RHC 084: So gelingt digitale Personaleinsatzplanung in der Pflege

Shownotes

Wie lassen sich kurzfristige Personalausfälle in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen schneller und mit weniger Belastung für die Beschäftigten auffangen?

In dieser Episode des Rocketing Healthcare Podcasts spricht Constanze Büchner, Gründerin und CEO von CrewLinQ, über ihren ungewöhnlichen Weg vom Operngesang und Kulturmanagement in die Healthcare- und Startup-Welt. Die Idee für CrewLinQ entstand aus ihrer persönlichen Beobachtung, wie eine befreundete Krankenpflegerin regelmäßig zum Einspringen aufgefordert wurde und schließlich in ein Burnout geriet. Für Constanze Büchner wurde dadurch ein strukturelles Problem in der Personaleinsatzplanung sichtbar.

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Links zur Folge:

Webseite von CrewLinQ -> https://www.crewlinq.com Constanze auf Linkedin -> https://www.linkedin.com/in/constanze-b%C3%BCchner

Tipps aus der Episode

  • Frühzeitig und intensiv innerhalb der Healthcare- und Startup-Branche netzwerken.
  • Neue Module zunächst mit Praxispartnern entwickeln und in Beta-Phasen testen.
  • Bei der Einführung digitaler Lösungen Leitungskräfte und Mitarbeitende umfassend schulen.
  • Digitale Systeme so intuitiv gestalten, dass auch weniger digital affine Mitarbeitende sie nutzen können.
  • Vor externen Leasingkräften zunächst interne Personalpools, Diensttausch und freiwillige Angebote nutzen.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Welche HealthCare und LifeScience-Profile werden in den Jahren des Jahrtausends bis zum Ende des Jahres besonders knapp?

00:00:05: Wie entwickeln sich Gehälter, was bedeutet KI, Digitalisierung und die neue regulatorische Anforderung für ihre Personalplanungen.

00:00:12: Der neue Jahrdeutschland HealthCare & LifeSciences TalentReport im Jahrtagsjahr, liefert aktuelle Gehaltsdaten und konkrete Hiring Insights – speziell für HR verantwortliche Talent Acquisition Teams und Entscheider im Healthcare.

00:00:27: Trifft Personalentscheidung nicht nur einfach aus dem Bauch heraus, sondern auf Basis von dir der Daten.

00:00:32: Ladet den Report jetzt kostenlos herunter – den Link findest du in den Shownauts!

00:00:54: Ja hallo.

00:00:54: herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Rocketing Healthcare Podcasts.

00:00:59: Ich habe heute die Konstanze Büchner da ihres Zeichens Foundering & CEO bei CrewLink.

00:01:04: Hallo liebe Constanze und schön dass Du Zeit gefunden hast mit uns zu sprechen.

00:01:09: Hallo Matthias, freut mich.

00:01:10: Danke für die Einladung!

00:01:12: Ja gerne.

00:01:13: doch bevor wir reingehen und schauen was CrewLink macht und welche Lösungen oder welches Problem ihr auch löst mit eurer Lösung mal so ein paar Dinge zu dir.

00:01:22: also du habe ich gesehen du kommst aus anderen Bereichen.

00:01:26: hast man in deinem vorigen Leben Berufsleben schon etwas anderes gemacht?

00:01:31: gibt ja vielleicht einfach mal kurz einen kurzen Abriss wie du in diese Rolle bei CrewLink bekommen bist und was halt auch zum Thema der Gründung beigehen.

00:01:40: Also gab es da ein entscheidendes Ereignis oder wie hat dich der Weg dahin geführt?

00:01:43: zur Gründungen?

00:01:44: Ja, das ist tatsächlich nicht in einem Satz erzählt aber ich versuche mich kurz zu halten.

00:01:49: Ich habe einen ziemlichen Zick-Zack-Lebenslauf.

00:01:52: Ich hab ganz ursprünglich mal angefangen, mich in einer ganzen Kulturbranche aufzuhalten und ich habe Opern Gesang studiert im Bachelor Das ist ja schonmal erstmal ganz ungewöhnlich.

00:02:03: Und dann im Master habe ich Kulturmanagement studiert mit Schwerpunkt auf Management und das war auch ein berufsbegleitender Studiengang.

00:02:13: Da habe ich dann schon früher angefangen neben meiner Konzerttätigkeit, die ich noch hatte in Kulturinstitutionen zu arbeiten, sei es Theater oder Festivals.

00:02:24: Ich hatte am Ende auch eine Geschäftshörung von einem Festival inne.

00:02:29: Und das fand ich immer unglaublich spannend.

00:02:32: und trotzdem habe ich ja bald mal gemerkt, da fehlt mir irgendwas.

00:02:34: Dann kam Corona... Ich musste plötzlich alle Veranstaltungen absagen die ich geplant hatte also als Geschäftstürerin damals von einem Festival.

00:02:46: Es war einerseits frustrierend und dann dachte ich so, nee das ist jetzt ein Zeichen.

00:02:49: Ich habe irgendwie jetzt Lust auf was anderes, etwas innovativeres und habe dann da gekündigt, hab mich dann erst mal selbstständig gemacht in Freischaffen quasi als Beraterin, was so Unternehmensgeschichten betrifft und auch Markenbildung Und bin dann eigentlich einfach per Zufall an die richtigen Menschen getroffen, mein jetziges CTO.

00:03:16: Weil die Idee ist eigentlich schon... Zu Cooling ist eigentlich ein paar Jahre zuvor entstanden war aber immer irgendwie so in der unteren Schublade meines Kopfes versteckt.

00:03:28: Ich hatte zur Studienzeiten eine Mitbewohnerin, die Krankenpflegerin war und da habe ich immer tagtäglich mitbekommen wie die angerufen wurde Und gefragt wurde, magst du den bitte einspringen mit so einem fordernden Ton?

00:03:42: Das hat sie dann meistens auch getan weil sie ein sehr sozialer Mensch ist.

00:03:47: Dann ist sie irgendwann tatsächlich ins Burnout geschlittert und das habe ich halt einfach, weil ich mit ihr zusammen gewohnt habe, miterlebt und hab damals schon gedacht, ne also das kann doch nicht sein!

00:04:00: Da ist ja irgendwie ein Systemfehler dahinter.

00:04:04: Dann hab ich eben da zu Corona-Zeiten mein jetzigen CTO kennengelernt, seine Frau arbeitete auch im Krankenhaus und irgendwie kam dann so eins zum anderen.

00:04:14: Und das war dann erst mal irgendwie so ein Projekt gar nicht irgendwie gegründet in Startup und ja, so ist es entstanden!

00:04:22: Und dann eigentlich mit einem Naiva-Einstieg in einen Projekt wurde dann zu einem Start up und jetzt sind wir eigentlich auch kein Start Up mehr...

00:04:31: Ja, das streiten sicher die Geister.

00:04:33: Wann ist man noch ein Start-up und wann nicht?

00:04:35: Ja aber super spannend!

00:04:36: Bevor wir darüber gehen... Ich habe da gleich noch eine Nachfrage, aber man muss ja das auch nochmal kurz erwähnen an der Stelle und das zeigt ja auch deinen Lebenslauf.

00:04:44: Du bist ja sehr offen und sehr engagiert in verschiedenen Themenfeldern.

00:04:48: Man muss dazu sagen du hast ja noch zwei Ehrenämter neben deiner CEO Rollinberg Ruling.

