RHC 087: Wie Famedly sichere Kommunikation skaliert

Shownotes

Ein Messenger lässt sich intuitiv bedienen. Doch reicht das aus, um ihn erfolgreich in einem der größten Universitätsklinika Europas einzuführen?

Zwei Jahre nach dem ersten Gespräch ist Dr. Phillipp Kurtz, Co-Founder und Geschäftsführer von Famedly, erneut bei Rocketing Healthcare zu Gast. Beim damaligen Interview hatte Famedly gerade als erster Anbieter die Zulassung für einen TI-Messenger erhalten. Seitdem hat sich nicht nur der Markt weiterentwickelt. Auch aus dem Messenger-Start-up ist zunehmend ein Anbieter digitaler Kommunikationsinfrastruktur geworden.

Ein Messenger lässt sich intuitiv bedienen. Doch reicht das aus, um ihn erfolgreich in einem der größten Universitätsklinika Europas einzuführen?

Zwei Jahre nach dem ersten Gespräch ist Dr. Phillipp Kurtz, Co-Founder und Geschäftsführer von Famedly, erneut bei Rocketing Healthcare zu Gast. Beim damaligen Interview hatte Famedly gerade als erster Anbieter die Zulassung für einen TI-Messenger erhalten. Seitdem hat sich nicht nur der Markt weiterentwickelt. Auch aus dem Messenger-Start-up ist zunehmend ein Anbieter digitaler Kommunikationsinfrastruktur geworden.

Links zur Episode

Vom sicheren Chat zur Prozessinfrastruktur

Der eigentliche Wert eines TI-Messengers liegt für Phillipp nicht allein im Austausch von Nachrichten. Auf der sicheren und interoperablen Kommunikationsstruktur lassen sich digitale Prozesse aufbauen, die bisher durch Telefonate, Faxe und voneinander getrennte Systeme geprägt waren.

So können beispielsweise Terminvereinbarung, vorbereitende Patienteninformationen, medizinische Rückfragen und die Dokumentation in KIS oder PVS miteinander verbunden werden. Strukturierte Daten und der direkte persönliche Austausch müssen dabei nicht länger als getrennte Welten betrachtet werden.

Auch Krankenkassen spielen bei dieser Entwicklung eine wichtige Rolle. Im Gespräch berichtet Phillipp unter anderem darüber, wie Famedly die Backend-Infrastruktur des GesundheitsMessengers der Techniker Krankenkasse unterstützt.

Was Famedly beim Charité-Rollout gelernt hat

Nach einem mehrjährigen Pilotbetrieb wird der TI-Messenger von Famedly seit Anfang 2026 schrittweise über die Standorte und Fachbereiche der Charité ausgerollt. Perspektivisch können bis zu 16.000 Beschäftigte angebunden werden.

Der Pilot hat gezeigt, dass eine vertraute Oberfläche allein nicht genügt. Große Kliniken benötigen differenzierte Rollen- und Berechtigungskonzepte: Wer darf mit wem kommunizieren? Wer muss in bestimmte Chaträume eingebunden sein? Und wer verwaltet Zugänge und Zuständigkeiten?

Ebenso wichtig ist die organisatorische Einführung. Im privaten Alltag nutzen Menschen Messenger selbstverständlich. Im professionellen Kontext entstehen jedoch Unsicherheiten: Welche Informationen dürfen geteilt werden? Welche Regeln gelten? Und welche Konsequenzen kann eine fehlerhafte Nutzung haben?

Famedly setzt deshalb verstärkt auf strukturierte Rollout-Pläne, Dokumentationen, Key-User-Schulungen und eine enge Begleitung durch das Customer-Success-Team.

Der Markt steht noch am Anfang

Obwohl der TI-Messenger technisch verfügbar ist, sieht Phillipp bei Bekanntheit und tatsächlicher Nutzung weiterhin viel Entwicklungspotenzial. Seine Einschätzung: Der Markt steht aktuell erst bei etwa zwei von zehn möglichen Punkten.

Die entscheidende Aufgabe besteht deshalb nicht allein darin, eine sichere Technologie bereitzustellen. Leistungserbringer, Versicherte und weitere Akteure müssen verstehen, welche konkreten Prozesse damit verbessert werden können.

Vom Gründer zum Manager

Auch Famedly selbst hat sich in den vergangenen zwei Jahren stark verändert. Das Unternehmen hat seinen Vertrieb professionalisiert, das Team vergrößert und die eigene Marktstrategie weiterentwickelt.

Für Phillipp bedeutet dieses Wachstum auch eine neue persönliche Rolle. Führung, Kennzahlen und strategische Entscheidungen nehmen heute deutlich mehr Raum ein als zu Beginn. Gleichzeitig berichtet er, warum operative Sonderthemen weiterhin häufig bei den Gründern landen und welche neuen Herausforderungen mit der Verantwortung für ein wachsendes Unternehmen entstehen.

