noch!
00:28:37: Wenn unsere Zuhörer mehr über dich und Gutske erfahren wollen?
00:28:42: Wo können sie das dann ganz konkret tun?
00:28:45: Also über mich durchaus auf LinkedIn... Ich habe da jetzt ein bisschen angefangen meine Journey weiterzuspinnen und auch meine Gedanken zu teilen.
00:28:53: Und dann unter jcdiagnostics.com findet ihr ganz viel zu unserer Kampagne und unter igloo.today ganz viel zum Gerät.
00:29:03: Perfekt, dann packen wir die drei Links auf jeden Fall in die Shownos.
00:29:06: ja und bin gespannt wer sich so bei dir meldet?
00:29:10: Wir hören uns dankenswerterweise auch nächste Woche noch mal wieder für die beliebte QVQ-Infolge.
00:29:16: und an dieser Stelle aber erst einmal herzlichen Dank dass du dir heute die Zeit genommen hast und ein bisschen Einblick zu deinem Unternehmer Streise gegeben
00:29:24: hast.
00:29:25: Vielen Dank, dass du da sein durfte!
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