00:04:54: Vielleicht kannst du auch noch ein oder zwei Sätze kurz verlieren Weil die, ich würde sagen, die Start-up Welt generell lässt dich da auch nicht los.

00:05:02: Nee

00:05:04: also Start up an sich ist was unglaublich spannend.

00:05:09: das ist halt.

00:05:10: wie gesagt jetzt bin ich mittendrin.

00:05:13: aber damals war es noch eine neue Welt für mich und ich glaube dass für ganz viele, die irgendwie anfangen zu gründen so eine ganz merkwürdige Welt.

00:05:23: Erst mal ist sie auch total faszinierend.

00:05:25: Es plötzlich reden alle in irgendwelchen abgefahrenen Anlyzismen, irgendwelche Begriffe, die du vorher noch nie gehört hast und ich glaube es ist dann ganz wertvoll auf die richtigen Menschen zu treffen damit du irgendwo auch einen Anhaltspunkt hast an wen du dich halten kannst wie du dich wohin du dich orientieren sollst.

00:05:46: Und ich bin dann irgendwann auf den Start-up-Verband gestoßen und bin da jetzt mittlerweile Landesprechende für Brandenburg.

00:05:58: Wir treffen uns davon an mit allen möglichen Gründern, tauschen uns einfach aus – das ist eine tolle Plattform!

00:06:05: Ich betreue es quasi in Brandenburger, aber bundesweit... gibt in jedem Land ein Landes- oder zwei Landesstrecher, die einen da ein bisschen mit abholen können.

00:06:15: Das ist eine tolle Netzwerkmöglichkeit und sich auszutauschen.

00:06:19: Und mein zweites Ehrenamt ist das ich seit fast einem Jahr im Vorstand vom CFI Care for Innovation.

00:06:36: Die Mitglieder des Vereines sind Start-ups, die sich um Digitalisierung in der Pflege kümmern und da tolle Lösungen entwickeln.

00:06:46: Wir im Vorstand treiben das Ganze voran und bringen es auf politische Plattformen.

00:06:52: bringen da einfach auch den Start-ups ein Netzwerk und eine Plattform, dass sie auch sichtbarer werden.

00:07:01: Du sagst das so einfach in ein paar Nebensätzen aber erst mal ziehe ich meinen Hut dem Imaginären hier für das Ehrenamt und auch, dass du für dieses Thema ja so brennst weil es ist ja auch nicht selbstverständlich, weil viele gehen ja rein und sagen Ich mache jetzt mit dem Start-up irgendwie den großen Exit und habe dann ein tolles Leben.

00:07:20: Und sich da ehrenamtlich generell zu engagieren, ist super!

00:07:23: Und so wie du sagst... Du hilfst ja auch vielen die neu reinkommen, so wie es dir damals ging sicherlich.

00:07:29: Ein bisschen einen Blick zu kriegen, weil wir reden in der Branche im Behälfkehrbereich schon von einem relativ stark regulierten und sehr komplexen Markt.

00:07:38: Das ist gar nicht alles so einfach, diese Zyklen sind länger.

00:07:41: Das wäre sowieso noch eine Frage gewesen, jetzt so im Anschluss.

00:07:44: Du kommst von außen und jetzt hast du die Erfahrungen?

00:07:46: Jetzt gibst du deine Erfahrungen auch weiter an junge Gründer-Gründerinnen... Was hättest du damals, wenn du so vorauskommst aus einer komplett anderen Branche?

00:07:56: Das hatte ich dann zum einen überrascht!

00:07:58: Was hattest du so nicht erwartet beim Grunden oder beim Aufbau von Cooling?

00:08:05: Wie gesagt, diese ganze Welt des Start-ups wenn du dann plötzlich anfängst mit Investoren zu sprechen.

00:08:11: Die haben mir einen ganz anderen Sprech als das was ich überhaupt vorher gewohnt war.

00:08:16: Das war ja für mich neu und natürlich viel entscheidender.

00:08:20: eigentlich in dieser ganzen Headcare-Branche war er für mich auch neu.

00:08:24: Und man musste sich schon am Anfang ehrlicherweise auch ein bisschen behaupten weil ich wurde schon offen im einen oder anderen schief angeschaut so du kennst weder die Starterbranche noch Frosches Wissen überhaupt hier.

00:08:37: Mittlerweile ein Hinterfrag, dass niemand mehr weiter gut läuft und ich da einen Standing habe.

00:08:41: aber das ist auch diese ganze Pflege healthcare bubble.

00:08:46: Das ist schon eine Szene für sich wo man sich kennt Und das muss man einfach wissen wenn man da reingeht.

00:08:53: Du musst super viel Netzwerken von Anfang an weil sonst

00:08:59: wird es nüscht Richtig.

00:09:02: Wobei vielleicht kommt ja eins zugute, dass manche Investor wie ein Künstler ein bisschen extrovertierte ist und ein bisschen eigen.

00:09:07: Und immer in der Künstlersche unterwegs war mit Events, dann weiß man vielleicht auch mit solchen... In Anführungszeichen schwierigen Persönlichkeiten oder herausfordernden Persönlichkeit umzugehen.

00:09:18: Das ist vielleicht eine gute Verbindung am Ende des Tages.

00:09:22: Genau!

00:09:23: Da habe ich gar keine Probleme.

00:09:24: Ich hab ja auch irgendwie gelernt im Studium da auf Bühnen zu stehen Dinge zu transportieren, die einem wichtig sind.

00:09:35: Das ist nicht das Problem und wenn du aus der Kulturbranche kommst lernst du auch sehr kreativ zu sein oder eben zu improvisieren was auch tatsächlich für diese ganze Start-up-Bubble Egal, wenn du ein Unternehmen aufbaust ja auch super wichtig ist.

00:09:56: Ich komme aus einer unglaublich sparsamen Branche also in der Kultur gibt es nicht viel Geld alle wissen das und du musst halt lernen sparsam zu haushalten und das hat uns eigentlich in unseren Unternehmen immer ganz gut zur Gesicht gestanden.

00:10:11: Okay, also dann halten wir fest die Branchen sind zwar komplett konträr aber es gibt ganz viele Schnittmengen.

00:10:18: Weil du musst dich behaupten auf den Bühnen oder auch neben den Bühren.

00:10:21: Du brauchst eine gewisse Bühnpräsenz beim Pitching.

00:10:24: Du brauchtest Umgang mit Geld und du brauchst Netzwerk.

00:10:27: Also du musst mit wie gesagt Investoren oder Künstlern umgehen können.

00:10:31: Das wäre aber wahrscheinlich eine eigene Folge im Alter reinzugucken hier im Podcast zu sagen wo liegen da die Querschnitte?

00:10:37: Und was kann man da noch mitnehmen?

00:10:39: Also erstmal vielen Dank für den Einblick in den persönlichen Wirken auch.

00:10:46: Jetzt gehen wir mal rüber zu Cruelink, da haben wir jetzt schon mal ganz kurz gesprochen und angerissen im Care, also in der Pflege unter anderem wo du stark verankert bist.

00:10:57: Ganz simpel gefragt was macht ihr beziehungsweise welches Problem löst ihr mit Cruelinc?

00:11:01: Was steckt dahinter?