Darüber hinaus blickt Famedly inzwischen über das Gesundheitswesen hinaus und beschäftigt sich mit sicherer Kommunikation in weiteren Bereichen kritischer Infrastruktur.

Digitale Souveränität braucht europäische Größe

Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Frage, wie eine europäische Infrastruktur für sichere digitale Kommunikation entstehen kann.

Für Phillipp bedeutet digitale Souveränität nicht, dass Europa sämtliche Technologien selbst entwickeln muss. Entscheidend ist vielmehr, den gemeinsamen europäischen Markt zu nutzen, um verbindliche Standards, Schnittstellen und Anforderungen durchzusetzen.

Gerade im Gesundheitswesen kann die heutige Fragmentierung dazu führen, dass digitale Lösungen in jedem Land neu entwickelt oder angepasst werden müssen. Gemeinsame europäische Standards könnten deshalb nicht nur den grenzüberschreitenden Datenaustausch verbessern, sondern auch einen attraktiveren Markt für innovative Healthcare-Lösungen schaffen.

Ausblick auf 2028

Bis 2028 hält Phillipp beim TI-Messenger in Deutschland einen Reifegrad von fünf von zehn Punkten für realistisch. Gleichzeitig erwartet er Fortschritte bei europäischen Standards und grenzüberschreitenden Schnittstellen.

Key Takeaways

  • Der TI-Messenger ist mehr als ein Chatprogramm: Er kann zur Grundlage automatisierter Versorgungsprozesse werden.
  • Eine intuitive Technologie ersetzt keine klaren Rollen, Berechtigungen und Einführungsprozesse.
  • Der Charité-Rollout zeigt, wie wichtig Integration, Schulung und Customer Success bei großen Kliniken sind.
  • Mit dem Unternehmenswachstum verändert sich die Rolle der Gründer von der operativen Umsetzung hin zu Führung und Steuerung.
  • Europas digitale Souveränität entsteht durch gemeinsame Standards und Marktmacht, nicht zwingend durch vollständige technologische Autarkie.

Über den Gast

Dr. Phillipp Kurtz ist approbierter Arzt, Co-Founder und Geschäftsführer von Famedly. Gemeinsam mit Dr. Niklas Zender gründete er das Unternehmen 2019, um die fragmentierte Kommunikation im Gesundheitswesen zu verbessern. Famedly brachte den ersten von der gematik zugelassenen TI-Messenger auf den Markt und entwickelt eine sichere, interoperable und in bestehende Systeme integrierbare Kommunikationsinfrastruktur.

Veranstaltungshinweis

Famedly und Dr. Phillipp Kurtz sind am 7. und 8. Oktober 2026 beim TI-SUMMIT in der Kongresshalle am Zoo Leipzig vertreten. Phillipp diskutiert dort unter anderem über die Frage, wie KIM und TIM künftig zusammenspielen und eine sektorenübergreifende Kommunikation ermöglichen können.

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Transkript anzeigen

00:00:15: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Rocket in HFK Podcasts.

00:00:19: Ja, und ich habe heute wieder – und warum wieder?

00:00:21: Wir haben ab April, den April, dem April, der April, am April, vom April, im April, zum April, die April, beim April, zur April, für einen neuen Episode gemacht.

00:00:25: Und zwar mit dem Doktor Philipp Kurz, seines Zeichens Co-Founder und Co-CEO von Family.

00:00:31: Ja Philipp, schön dass du wieder da bist und mit uns in ein neues Gespräch gehst!

00:00:36: Ja, schön das sich wieder da sein darf und ich freue mich aufs Gespräch.

00:00:40: Also wir haben im April Ich werde es nicht vergessen, das war ein einschleitendes Gespräch.

00:00:47: Es war glaube ich ein Freitag, wo wir aufgezeichnet haben und das kommt ja nicht so oft vor.

00:00:52: Ihr habt morgens von der Gematik die Mitteilung bekommen, dass ihr der erste zertifizierte TI-Messenger seid.

00:01:00: Nachmittags haben wir die Aufnahme gemacht, von dem erstes so hängen geblieben bei mir.

00:01:05: Heute wollen wir ein bisschen darüber sprechen was seit damals passiert ist.

00:01:10: und Lagematik als erster Team-Messenger zertifiziert worden seid.

00:01:14: Aber bevor wir reingehen, Philipp vielleicht der die Episode oder die die Episode nicht gehört haben?

00:01:19: Vielleicht nochmal ganz kurz zwei drei Sätze zu dir und was ihr mit Femmini macht das man so ein kurzes Bild hat worum es heute geht.

00:01:26: Ja gerne ich habe mein Fach von Medizin studiert.

00:01:30: Ich hab auch noch eine Approbation als Arzt Also ich kenne das System auch von innen.

00:01:34: Dann hat mich das aber so genervt wie dort kommuniziert wird.

00:01:36: im Gesundheitswesen Ich nehme mal gerne das Beispiel in der Charité im Bettenhochhaus, habe ich manchmal vom sechzehnten in den vierten Stock was gefaxt und hab immer gedacht also es kann einfach nicht wahr sein.

00:01:52: mit Gründer Niklas eben Family gegründet und Family entwickelt eine Datenschutzkonforme Messaging-Lösung.

00:01:58: Und die haben wir dann auch zugelassen bei der Gematik als Telematikinfrastruktur Messenger, da waren wir auf der ersten Seite schon gesagt ja jetzt verantwortlich bei uns den ganzen kommerziellen Bereich während der Niklas sich mehr aufs die Technik konzentriert.

00:02:13: Okay, spannend!

00:02:15: Jetzt ist er TI seit wir gesprochen haben, das war ja relativ früh.

00:02:20: Wenn du so ein bisschen zurückblickst und jetzt diese knapp zwei Jahre mal so ein bißchen Revue passieren lässt was waren eigentlich auch die größten Veränderungen von damals?

00:02:30: Und vielleicht gleich da hat man angeschlossen, weil es vielleicht passt.

00:02:33: eine zweite Frage in sich geschlossen Was ist bis heute tatsächlich umgesetzt worden?

00:02:39: Ja, was hat sich aus eurer Sicht wirklich gut entwickelt?

00:02:42: Vielleicht aber auch noch nicht so gut entwickelt die letzten zwei Jahre?

00:02:46: Ja also wie das ja immer in der Tee so ist, es braucht einfach eine relativ lange Anlaufzeit.

00:02:54: Also ich erinnere mich noch, wir haben gedacht jetzt geht's richtig los!

00:03:00: Da ist mein Jahr lang eigentlich gar nichts

00:03:02: passiert.

00:03:03: Gut das waren dann die anderen Handbieter auch erst mal neun Monate gedauert bis der zweite dann in Zulassung hatte und so.

00:03:09: Das heißt die Netzwerke Fekte wollten da auch nicht so richtig einsetzen.

00:03:12: Es hat einfach ein bisschen gedauerd Aber wir haben es dann schon gesehen, dass sich was tut.

00:03:18: Und ich glaube so der größte Meilenstein war wirklich im letzten Jahr das die gesetzlichen Krankenversicherung verpflichtet wurden den Team Messenger einzuführen und auch in jede Epa zu integrieren.

00:03:30: Das war schon ein Game-Changer fürs Gesamtsystem.

00:03:32: also Wir haben da auch große Kunden gewonnen.

00:03:35: zum Beispiel Technikerkrankungkasse ist unser Kunde und wir waren aber für andere Kassen auch noch Teile der Lösung Gamechanger für uns als Company, auch so große Kunden dann bedienen zu können und das hat natürlich auch eine gewisse Strahlkraft insgesamt gehabt.

00:03:52: Und jetzt seit Ende letzten Jahres merken wir einfach schon eine sich deutlich verstärkende Dynamik in dem Bereich und es macht schon richtig Spaß jetzt!

00:04:05: Das bringt mich direkt zur Frage.

00:04:06: Ihr seid hier gestartet, so wie du es gesagt hast das muss ja innerhalb vom sechzehnten zum vierten Stock eine andere Lösung geben wie Fax oder irgendwelche Laufboden und der Ausgangspunkt war ja schon ein bisschen in Richtung ich sag's jetzt mal Platz um WhatsApp Messenger für geschlossen im klinischen Bereich zu sein.

00:04:23: also ganz grob, ne?

00:04:25: So der Ausgangspunkt.

00:04:26: Jetzt wenn ich das höre auch mit der TK also mit der Techniker oder den anderen Kassen die verpflichtet worden sind, dann sagst du es ist so ein Game Changer.

00:04:34: Seid ihr dann insoweit inzwischen auch soweit integriert, dass ihr auch sagt okay wir haben uns entwickelt von einem Messenger-Startup nenn ich es mal in Richtung eines Infrastrukturunternehmens wo Ihr Infrastrukturen schafft im Bereich TI und auch Kassen zum Beispiel die Möglichkeit gibt damit für sich hat besser zu agieren?

00:04:54: Ja also ich denke die Infrastruktur ist ja wird ja von allen Anbietern gestellt.

00:05:04: Wir sind nicht der einzige, die anderen stellen das auch aber das ist halt eine vernetzte Infrastruktur und da sind wir sicherlich einer der wichtigsten Player wenn ich sogar der wichtigste Player.

00:05:14: was diese Infrastruktur angeht gibt ja ein paar zentrale Bereiche.

00:05:17: die werden dann direkt von der Gematik beauftragt.

00:05:22: im Endeffekt kann man schon sagen dass wir uns dort sehr stark weiterentwickelt haben als Unternehmen und vor allem auch in der Funktionalität uns weiter entwickelt haben.

00:05:31: Also, wir haben jetzt viel bessere Integrationsmöglichkeiten sowohl übers Backend für Dokumentationsanwendungsfälle zum Beispiel aber auch ins Frontend zum Beispiel um uns im Portal oder so zu integrieren.

00:05:43: da sind wir viel besser geworden als vor zwei Jahren.