00:11:03: Ja ich hatte es ja gerade schon ganz kurz erzählt wie ich auf die Idee gekommen bin dass meine Freundin immer angerufen wurde, ob sie dann bitte einspringen mögen.

00:11:12: Und genau das Thema haben wir angepasst.

00:11:18: Wir haben ursprünglich angefangen mit einem Modulausfallmanagement, dass du nicht mehr als Leitungskraft anrufen musst und iterativ alle hintereinander kontaktieren musst sondern dass du eine, also bei uns im System quasi eine Schicht ausschreiben kannst mit den Kriterien wo und wann und welche Qualifikation.

00:11:42: Und dann kriegen das alle entsprechenden Leute PUSH-Benachrichtigungen auf ihr Handy und können dann sagen okay nehm ich an oder lehne nicht ab wenn sie annehmen können sich eine Vergütung auswählen haben sich quasi zur Verfügung gestellt und die Leitungskraft muss dann einmal noch mal sagen, okay diese Person will ich aus und weise sie der Schicht zu.

00:12:04: Die soll auch nach wie vor natürlich da die Hochhalt behalten, wer jetzt da am besten zu der Schich passt.

00:12:10: Und das ist quasi so dieses Hohlen außen frei, wie man auch gerne in den Mühe gesagt.

00:12:15: Und da haben wir dann aber irgendwann gesagt, das ist zwar super weil es natürlich dieses Tempo reinbringt und eine Transparenz rein bringt.

00:12:22: Aber auch nicht der Kern der Lösung.

00:12:26: Das ist das womit die meisten Kunden von uns anfangen.

00:12:31: Es ist nicht nachhaltig genug.

00:12:33: Wir müssen da noch einen Springer Pool hinzufügen so dass man quasi internen Ressourcen aufbaut Personal, um da auch ressourcenschonend und personalschonend Leute einspringen zu lassen.

00:12:53: Die du halt eben nicht aus dem frei holst und dann Mitarbeiter noch untereinander dienste tauschen in unserer Tauschbörse oder von sich aus Dienste anbieten.

00:13:02: also gibt es ganz viele verschiedene Möglichkeiten quasi Dringlichkeit, Skaden zu bilden und zu gucken.

00:13:12: wo greife ich jetzt was als erstes ab um spätestens alle sozusagen erst aus dem frei zu holen.

00:13:20: Das ist quasi so das System dahinter und es soll eben die Ausfälle die natürlich krankheitsbedingt oder warum auch immer entstehen auffangen.

00:13:36: Daily, daily, daily Business der Leitungsgeräte.

00:13:38: Man kann es sich nicht vorstellen!

00:13:41: Ich wollte gerade fragen also... Der Alltag ist der?

00:13:45: Die Leitung ist Kraftsitz da, kriegt irgendwelche Anrufe morgens, Brandmeldungen wie auch immer und hat auf einmal das Problem dass Ausfälle da sind.

00:13:52: Also Personal, was eh schon Ressourcen knappheit ja hervorruft.

00:13:58: Jetzt kommt die zusätzliche Belastung rein.

00:14:00: Das heißt an dem Fall vielleicht kannst du dann nochmal kurz ein Bild geben wie jetzt so der aktuelle Stand ist ohne eure Lösung, wie sowas abgefährdet wird.

00:14:08: Das heißt da wird über WhatsApp-Gruppen kommuniziert was ja so ein Thema Datenschütze ist mit privaten Handys.

00:14:15: Es werden Leute einfach wild angerufen, Telefon klingelt und bei dem der angerufen wird geht irgendwie der Puls schneller.

00:14:23: und wie muss man sich das gerade vorstellen?

00:14:24: Also weil ihr habt ja analysiert, was ist Status quo jetzt?

00:14:29: Was sorgt es für eine Verbelastung?

00:14:30: Kannst du da nochmal einen kurzen Einblick geben um verständnis zu schaffen was dann wirklich eure Lösung an massiven Mehrwert bietet, um das nochmal so ein bisschen klarer rauszuarbeiten.

00:14:40: Ich denke viele sind gar nicht in dieser Personalplanung drin.

00:14:43: also jeder weiß Fachkräftemangel und das ganze Thema aber wie es in der Praxis abläuft ich würde jetzt mal behaupten ist es vielen Zuhörern und Zuhörenden gar nicht bewusst.

00:14:54: Wenn man da nicht in dieser Materie drinnen steckt, kann man sich das wirklich nie vorstellen.

00:14:59: Ich habe mal letztens durchgerechnet, dass so durchschnittlich, einfach an einem normalen Tag werden acht bis zwölfe Anrufe getätigt von einer Leitungskraft nur um einen Dienst abzudecken.

00:15:15: Das mediziert sich jemand krank und dann schaust du irgendwie in deinen Dienstplanprogrammen... besten Falle noch oder auf irgendwelche Excel-Listen und schaust, wer da frei wäre.

00:15:26: Dann rufst du den an, dann geht der nicht ran, dann ruf sie nebenan, dann sagt er ja muss ich noch mit meinem Partner besprechen Ich rufe dich in eine Stunde zurück, dann wartest für ne Stunde usw.

00:15:36: Und irgendwann meldet sich jemand zurück.

00:15:39: Wenn du aber halt da niemanden findest, dann wird das meistens irgendwie an Leasingunternehmen weitergegeben, dann werden um wie teure Leasingkräfte eingemessen die sich auch im Haus überhaupt nie auskennen Und wo die festen Mitarbeiter eigentlich wissen, dass der jetzt irgendwie so ein zu viel Prozent mehr verdient.

00:15:54: Also das sind alles Missstände, die da vorliegen, also die super ineffizient sind und dann auch nicht gerade zur Zufriedenheit der Mitarbeiter führen.

00:16:05: und die Leitungskräfte, die anrufen... Die fühlen sich natürlich auch schlecht nah an.

00:16:11: Irgendwie nicht toll immer in dieser Bittstellerhaltung zu sein, die wissen sie müssen irgendwie diese Lücken stopfen, weil sonst kriegen Sie selber wiederum auch eins auf den Deckel, weil die Personaluntergrenzen eingehalten werden müssen.

00:16:24: und die Mitarbeiter, die angerufen werden – wie du sagst, die schrecken dann auch.

00:16:30: Da kriegen gleich Speisebein auf der Stirn, Ja, das sind in der Pflege arbeiten Menschen die natürlich eine super soziale Ader haben und ihre Kollegen auch nicht hängen lassen und sagen okay dann spring ich da jetzt ein damit mein armer Kollege da nicht irgendwie jetzt allein Station betreuen muss oder die Patienten dürfen ja nicht irgendwie alleine im Bett rumlegen.

00:17:01: Dann mache ich das, aber natürlich immer auf Kosten meiner eigenen Gesundheit.

00:17:06: Ja klar!

00:17:08: Genau und ich würde auch behaupten dass natürlich Leitungskräfte so intuitiv aus dem Bauch raus wenn sie jetzt mit Ex-Listen arbeiten dann natürlich auch schon wissen welche Kollegen da relativ affin sind oder nicht?

00:17:20: Und dann hat der natürlich irgendwann Ausgefühl die ruft mich ständig an die Leitung Genau.

00:17:26: Das kommt ja auch noch dazu, diese subjektive Wahrnehmung ich werde ständig aus dem Freie geholt und die anderen nicht hängt aber vielleicht tatsächlich um der Persönlichkeit zusammen.