00:05:47: Und das ist heute fast Standardgeschäft für uns auch wenn es natürlich die Selbst Standards, die sein im Krankenhaus und so gibt immer anders interpretiert werden von den einzelnen Einrichtungen.

00:05:59: Und dann schon immer noch eine gewisse Individualisierung immer möglich nötig ist.

00:06:03: aber auch dafür haben wir ganz gute Lösungen gefunden.

00:06:08: der hilft uns eigentlicherweise auch KI weil dieses Gap zu schließen vom echten Standard zur Interpretation Dafür kann man halt sehr gut auch KI-Lösung einsetzen.

00:06:19: Vielleicht nur ein Wort zur TK, also dort ist es ja so.

00:06:23: Da kommt tatsächlich das Fronten von der TK selbst und das Backend von uns.

00:06:26: Und das wäre dann eigentlich schon klassische Infrastruktur weil wir halt nur die Backends sozusagen betreuen.

00:06:34: Bevor man mal auch noch zu einem spannenden Piloten gehen den ihr gemacht habt in dem anderen Segment wie jetzt die Kassen.

00:06:41: aber da vielleicht nochmal die Frage hast du ja gesagt so Game Change oder Zimmer so Mitte.

00:06:48: Aus meiner persönlichen Wahrnehmung ist es so, dass sehr viel auch über TI geredet wird.

00:06:53: Auch bei den Kassen eben oder generell eine breitere Öffentlichkeit und eine breite Sichtbarkeit gibt für das Thema glaube ich und auch die meisten verstanden haben was hinter TI steckt und was auch Vermöglichkeiten damit verbunden sind.

00:07:07: Wie würdest du Stand heute das eben auch einschätzen wenn man irgendwie sagt auf einer Skala so von Eins bis zehn?

00:07:14: Thema am Markt angekommen zum einen natürlich auf der ich sage jetzt mal im Gesundheitswesen bei den Dienstleistern, bei den Kasten und so weiter also bei den Professionals.

00:07:23: Und wenn man es dann aber trennt in die andere Richtung wie weit ist das schon beim Versicherten?

00:07:28: Also beim Patienten, beim Nutzeren gekommen?

00:07:31: Vielleicht bei einer zwei von zehn.

00:07:38: Das Problem ist ja immer... Wenn du eine neue Lösung einführst da kann sich am Anfang gar niemand eigentlich vorstellen, was man damit alles machen kann.

00:07:49: Und dieses Naja dann kann man halt chatten.

00:07:54: so das ist ja nicht das worum es geht sondern du kannst den Teamessenger Prozessautomatisierung bauen weil Du hast einfach eine grundlegende sehr moderne sehr effiziente Infrastruktur, die auch noch eine Ende zu einer Verschüttelung mitliefert.

00:08:12: Die ja sogar noch sicher ist und damit kannst du auf einmal Prozesse abbilden.

00:08:17: Die konntest du vorher gar nicht digital in der TI oder so mal in der Ti abbildet.

00:08:24: Und das klingt jetzt auch... Du hörst wenn ich das sage, ne?

00:08:28: Das klingt extrem abstrakt!

00:08:31: Aber was?

00:08:31: Was meine ich da mit?

00:08:32: Also wir... Man kann sich das so vorstellen Man geht als Versicherter sozusagen rein, bucht sich seinen Termin zum Beispiel und bekommt zurück.

00:08:44: Und dann öffnet es sich danach zum Beispiel einen Chat zu dem Termin.

00:08:48: Der Arzt vielleicht selber in seiner Infrastruktur abgesichert den Klienten der also auch die Verschlüsselung kann und der sucht dann zum Beispiel schon mal aus dem KISS raus oder aus dem PVS raus.

00:09:03: ich brauche für diesen Termin das Man schickt es automatisch schon mal rüber, dann kann der Patient das beantworten.

00:09:10: Das kann schon in das KISS rein oder ins PVS rein und dann kann quasi der Arzt zum Beispiel eingeladen werden von dem Chatboard in den Kanal und kann sagen okay ich habe das gesehen und ich hab trotzdem noch zwei drei Rückfragen.

00:09:22: bitte bereiten sie das vor da bringen Sie das schon mal mit oder so?

00:09:25: Und dann kommt man da eben in einen sehr sehr in den Austausch rein Die standardisierte, die strukturierte Kommunikation mit der Unstrukturierten verbindet und das ist halt etwas was ganz Neues und ganz neue Andenungsfälle eröffnet.

00:09:45: Das war jetzt einmal so ein Beispiel, dass mir gerade eingefallen ist.

00:09:48: aber es gibt hunderte dieser Beispiele und sie sind einfach bei den Beteiligten noch nicht angekommen.

00:09:57: Aber jedes Stück weit einher wird gefragt ob man bei der EPA gibt's da die gleichen Schwierigkeiten?

00:10:03: dass die eigentlich, die Vorteile auf der Hand liegen ähnlich über euch.

00:10:08: Dass sie aber in der Wahrnehmung bei Patientenversierten nicht die Akzeptanz haben, sondern da noch sehr viel Angst auch besteht?

00:10:18: Wie schätzt du das ein?

00:10:19: hängt es vielleicht mit zusammen?

00:10:21: Es ist generell so ein Thema, dass wir einfach auch insbesondere in Deutschland dieses Thema Datenschutz haben, was natürlich klar wichtig ist.

00:10:27: und wir reden von Gesundheitsdaten.

00:10:29: Aber wir reden auf der anderen Seite beschrieben.

00:10:33: Wir reden ja auch immer von Thema, wann kriege ich Termine beim Facharzt?

00:10:37: und durch diese Prozesse jetzt nur den einen, den du beschrieben hast.

00:10:40: Spare ich ja auch relativ viel Zeit ein.

00:10:42: Ich komme ja wesentlich schneller auf den Punkt.

00:10:44: Ich habe vielleicht auch schon eine vorgelagerte Annamnese

00:10:48: usw.,

00:10:48: also da ist halt einfach die Frage, woran liegt es oder was verhindert noch?

00:10:56: Wenn man bei der Scala zwei von zehn bleibt, was ver hindert das, dass wir zum Beispiel auf ne sechsten sieben kommen?

00:11:02: Also auf der einen Seite, auf der versicherten Seite oder auch selbst beim Anwender habe ich schon noch ein Aufmerksamkeitsproblem.

00:11:17: Wie viele Leute wissen überhaupt dass sie in ihrer EPA einen TI Messenger drin haben?

00:11:25: Von den Versicherten würde ich sagen vielleicht ein zwei Prozent.

00:11:29: Und wenn wir sagen, naja selbst bei den Ärzten pflegenden und so weiter gibt es vielleicht, kennen vielleicht fünf bis zehn Prozent Wissen was ein T-Messenger ist.

00:11:41: Da ist schon noch ein großes Aufklärungsthema was da noch vor uns liegt.

00:11:47: das ist das eine Dann ist das andere leider auch.

00:11:53: Ich bin ein Riesen-TI-Fan, ich bin ein riesen Fan davon zu sagen gebrauchen, Telematikinfrastruktur.

00:11:58: aber leider ist da halt schon noch teilweise ein Qualitätsproblem auch.

00:12:03: Also teilweise wird es sehr... günstig eingekauft und das ist ein extremer Preiskampf da draußen.

00:12:10: Ich will es jetzt gar nicht, wir wissen im Scale ist knapp ich will es gar nicht hier oben, ja Mann weil ich glaube man muss sich halt am Ende dann mit den entsprechenden Features positionieren.

00:12:19: aber das ist natürlich manchmal für das Gesamtsystem nicht hilfreich.

00:12:23: bei bestimmten Anbietern bestimmte Sachen funktionieren Und das wird halt aufs Gesamtsystem dann hochtransferiert.

00:12:32: Das ist das eine.

00:12:33: und jetzt noch ein letzter Punkt, Datenschutz!

00:12:35: Ich glaube dass beim Team Messenger der Datenschutze gar nicht das Problem ist.

00:12:39: Weil es ist schon mal was anderes, ob ich jetzt mal in dem Arzt schnell eine Sache oder eine Frage beantworten oder schnell mal aus Rüberschicke oder so versus... Ich habe eine gesamte Patientin, mein gesamtes Gesundheits dass man die gesamte Gesundheitsinformation ist an einem Ort quasi abgewegt.

00:12:59: Ich glaube, da ist die Hürde schon nochmal deutlich höher für die Leute oder da haben sie schon deutlich mehr Angst als bei dem Team Messenger.

00:13:07: Dass wir da trotzdem Riesen-Diskussionen haben und so ist klar aber ich glaube das nicht das primäre Problem vom Team Messenger

00:13:13: aktuell ist.

00:13:14: Okay, okay verstanden.

00:13:15: Da ist schon eher der Vergleich.

00:13:18: viele oder fast jeder nutzt ja WhatsApp

00:13:20: d.h.,

00:13:21: Sie kommen mit diesem Chat-Thema einfacher klar, wie jetzt zu sagen.

00:13:24: Ich habe da eine gesamte Akte mit meinen sämtlichen Diagnosen und Medikamentationsplänen usw.

00:13:31: Verstanden?

00:13:31: Vielleicht noch eine Frage in dem Kontext bevor wir rübergehen.

00:13:34: Wie gesagt, zu den spannenden Piloten gibt es ja das Gesundheitsdaten Nutzungsgesetz.

00:13:41: könnte oder ist aus deiner Sicht auch nochmal ein zusätzlicher Booster nenne ich es jetzt mal, um das Thema noch nach vorne zu bringen.

00:13:51: Weil ich kann ja da drüber also zumindest wenn die Kassen das nutzen prädektiv nach draußen gehen.

00:13:56: Ich kann schon frühzeitig Informationen rausgeben könnte das ja auch über solche Lösungen wie von euch entsprechend auch dann steuern oder auch entsprechende Angebote platzieren ist aus eurer Wahrnehmung auch nochmal ein Booster?