00:17:35: Und jetzt wenn man rüber schaut Die Lösung wird implementiert.

00:17:39: Es ist eine App denke ich mal oder eine digitale Lösung mit einem Dashboard für die Pflegeleitung.

00:17:44: Oder auch?

00:17:45: Ja okay und dann kriegt jeder Mitarbeiter einen Zugang Und dann stellt dort die Pflegedienstleistung, aber das kannst du gleich nochmal erklären wie der Prozess ist.

00:17:55: Das rein und dann wie geht es denn weiter?

00:17:58: auch?

00:18:00: Genau.

00:18:01: also vielleicht einmal noch mal ganz kurz zurückwulte die Pflege-Dienstleitung oder wer auch immer das im Haus macht ein bisschen unterschiedlich hat einen Desktop Zugang.

00:18:14: Also es einfach Cloud Software kann sich in deinem Browser einbählen den Du halt gerne hast wählt sich da ein und kann eine Schicht reinstellen.

00:18:24: Die kann es aber auch über ihre Atmen-App von unterwegs machen, weil du halt auf der Station unterwegs bist oder...

00:18:33: Ja ist jetzt halberfrei oder so?

00:18:35: Genau!

00:18:35: Das kann ja auch sein und dann stellt sie diese Schicht hinein sagt dann ich brauche jetzt hier irgendwie für station A für die Spätschicht mit der Qualifikation Intensivpfleger eine zu besetzende Schicht.

00:18:51: Hier brauche ich einen Person und dann kriegen entsprechend alle Mitarbeiter, die diesen Qualifikationen entsprechen, die dieser Station zugehörig sind

00:19:00: usw.,

00:19:01: bekommen eine Push-Benachrichtigung auf ihr Handy.

00:19:05: Die haben eine App auf ihrem privaten Telefon ist alles datenschutzkonform Und können sagen ja nehme mich an können sich dann noch eine Vergütung auswählen, die Vergütungen, die halt eben in dem Haus hinterlegt worden sind und können aber auch Nein sagen.

00:19:24: Sie könnten sagen Nein möchte ich nicht und das ist aber auch gut.

00:19:27: wir sagen auch immer dass es wichtig Nein zu sagen weil dann weiß die Leitungskraft okay die Person ist raus kann ich dir gedanklich schon mal herausreichen hat sie zumindest gelesen und weiß Bescheid.

00:19:39: Gute ist, dass aber Mitarbeiter auch angeben können.

00:19:43: Ich möchte gerade keine Benachrichtigungen bekommen – ich bin im Urlaub oder ich möchte keine Ben Nachrichtigung für Samstagabend bekommen weil ich bin alleinerziehende Mutter und ich kann Samstag Abend eh nicht einbinden.

00:19:53: Das sind lauter so Sachen die man dann quasi in Feinthuning noch mal einstellen kann Abwesenheitsnotizen hinterlegen, also das sind alles so Sachen die das quasi natürlich im Handling dann leichter machen für die Leitungskraft.

00:20:10: Genau und dann erhält eben die Leitungskraft, wir haben da so ein Ablössystem.

00:20:17: Die Benachrichtigung hat sich immer zurückgemeldet, dann switcht es von rot auf gelb die Schicht.

00:20:22: Und wenn sie eine Person der Schicht final zubeißt, Dann

00:20:29: weiß sie, dass alles erledigt

00:20:32: ist.

00:20:34: Kann ich abhaken und das Schöne ist... Wir haben hier quasi schon Kunden die Rekorde aufgestellt haben.

00:20:43: Die haben innerhalb von zehn Sekunden die Geschichte besetzt.

00:20:46: Das ist natürlich der Hammer passiert nicht immer.

00:20:49: aber ich sage mal so in der Regel sind die in einer Minute besetzt zu schichten.

00:20:53: Es kommt auch immer ein bisschen auf die Größe.

00:20:55: Ich hoffe an, wenn da jetzt drei, vierhundert Leute sind.

00:20:58: Da ist natürlich die Reaktionsfähigkeit höher als wenn es irgendwie ein Haus mit zwanzig, dreißig Leuten ist.

00:21:06: aber auch da funktioniert das.

00:21:09: Ja, okay verstanden.

00:21:10: Weil du gerade sagst, die Größe darf vielleicht nochmal nachgefragt wo sagt ihr was müsst oder was braucht sein Mindestgröße im Haus?

00:21:18: Also es ist ja wohl stationär also sprich Krankenhaus und Pflege.

00:21:22: Es ist auch für die ambulante Pflegenthema.

00:21:25: Und wie gesagt, wie groß muss ein Unternehmen sein?

00:21:28: Das hier sagt es lohnt sich und rechnet sich.

00:21:30: Ja also wir haben tatsächlich einige ambulante Anbieter aber hauptsächlich eher stationär.

00:21:41: Wir sind aber auch zum Beispiel viel in dieser Eins zu Eins Versorgung drin.

00:21:45: Auch z.B.

00:21:46: in der Kinderintensivpflege.

00:21:48: Da haben wir auch bei der Kinderintensivpflege auch so Stationen.

00:21:53: Und da ist nämlich eine Station, also eine Einrichtung, die nennt sich Plusstation mit nineteen Mitarbeitern des unserer kleinsten Kunde quasi und die benutzen das so gut.

00:22:05: Also es läuft richtig top!

00:22:08: Bevor wir die als Kundin hatten, habe ich immer gedacht so ne es kann ja mit neunzehnten Personen überhaupt nicht funktionieren.

00:22:14: Also kann schon, aber lohnt sich nicht und es läuft richtig gut bei denen.

00:22:19: Es ist einer unserer Top-Accounts von dem her ich kann das nicht so pauschalisieren.

00:22:24: Es liegt eigentlich nicht immer nur an der Größe oder an der Anzahl der Mitarbeiter sondern an den Leitungskräften ob die das richtig gut in die Einrichtungen transportieren Lust haben und ob die das nach vorne treiben sollen.

00:22:43: Und darauf kommt es an, dann sind wir auch in Kliniken drin mit über tausend Mitarbeitern.

00:22:53: Also das ist sozusagen von des dabeil.

00:22:59: Okay jetzt sprichst du gerade einen wichtigen Punkt so nebenbei angesprochen bei der Leitungskraft, dass nutzt oder versteht.

00:23:07: wie ist deine oder eure Erfahrung?

00:23:10: ist die relativ schnell klar, weil eben warum es jetzt noch Exelisten gibt und dass alles noch händisch und fehleranfähig gemacht wird.

00:23:17: Gut steht auf einem anderen Blatt.

00:23:20: Wenn ihr mit den Personen redet, die es nutzen, ist das eigentlich selbst erklären?

00:23:25: Und sie haben sofort ein Verständnis dafür oder müsst ihr schon auch massiv Überzeugungsarbeit leisten für so einen Tool bei den Anwendern also insbesondere bei den Leitungen?

00:23:35: Also bei den leitungen eigentlich da müssen wir nicht so eine große Überzeugungsarbeit leisten.

00:23:41: Es gibt immer die einen oder andere Personen, die sagen klar es ist schon immer so gemacht und das mache ich jetzt auch weiterhin so aber die sehen eigentlich ziemlich schnell wie viel Zeit sie sich einsparen und wie viele Frust sie sich ersparen können.

00:23:56: Das sehen die schnell Und wir haben das System so intuitiv gebaut dass sie das eigentlich auch alles super schnell verstehen.

00:24:04: Wir machen trotzdem Damit wir uns sicher sind, dass wir jeden gut abgeholt haben.

00:24:09: Ziemlich umfangreicher Schulungen erst mal für die Gesamtleitung dann auch noch einmal für die einzelnen Stationsleitung oder Bereichsleiter bevor wir dann die Mitarbeiter die restlichen Mitarbeiterschulen.

00:24:22: also das ist und sehr wichtig dass wir da jeden einzelnen mit abholen.

00:24:27: aber ich Wir hatten auch schon Kunden, die wollten das vorher einmal für sich ein bisschen so testen.

00:24:34: Bevor sie richtig gestartet haben, bevor wir mit den Schulungen angefangen haben und es ist sehr selbsterklärend.

00:24:41: Aber es ist ja nicht jeder gleichermaßen digital auf ihn, wie wir dann abgeholt haben.

00:24:46: Ja

00:24:47: klar, aber du hast gerade schon umgesprochen.

00:24:49: Das heißt ihr arbeitet natürlich oder was jetzt?

00:24:51: Natürlich arbeitet viel mit Schulung, mit Information, mit Unterstützung eine hohe Akzeptanz hinzukriegen.

00:24:59: Inwieweit habt ihr im Vorfeld bei der Entwicklung, habt ihr da auch Expertinnen und Experten Anwender mit an Bord gehabt um zu testen und direkt eingebunden und gesagt gebt uns ein Feedback?

00:25:11: Was funktioniert gut was funktioniert nicht gut?

00:25:14: Ja wir haben eigentlich alle unsere Module oder addons immer mit einem Praxispartner zusammen entwickelt.

00:25:21: das ist auch wirklich etwas was uns ausmacht.

00:25:23: also Am Anfang dieses Ausvermanagement, was wir entwickelt haben, haben wir dann eben mit dem Aleksjana-Klinikum hier in Potsdam entwickelt.

00:25:32: Wir eben da persönliche Verbindungen waren und die haben uns dann immer den Input gegeben.

00:25:38: und dann haben wir aber auch den Pool.

00:25:40: zum Beispiel haben wir mit der Universitätsklinikum hier im Bernauf um immer noch ein paar Grundsamm entwickelt.

00:25:48: Die eins zu eins Versorgung mit der deutschen Fachpflege ist damit entwickelt und so weiter.

00:25:51: Also da gibt es so ganz viele, ähm... Ganz viele Eddons wo ganz viele Menschen sozusagen aus der Praxis auch immer mitgewirkt haben.

00:26:02: Und wir sind dann immer erstmal in eine Beta-Phase gegangen und haben das nur für die frei geschaltet, damit sie das irgendwie auf Herz und Nieren testen.

00:26:13: Manchmal haben wir sogar noch einen zweiten oder dritten Kooperationspartner dazu damit wir nicht nur den einen Blickwinkel haben oder nicht nur das eine Segment Krankenhaus oder Pflege auch wichtig.

00:26:25: Und ja, so ist eigentlich unser gesamtes Produkt entstanden und ich glaube auch dass es nur so funktioniert.

00:26:30: also jetzt nicht nur weil ich mich selber aus der Pflege komme sondern grundsätzlich du brauchst einfach das Feedback aus dem Markt.

00:26:38: Da ist jetzt die Frage spricht jetzt Sio von Coolink Startup-Verband.

00:26:45: Weil das ist immer so ein Thema, ne?

00:26:47: Wir reden jetzt da so ganz normal drüber und selbstverständlich darüber und in der Praxis nicht sehr oft so dass es tolle Lösungen gibt.

00:26:55: aber wenn du dann hinten grad fragst und gerade auch im Healthcare Bereich habt ihr mal mit den Nutzern Anwendung gesprochen bzw warum es keine Akzeptanz hat Dann ist das ganz oft ein Feld.

00:27:04: also zu geht's mir zumindestens wo ich sage Du hast das jetzt wirklich so beschrieben Und das ist Alltag und das ist gesetzt und das is wichtig Trägt zum Wachstum auch bei und zum Fehler beseitigen, ja.

00:27:16: Und so weiter... ...und ich erlebe es halt oftmals anders.

00:27:19: Das ist schon eigentlich immer wieder überraschend um das mal so auszudrücken.

00:27:23: Ich habe auch schon wirklich oft mit Startups gesprochen die dann eh ländlang in irgendwelchen Entwicklungsphasen sind.

00:27:31: Da spreche ich jetzt nicht von den Hardware-Geschichten.

00:27:35: Die brauchen natürlich mehr länger Entwicklungsvorlauf Klar, aber jetzt auch in diesem Softwarebereich.

00:27:43: Die sind elendlang in der Entwicklung und haben nie mit irgendjemandem im Markt besprochen.

00:27:47: Und dann gehen sie auf den Markt, machen hier große Launch-Ankündigungen und so.

00:27:53: Und wundern sich das dann da niemand drauf anspringt oder die Leute nach kürzester Zeit wieder kündigen weil es sich einfach enden könnte?

00:28:00: Das ist halt einfach ganz sicher dem geschuldet dass Sie dann einfach mag da nicht mit reingenommen haben.

00:28:10: Das ist so schade, weil du kannst ja eigentlich durch den Input, den du dann von potenziellen Kunden auch bekommst, dann auch so nutzen, wenn du die überzeugst, dass sie dann auch als Kunde später gewinnst und das ist eine gute Winnsituation dann eigentlich.

00:28:29: Wie wir das aus Interessenten Kunden machen und aus Kunden-Fans machen.

00:28:32: Ja genau!

00:28:34: Genau.

00:28:35: Gebe ich dir komplett recht Wenn wir jetzt rüber gucken mal Richtung, also die Lösung.

00:28:41: ich denke hat jeder soweit verstanden was ihr macht.

00:28:43: Was sie auch für eine Entlastung bringt in der Organisation auch welchen Benefit ihr in der Versorgung bringt und die meisten betrachten das ja nur aus der Organisations Ebene raus.

00:28:54: Das ist sicherlich das Eine.

00:28:55: aber es hängt ja auch noch die Versorgungen eben von Patienten hinten dran die elementar ist, die im Endeffekt das Kerngeschäft sind.

00:29:03: Wie sieht denn bei euch jetzt das aus?

00:29:05: Ihr habt eine technische Lösung, arbeitet ihr mit Lizenzgebühren.

00:29:09: Arbeitet ihr nach Vorgang, nach Stationen, nach Nutzerzahlen.

00:29:13: Wie sieht das Business-Modell bei euch aus?

00:29:17: Also sowohl einfach auch was... Wir haben ein Lizenzmodell, es wird monatlich errechnet sozusagen und es geht quasi nach Nutzern Nach Köpfen wird das berechnet, wobei wir auch Kunden haben.

00:29:37: Wo wir es jetzt nicht nach Kopf berechnen, sondern die sagen ja, also wir wollen hier einfach quasi in der Campus-Lizenz.

00:29:43: Da wollen wir jetzt hier nicht jeden Monat rumrechnen ob da jetzt drei Personen mehr oder weniger zugekommen sind und wir wollen vielleicht auch noch was weiß ich?

00:29:52: Die Ärzte mit reinnehmen oder was auch manche Kliniken auch haben ist dass sie noch irgendwie Küchen oder Reinigungspersonal mit drin, weil das ist auch wirklich über unsere Software.