00:14:09: Also jetzt nicht der primäre Booster Für uns eher ein peripheres Thema, das wird glaube ich nicht den Riesen-Unterschied bringen.

00:14:18: Es gibt allerdings ein paar ganz interessante Ansätze in dem Digitalgesetz, was ja gerade noch im Referenten woher im Kabinettsentwurf ist, im parlamentarischen Verfahren jetzt kommt.

00:14:29: Da gibt es ein paar interessanter Impulse zum Beispiel dass Kim, was dieser E-Mail-Nienst und Tim zusammengefasst werden sollen zu einem sicheren Kommunikationsdienst und solche Sachen stehen da drin Und das wäre, glaube ich der größere Hebel oder zumindest ist es das Gesetz, auf das wir deutlich stärker gucken als

00:14:50: ein

00:14:51: sattem Nutzungsgesetz.

00:14:54: Wenn wir jetzt aufnehmen, Philipp, wir gucken alle... Was macht da noch Ihr Gesundheitsminister?

00:14:58: Das ist das größte Fragezeichen am Ende des Tages.

00:15:01: Noch ist Sommerpause und noch ist ruhig!

00:15:03: Wenn die Episode kommt, wissen wir vielleicht schon bisschen mehr.

00:15:07: Also super spannende Einblicke, weil ich glaube das ist einfach auch wichtig um da wieder auf Transparenz vertrauen und den Zugang zum Thema zu schaffen.

00:15:16: Jetzt kommt es ja aus dem Klinikalltag, haben wir gehört der Ausgangspunkler hat immer viel über das Thema versicherte Kassen die das nutzen müssen oder einsetzen müssen gesprochen.

00:15:27: jetzt habt ihr aber seit wir's letzte Mal gesprochen haben eben vor knapp zwei Jahren inzwischen im Piloten im Klinikaultag umgesetzt ... bei der Charité, ich nenne es jetzt mal eine Klinikweite über die komplette Charité.

00:15:40: Eine Kommunikation aufgebaut, eine Struktur aufgebaut... Kannst du da vielleicht ein paar Einblicke geben wie das gelaufen ist?

00:15:49: Was vielleicht auch da die größten Herausforderungen waren, auch wenn du als Arzt eben aus diesem Klinikalter kommst?

00:15:56: was waren da so eure Erfahrungen und eure Learnings aus diesen Piloten?

00:16:02: Gut also wir müssen noch sagen, ihr sind ja schon eigentlich bei einer ganzen Reihe im Kliniken schon länger im Betrieb.

00:16:09: Also wir haben dann eine ganze Reihe an den Erfahrungen, als Charité ist natürlich schon immer so das Flaggschiff.

00:16:14: und weil der Charité hatten wir dem Piloten auch schon vor zwei Jahren also der lief wirklich zwei Jahre.

00:16:20: Das was jetzt da groß durch die Presse gegangen ist war eigentlich der Rollout auf des gesamten Klinikum.

00:16:24: Da haben wir eine Ausschreibung gewonnen, haben uns gegen die anderen Team Messenger ein Meter durchgesetzt Und dürfen jetzt quasi tatsächlich den Roll-Out auf das gesamte Klinikum begleiten.

00:16:34: Und trotzdem kann ich natürlich was dazu erzählen, was haben wir in den Piloten gelernt.

00:16:38: Also wir haben zum einen bei der Charité extrem viel gelernt über die Prozesse im Krankenhaus wie sie laufen also insbesondere in die administrativen Prozessen.

00:16:51: Wie muss sich eigentlich so eine Lösung stritten damit für so ein riesiges Klinikum nutzbar ist.

00:16:59: Also wer steuert da welche Zugriffe, wer darf da welche Berechtigungen haben?

00:17:04: Wir hatten vorher ... der Teamessager bringt eigentlich nur drei Rollen und Berechtigungssysteme mit.

00:17:11: Dann werden wir in diesem Pilot gemerkt das reicht nicht aus!

00:17:15: Es ist einfach...wir brauchen unterschiedliche Rollen, wir brauchen unterschiedlichen Berechtighungen.

00:17:20: Wer darf da mit wem chatten?

00:17:22: Wer muss vielleicht in bestimmten Chaträumen verpflichtet drin sein?

00:17:26: solche Sachen und das hat sich da ganz, ganz extrem gezeigt.

00:17:31: Und daraus auch bei uns so ein Thema Add-on Produkt zum TV Messenger entstanden.

00:17:36: Wir nennen es Simple User Management.

00:17:38: Das macht eben genau das, dass wir einen Rollen- und Berechtigungssystem deutlich fein granularer einstellen können als jetzt

00:17:46: z.B.,

00:17:47: was im TV Messenger von sich aus vorgegeben ist.

00:17:51: Die zweite Sache die wir gelernt haben in den Piloten war Man braucht einen ganz klar strukturierten Roadout-Prozess, Onboarding-Prozesse.

00:18:01: Schulungsunterlagen.

00:18:02: Man denkt mal so in einem Chat.

00:18:04: Also jeder benutzt WhatsApp oder ninety-fünf Prozent der Bevölkerung irgendwie sowas.

00:18:11: Total absolute Zahl!

00:18:13: Trotzdem wenn im professionellen Kontext, im Klinikumfeld eine Lösung eingeführt wird dann musst du die Leute schulen Oder ihnen zumindest irgendwie eine Doku oder Material zu füllen, damit sie das nochmal nachführen können.

00:18:34: Weil meine Interpretation... Ich weiß ja nicht genau warum, ne?

00:18:36: Ich habe nur mit Vereinselmen und Leuten gesprochen, gibt es sicher hundert Gründe.

00:18:40: aber meine Interpetition ist die Leute haben Angst was falsch zu machen weil's der nicht privat genutzt ist sondern beruflich genutzte ist.

00:18:48: Die haben halt Angst dass da irgendetwas falsch machen und damit in Torvitzküche kommen.

00:18:53: Das ist eigentlich.

00:18:55: Der viel größere Fehler ist, Patientendaten über WhatsApp zu teilen.

00:18:59: Das scheint irgendwie in einer anderen Kategorie im Kopf zu laufen so ne?

00:19:04: Und das ist wirklich eine Erkenntnis die haben wir da schmerzlich gemacht.

00:19:08: es reicht einfach nicht aus man muss sehr sehr viel mehr machen weil so eine Einführung als man das denken würde und dass hat sich jetzt auch reingetragen in unsere andere Projekte Dass wir da wirklich on-boarding Pläne machen mit Key-User, Schulungen, Arbeiten und so weiter.

00:19:25: Das waren die zwei wichtigsten Erkenntnisse.

00:19:28: Man braucht dafür einen großen Klinikum zusätzliche Funktionalitäten.

00:19:32: Man muss unterschiedliche Stakeholder vom Datenschutz über die IT bis hin zum Chefarzt in der Pathologie einfach unterschiedlichste Bedürfnisse erfüllen mit seiner Lösung.

00:19:45: Dafür muss die Flexibil genug sein.

00:19:46: Das zweite ist halt wir mussten Einführungsunterstützung extrem nah am Grunden dran sein.

00:19:53: Wir haben deswegen auch unser Customers Access Team zum Beispiel extrem ausgebaut, damit wir auch großen Kunden halt an ein Super Service bieten können und wir können noch vor Ort kommen.

00:20:02: also das sind so Themen die wir da gelernt haben und ich kann nur nochmal sagen wirklich danke Danke Danke an die Charité dass man uns mit diesen Weg gemeinsam gegangen ist sind hier happy, dass wir da in Berlin, wo wir auch sitzen, so eine super Umfeld haben.

00:20:23: Wo man innovative Ideen gemeinsam weiterentwickelt.

00:20:26: Alles hat wirklich viel Spaß gemacht und das möchte ich mir mal Danke sagen.

00:20:30: Wunderbar!

00:20:31: Ich glaube das hilft ja natürlich aus wie du es gesagt hast wenn der Charité als Flaggschiff also nicht nur in Deutschland sondern ich glaube schon über regional eben fast vielleicht sogar weltweit einen gewissen Ruf hat und auch eine Sichtbarkeit hat, hilft ja auf dem Thema an sich wieder das Stärke in die Versorgung zu bekommen oder in die Strukturen des Gesundheitswesens.

00:20:50: Ich glaube so wie du es gerade gesagt hast ist es enorm wichtig dass du so ein Player gewinnen kannst und dass der auch offen ist für so ein Thema.

00:20:58: dann weil es ist ja nicht gleich so dass man am Anfang sofort Also wahrscheinlich schon relativ schnell, aber man hat ja nicht sofort irgendwelche messbaren Ergebnisse auf dem Tisch und sagt, man hat jetzt so und zu viel Prozent im Prozess in der Dokumentation den was auch immer eingespart.

00:21:12: Sondern es muss ja wachsen, das muss ja gerade bei der Größe der Charité ist.

00:21:15: Und wenn du sagst, wir kommen dann auf einmal Themen mit den unterschiedlichen Rollen wer darf was?

00:21:20: Wer kann bohren soweit.

00:21:21: Das ist ja auch ein gewisser Aufwand auch mit dem Schulungsbedarf dahinter.

00:21:25: Ja also das kann man glaube ich nicht nur stark genug rausstellen dass sowas wichtig ist.

00:21:31: Da ist ja glaube ich die Charité auch ziemlich bekannt für auch über die Grenzen in Haus, da sind wir sehr innovativ.

00:21:36: Ohne da jetzt Großwärmung für die Charität zu machen aber es ist einfach wichtig.

00:21:41: Er hat sehr viel Spaß gemacht und macht auch weiterhin Spaß!

00:21:45: Und wir lernen weiter hin ne?

00:21:46: Wir machen jetzt wirklich Roller davor auf das gesamte Bild und wir lernen weiterhin extrem viel.