00:30:06: Die haben die gleichen Probleme und dass es bei uns so flexibel einstellbar war.

00:30:11: Und da haben wir dann so Campus-Sizenzen.

00:30:13: Aber das berechnet sich dann trotzdem natürlich anhand der Größe der Einrichtung oder Kliniken.

00:30:21: Wenn ich jetzt am Schluss mit den Entscheidern spreche, die dafür für den Einkauf verantwortlich sind, Eher würdest du sagen, eher das Thema wir sichern die Versorgung oder ist es eher dieses klassische Wir entlasten unser Personalspannungszeit?

00:30:39: Es schaffen Ressourcen.

00:30:41: Man sagt immer so mehr Zeit für die Pflege in der Hände an die Patienten was ist so der dadurch größte Treiber?

00:30:49: also Kurioserweise höre ich seltenst, dass wir die Versorgung aufrecht erhalten müssen und das ist ja aber eigentlich das worum es alles sollte.

00:31:01: Es ist viel mehr Arbeit.

00:31:03: dieses Thema Wir wollen was für unsere Mitarbeiter tun Was ja am Ende fängt auch super wichtig ist um Gottes Willen Wenn nicht sogar das Wichtigste weil die Versorgen kann nur aufrecht erhalten werden wenn die Mitarbeiter da sind.

00:31:16: so Ich glaube, wir sind in unserer Gesellschaft da an diesem Punkt gekommen.

00:31:23: Dass jetzt hoffentlich alle kapiert haben, dass sie was für ihre Mitarbeiter tun sollen weil das wichtigste gut ist und es funktioniert nicht Und das ist jetzt irgendwie so langsam in der Gesundheitsbranche Gott sei Dank auch angekommen.

00:31:38: Das freut mich natürlich.

00:31:40: Wir haben natürlich immer dieses große Thema, dass wir durch Coolink mehr Selbstbestimmung für die Mitarbeiter schaffen.

00:31:48: Mehr Freiräume und mehr Mitbestimmung im Sinne von Planung wie plane ich meinen Tag?

00:31:56: und dass das quasi die Mitarbeiter glücklicher macht.

00:31:58: Und gleichzeitig, wenn du mit den wirtschaftlichen Entscheidern des Hauses redest hast du natürlich auch das Thema Einsparungen.

00:32:08: Wir sparen viel Zeit ein, wir sparen Leasingkosten ein vor allem in Krankenhäusern.

00:32:14: Pflege ist nicht ganz so ein Thema aber schon auch Und das ist natürlich auch etwas, was einen großen Hebel hat und was natürlich ganz große Gewichtung auch in Entscheidungen

00:32:29: hat.

00:32:31: Kannst du eventuell Zahlen nehmen bei einem durchschnittlichen Haus?

00:32:35: Was es an Einsparpotenzial ausmacht gibt's da schon von euch Erhebungen zahlen wo ihr...

00:32:43: Ja ich habe die ehrlicherweise nicht immer im Kopf.

00:32:50: Ich kann es natürlich so ungefähr sagen, wir berechnen das auch für die Kunden dann wirklich ganz individuell.

00:32:56: Wir haben uns so Rechner gebaut.

00:33:00: wie wird es dann auch wirklich sehr speziell für die berechnend können?

00:33:04: Das hängt halt von ganz vielen Parametern zusammen.

00:33:07: deswegen kann ich das hier eigentlich gar nicht so ad hoc sagen.

00:33:09: Es hängt damit zusammen Nutzen die aktuell Leasing oder also wie stark ist die Leasingquote bei denen im Haus?

00:33:18: Es gibt ja Kliniken, die es auch jetzt schon geschafft haben ohne Leasing auszukommen.

00:33:23: Dann fällt natürlich dieser große Barzengeld an Einsparung weg.

00:33:28: Aber dann sind natürlich die Berechnungen auch ausschlaggebend, wie viele Telefonate von der Leitungskraft geführt werden oder wie viele Stationen unterbesetzt und Betten geschlossen werden müssen.

00:33:45: Es sind ganz viele verschiedene Parameter.

00:33:49: die da mit rein spielen und die dann natürlich unterschiedliche Größen an Einsparungen hervorrufen.

00:33:55: Aber wenn man sich in dem Segment auskennt, weiß man das Bettenschließung und Leasing extrem teuer sind.

00:34:04: Wir haben Kunden, die haben es geschafft jetzt durchschuligen zu Gänze auf Leasing zu verzichten oder welche diese zumindest auch also vierzig Prozent eingespart haben oder achtzig Prozent.

00:34:16: Also wir sind auch schon große Zugewinne sozusagen, die man dann da geschafft hat, wenn man solche Summen an leasigen Kosten einsparen kann.

00:34:32: Was nicht messbar ist, es ist tatsächlich die Entlastung der Mitarbeiterinnen und das kannst du ja gar nicht messen irgendwo.

00:34:40: was das an Einsparungen... weniger Stress.

00:34:44: So hast du ja eingangs gesagt, nach Richtung Burnout rutschen ständige Belastungen?

00:34:49: Ja,

00:34:50: das sind wir auch.

00:34:51: Genau, Entschuldigung für die Unterbringung.

00:34:52: Das sind ja auch die sinkenden Fluktuationskosten.

00:34:56: Das

00:34:56: ist ja ein ganz großes Thema Fluktuation in der Pflege und unsere Kunden spiegeln uns halt ganz deutlich wieder nach einem halben Jahr oder Jahr sinken die Fluktuationszahlen.

00:35:11: Das ist ja auch eine ganz wichtige Kennzahl, die man wirklich nicht unterschätzen darf.

00:35:18: Ja

00:35:19: und ich denke halt auch du hast das schnelle Unboarding.

00:35:24: Es ist relativ leicht verständlich.

00:35:26: Ich arbeite dir in unterschiedlichen Sprachen.

00:35:29: kann ich mir das einstellen?

00:35:30: weil wir haben ja auch immer das Thema in der Pflege mit der Sprache gibt es da also wenn Als Pflegeleitung, klar.

00:35:37: Ich stelle es ein in Deutsch und habe aber Pflegekräfte mit irgendwelchen anderen Sprachen, muttersprachlich.

00:35:43: kann ich das als Mitarbeiterin, Userinnen im Anfangszeichen dann mir so einstellen dass zum Beispiel portugiesisch rauskommt oder italienisch.

00:35:52: Jetzt sowas?

00:35:53: Am aktuell deutschen Englisch.

00:35:59: Das ist drinnen und auch holländisch.

00:36:01: Wir haben am Anfang gedacht, dass Sprache ein größeres Thema ist und wir haben das alles auch so gebaut.

00:36:06: Wenn uns jetzt jemand fragen würde, könnt ihr es bitte auf portugiesisch anbieten?

00:36:12: Dass wir das ganz schnell machen können.

00:36:15: Das kostet uns ein paar Tage Arbeit, also eigentlich nur ein paar Stunden.

00:36:21: insofern ein paar Tagen weil wir da sehr perfektionistisch unterwegs sind.

00:36:25: Wir wollen jetzt nicht einfach nur welche KI-Übersetzungen haben, sondern wir wollen es dann auch mal von der Muttersprachler gegenchecken lassen bei unserer Ansprüche groß.

00:36:34: aber letztlich ist das alles so gebaut dass wir es ganz schnell machen können, aber es kam jetzt einfach keine Nachfragen mehr.

00:36:40: Erstaunlicherweise die kommen irgendwie mit dem Englischen und dem Deutschen zurecht War halt auch so intimitiv gebaut, dass du da eigentlich auch jetzt als Pflegekraft nicht sonderlich viel lesen musst.

00:36:53: Okay mehr denke ich, das ist eine Plakkanplay und viele diese Geschichten Ja gut aber auf der anderen Seite wenn er das irgendwo mit gedacht hat dann ist ja eine Expansion nach Europa und in andere Länder jederzeit machbar.

00:37:06: ganz klar Da sind wir schon ein bisschen beim Ausblick.

00:37:10: Du hast vorhin angesprochen es wird mich nur interessieren Veränderung der Personal, also das HR-Thema in der Gesundheitswirtschaft.

00:37:18: Was ist da so ein bisschen euer Ziel?

00:37:20: Wo wollt ihr als Cooling... wie soll ich sagen, welche Rolle wollt ihr da einnehmen in dieser neuen modernen Personaleinsatzplanung?

00:37:30: Es ist eine spannende Frage weil wir gerade im Hintergrund natürlich weiterentwickeln.

00:37:36: wird auch dieses Jahr am Ende des Jahres noch einen größeren Launch geben?

00:37:39: Es

00:37:40: ist noch nicht ganz viel dazu verraten, aber vielleicht so ein bisschen.

00:37:43: Wir wollen uns da mehr in dem Thema noch ganzheitliche Personalplanung und Optimierung positionieren.

00:37:55: Und ich glaube dass da einfach sehr viel Nachholbedarf gerade jetzt im ganzen Healthcare Sektor ist.

00:38:04: es gibt einige Tanker der Anbieter, die es einfach schon seit zwanzig- dreißig Jahren gibt.

00:38:11: Die sich natürlich auch weiterentwickeln aber dadurch dass sie tanken, also ich meine das jetzt überhaupt nicht despektiv ist.

00:38:19: Das ist einfach so, ne?

00:38:20: Sie sind halt älter und wachsende

00:38:23: Strukturen einfach über die Jahre hinweg.

00:38:25: Genau!

00:38:26: Und es ist halt einfach anders als das wie wir agieren können weil wir halt jung und dynamisch sind.

00:38:36: Tanker, ohne dass ich es jetzt böse meine.

00:38:39: Die haben Systeme aufgesetzt die teilweise veraltet nach außen aussehen aber halt auch in ihrer Art und Weise meines Erachtens noch alt agieren.

00:38:55: man muss sich das so ein bisschen vorstellen vielleicht mit der Metapher.

00:38:59: Ich habe früher meinen Führerschein noch mit einem, obwohl ich jetzt nicht als ich bin.

00:39:05: Aber ich hab meinen Fühlerschein nochmal im Straßenatlas als Navigation sozusagen gemacht und dann halt irgendwie für mich war es grauenvoll weil ich musste mir die Straßen immer merken wo ich langfahren musste und du wusstest ja überhaupt nicht ob da jetzt ein Stau auf dich zukommt.

00:39:22: heutzutage nutzt jeder Google Maps Und warum?

00:39:27: Weil in Echtzeit Daten analysiert bekommst und quasi in Echtzeit beißt, wo du langfahren musst.

00:39:36: Und wo du vielleicht doch anders abbiegen musst.

00:39:40: Das ist das, wo wir mit Cooling auch hin wollen.

00:39:43: Du musst in Echzeit deinen Dienstplan auch so verändern können dass er Dinge einsieht, quasi wie jetzt irgendwie eine aufkommende Grippewelle.

00:39:55: oder hier ist Klandeis und die Notaufnahme wird viel voller Seinung gleichzeitig.

00:40:01: Die Personaldecke auch dünner.

00:40:04: Hier kommt eine spontane Krankmeldung.

00:40:06: dieses und jenes Und das sind alles Parameter, die in einem jetzigen Dienstplanen nicht beachtet werden können weil er wird geschrieben und an die Mitarbeiter rausgegeben und es eigentlich in dem Moment wo er herausgegeben wird schon veraltet.

00:40:27: Das ist nicht das, was irgendwie zukunftsträchtig ist.

00:40:33: Wir wollen es verändern und wir haben da auch schon Kunden mit denen das jetzt in der Beta-Phase im Hintergrund läuft.

00:40:47: Offiziell werden wir das dann... in den nächsten Quartalen launchen und ich glaube, dass das ganz, ganz spannend wird.

00:40:55: Dann werdet ihr, der auch immer jetzt zuhört gerne mehr dazu erfahren können.

00:41:02: aber das vielleicht schon mal so als Ausblick.

00:41:05: Okay super spannend da muss sich dann auch das System tatsächlich verändern.

00:41:10: Also das war jetzt indirekt auch eine Bewerbung auf eine zweite Episode, eine zweite Aufnahme.

00:41:15: Wir gucken dann im Laufe des Anfangs nächsten Jahres mal und laden dich wieder ein.

00:41:20: Und dann schauen wir mal was Realität geworden ist.

00:41:25: Ob ihr jetzt das neue Google Maps für Healthcare seid?

00:41:29: Weil die Dinge, die du angesprochen hast sind tatsächlich sehr statisch alle und sehr fix.

00:41:34: Man kann ja solche Vorhersehbarkeiten mit einbauen.

00:41:36: und so wie du gesagt hast... Das setzt sich jemand hin, macht sich stundenlang den Mühe die Person so einzusetzen dass irgendwie gerecht ist.

00:41:43: und am Ende des Tages.

00:41:45: So wie du sagst es geht raus und dann gibt's eigentlich schon los mit der Tauschbörse.

00:41:49: Kaum ist das Ding draußen geht's ja schon los.

00:41:52: Wenn man das alles mit Abvätern im Vorfeld und dann noch andere Ereignisse und Jahreszeiten und vielleicht auch Events beim Thema mit Einplanung sagt okay da gibts eine höhere Aufkommen in der Stadt.

00:42:03: wie auch immer Womit zu rechnen ist das?

00:42:05: Oder jetzt die Hitzewelle wie aktuell in den vergangenen Wochen.

00:42:09: Dann kann ich das ganz anders planen und kann dann auch da mit den Ressourcen schon oder umgehen, in dem Fall Ressoursen, die Mitarbeiter auch noch.

00:42:17: Ich glaube

00:42:19: es ist ein ganz großer Hebel für Geschäftsführung, um zu sehen wo kann ich hier noch was einsparen oder optimieren?

00:42:30: Ja, es wird nicht jedes Klinikum einfach von heute auf morgen einen neuen Leadsplan bei sich anschaffen.

00:42:36: Das funktioniert jetzt einfach nicht um Strukturen und wir haben das dann eher so gebaut dass du sowas quasi noch als Assistenz dazunehmen kannst zu deinem bisherigen Leadsbahn oder nutzt es halt gleichso.

00:42:47: Aber das ist sowohl als auch.

00:42:50: aber in diesem Sinne glaube ich würde man da ganz große Hebel haben um Dinge einzusparen und eben auch zu optimieren.

00:43:02: Wir sind jetzt fast am Ende der Episode, der ersten Folge.

00:43:06: Wir werden ja kommende Woche noch eine zweite kürzere Folge mit dir machen.

00:43:10: Wir haben am Ende, wir sind ja gestartet persönlich, wir haben am ende immer nochmal so ein zwei persönliche Fragen an dich, so direkte kurze Fragen mit kurzen Antworten.

00:43:20: und zwar zum einen gibt es bestimmte Routinen, Morgenroutine wie du gesund in den Tag startest?

00:43:29: Klar ist ja.

00:43:30: Nehme also ich habe eine dreieinhalbjährige Tochter und hier noch ein Bonussohn, es ist immer so wenn andere die Kinder haben werden das auch wissen.

00:43:40: du hast Wenn du Kinder hast gerade in dem Alter Auch nicht immer die Möglichkeit gerade in der Früh an dich selbst zu denken.

00:43:49: Das heißt es startet bei mir eigentlich immer mit einem rechten Chaos Und irgendwie im Kaffee.

00:43:58: Zumindest zwei Tagen unter der Woche kriege ich dann auch hin, dass mein Mann die Kinder zur Kita und Schule bringen.

00:44:04: Und dann mache ich meinen Sport und dann noch ein drittes Mal irgendwie am Wochenende.

00:44:10: Habe ich jetzt so seit einem Dreivierteljahr oder Jahr als Routine?

00:44:14: Also zumindest nicht als Dailyroutine, aber halt dreimal die Woche entwickelt.

00:44:18: und ich muss sagen das bringt mir sehr viel mehr Resilienz Kraft im Alltag,

00:44:27: das

00:44:27: kann ich es empfehlen.

00:44:31: Die Kinder werden ja eigenständiger und es wird besser versprochen, aber anders.

00:44:34: Da wollen wir jetzt nicht vertiefen.

00:44:39: Wunderbar!

00:44:40: Wichtig ist doch am Ende wenn du solche Routinen gefunden hast oder ihr solche Routine gefunden habt dann ist das doch super.

00:44:46: Ich glaube wichtig dass es einfach täglich sein muss oder nicht.

00:44:51: Wenn du sagst gibt dir eine gewisse Resilienz Ein Ausgleich zum Start-up Alltag, zum Hektischen und deinen Ehrenämtern.

00:45:00: Dann ist das doch super!

00:45:02: Zweite und letzte Frage in dem Kontext.

00:45:04: Das sind immer sehr spannende.

00:45:05: Wir haben da im Podcast schon ganz viel gehört.

00:45:09: Im Gesundheitswesen geistert hier einmal so Mütendurch die Gegend durch die Lande.

00:45:13: Es gibt ganz viele Müten über Ernährungsmüden bis hin zu irgendwelchen anderen Müten.

00:45:19: Gibt es einen Mythos wo du sagst?

00:45:23: Mit dem möchte ich gerne vielleicht hier, also die Chance in Nutzen im Podcast mit diesem Mythos mal ausdrömmen und sagen hey Leute das ist also völlig non-sense.

00:45:31: Gibt es so einen Mythos?

00:45:32: Hast du da was für uns?

00:45:34: Also ich hab ehrlicherweise in irgendeinem Podcast letztens etwas gehört, dass mir ein bisschen die Kinlade runtergefallen...

00:45:42: Also Hauptsache wir waren's nicht!

00:45:43: Nee

00:45:44: ihr wart nicht mehr zusammen.

00:45:47: gerade welcher Podcast es war.

00:45:50: Wir wissen ja alle, dass Schlaf wichtig ist und es ist auch wichtig.

00:45:53: Ich habe natürlich mit Kind und Kegel zu wenig Schlaf.

00:45:56: Es soll anscheinend einen Trick geben für qualitativ hochwertigere Schlafe.

00:46:01: Und zwar, dass man sich den Mund zutapet.

00:46:04: Weil das ist da nicht wahr?

00:46:08: Also hast du schon mal was davon gehört?

00:46:10: Nee aber ich stelle mir das jetzt gerade vor.

00:46:12: wenn ihr eine Schlafabnöhe habt und habt ne Maske in Gesicht und klebt mehr dann noch den Mund zu, dann wird's irgendwie blöd.

00:46:17: also

00:46:18: sorry Richtig schlimm gelaufen.

00:46:20: Aber ich habe dann irgendwann, als ich hab das gehört, dann habe ich das mal gedauert und jetzt wird mir die ganze Zeit natürlich auf Instagram was gezeigt.

00:46:26: Love it!

00:46:27: Also es scheint ein Trend zu sein, aber sorry also da kann ich nicht ran an solche Sachen sagen.

00:46:32: Also irgendwo ist dann auch mal gut mit irgendwelchen solchen Geschichten.

00:46:38: Das finde ich wirklich ein bisschen zu Verrückte und das würde ich auch glaube ich ehrlicherweise niemandem empfehlen weil wenn du dann irgendwie nachts Probleme im Atmen kriegst

00:46:48: Das ist ein anderes Thema.

00:46:50: Alles klar!

00:46:51: Gut, lassen wir uns das stehen?

00:46:53: Ich sage vielen lieben Dank für ein kurzweiliges interessantes Gespräch zu einem Thema was vielleicht nicht immer so ganz klassische Mittelpunkt steht im Healthcare Sektor aber was unheimlich wichtig ist um eben die Versorgung auch aufrechtzuerhalten und das wollen wir nochmal festhalten am Ende des Tages.

00:47:10: jetzt ist natürlich noch die Frage wie haben wir am Schluss und dies obligatorisch also Wo erreicht man dich am besten, wenn jetzt jemand zuhört mehr über euch erfahren möchte.

00:47:18: Wenn jemand zuhört und vielleicht mal individuell berechnen lassen möchte was es für ein Benefit hat eure Lösung einzuführen im Haus weil wir haben sicherlich auch Zuhörer wissen ja die aus Einrichtung kommen Aus Pflegeeinrichtungen Krankenhäuser usw.

00:47:34: wo kann man dich Am Besten reichen?

00:47:36: cool Link erreichen?

00:47:37: dann wird davon soll sich bei euch melden.

00:47:39: Ja, gerne.

00:47:41: Also gibt es natürlich unsere Webseite cruelling.com.

00:47:46: Da gibt's auch verschiedene Kontaktformulare.

00:47:48: da steht auch meines Erachtens meine E-Mail Adresse constanzecrueling.com und ich bin auch ein großer LinkedIn Fan.

00:47:56: also gerne einfach niedrigschwellig quasi mir eine LinkedIn Nachricht schreiben.

00:48:01: Ich reagiere in der Regel auch außer Aufwerbung.

00:48:06: Ja gut, das ist bei LinkedIn inzwischen ein anderes Thema.

00:48:08: Genau wir packen LinkedIn Profil Homepage von euch in die Show Notes.

00:48:13: dann kann jeder sich direkt bei dir bei euch melden und ich sage vielen lieben Dank für das kurzweilige und spannende Gespräch.

00:48:20: Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg bei allem was da kommt.

00:48:23: und wie gesagt Einladung steht für nächstes Jahr um dann mal zu drüber reden.

00:48:28: Wie hat sich Cooling weiterentwickelt?

00:48:30: Was hat sich getan?

00:48:33: die Personal-Einsatzplanung im Gesundheitswesen auf links gedreht.

00:48:37: Da bin ich mir gespannt!

00:48:38: Vielen Dank, Prostanze.

00:48:39: Danke auch Matthias für das tolle Gespräch.

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