00:21:53: Genau.

00:21:53: Jetzt hast du das gerade angesprochen und das ist eigentlich eine super Überleitung wenn man so ein bisschen... die Kampagnen anguckt, also family vor zwei Jahren.

00:22:00: Du hast am Anfang beim ITX-Testgespräch gesagt, ihr habt die Rollen vielleicht mal ein bisschen geschärft bei euch im Founder Team?

00:22:07: Jetzt hast du gerade gesagt aufgrund des Learnings und der Charité auch die Teams dann noch einmal ein bisschen umgebaut ausgebaut, um da eben besser auf die Customer eingehen zu können.

00:22:18: hat sich sonst was im Bereich auch Strategie oder Vertrieb Sales massiv verändert in den letzten zwei Jahren was du mit uns teilen kannst.

00:22:29: Ja, das hat sich wirklich in den letzten zwei Jahren extrem viel getan.

00:22:33: also wir haben natürlich... Wir haben jetzt überhaupt erstmal einen Vertrieb aufgebaut und es war alles so.

00:22:41: ich sag mal klar da hatten wir schon so einzelne Vertriebler aber das war kein richtiges Team Es gab keine richtige Strategie und das haben wir jetzt im letzten Jahr alles aufgebaut haben auch ein Head of Sales geholt dann ein Team aufgebaut und wir haben da natürlich einen ganz anderen Marktangang jetzt.

00:23:01: Die Website hat mir komplett auf Links gedreht, Wir sind bei viel mehr Veranstaltungen dabei Und wir haben also wirklich da extrem viel getan und wir hatten natürlich aber auch um überhaupt das liefern zu gönnen eine extreme Wachstum im Personal gehabt.

00:23:21: Wir sind jetzt siebzig Leute bei uns und da musst du eine Kampagne auch ganz anders steuern.

00:23:29: Das neueste Thema vielleicht ist, dass wir auch im öffentlichen Sektor unterwegs sind.

00:23:34: also wir haben jetzt erste Pilotprojekte mit dem IT-Disaster Bundeswehr, wir haben mit der Polizei in Niedersachsen und so jetzt erste Projekte und das ist schon... etwas, wo wir sagen gehen jetzt raus aus diesem reinen Healthcare und schauen uns eigentlich den gesamten Bereich kritische Infrastruktur an.

00:23:57: Das ist so ein bisschen getrieben auch aufgrund der geopolitischen Entwicklungen.

00:24:02: also es ist eigentlich schade das so ist aber gibt uns natürlich schon die Möglichkeit hier in europäischen Champion aufzubauen im Bereich sichere digitale Kommunikationen und das ist schon noch mal ein anderes eine andere Vision, eine andere Strategie die auch in anderen Kampagnen erfordert.

00:24:25: Ja klar macht aber es ist auch die logische Konsequenz würde ich behaupten weil so wie du es angesprochen hast das ist ein Thema und Ich glaube, wir sind alle wie anfällig auch unsere Infrastrukturen sind.

00:24:36: Sieht mir an den Hackerangriffen und wie lange teilweise Server von Landratsämtern, Zulassungsämtern usw.

00:24:44: auch ausgehebelt werden.

00:24:46: also ich glaube das kann jeder nachvollziehen.

00:24:49: aber das ist ein super spannender Punkt den du gerade erwähnt hast.

00:24:52: zu einem Nebensatz ja die Kampagne aufgebaut ihr seid jetzt an die siebzig Personen Wo wir vor zwei Jahren gesprochen haben, da warst du in Anführungszeichen noch der Gründer.

00:25:03: Bist du ja immer noch?

00:25:04: Aber du warst zur Grunde oder warst im Doing.

00:25:07: jetzt bist du mehr oder weniger oder seid eher verantwortlich für siebzig Personen.

00:25:12: und das heißt die Rolle hat sich in den letzten deine persönliche Rolle massiv geändert in den Letzten zwei Jahren.

00:25:18: oder gibt es da irgendwie Dinge wo du sagst Das war für mich jetzt, also rein aus dem Leadership raus.

00:25:24: Aus dem Thema vom Gründer zum Arbeitgeber, zum die Personalthemen, die mit einer hergehen... das ist ja mal so ein Thema was ich oft höre, dass es einen Riesensprung ist und wir reden nur um auch gerade von vierundzwanzig Monaten, seit wir aufgenommen haben.

00:25:39: Gibt's da irgendwelche Dinge wo dich heute mehr beschäftigen wie früher?

00:25:43: Und wo du sagst, inzwischen bin ich z.B.

00:25:46: aus dem operativen fast komplett raus.

00:25:48: Gibts da so Dinge?

00:25:50: wo sich massiv verändert haben.

00:25:52: Ja, also ich setze mich eigentlich fast alles geändert.

00:25:56: Das ist wirklich... Also ich komme mir manchmal... Es hat coole Seiten und komische Seiten.

00:26:04: Also es kommt mir manchmal vor als wäre ich so ein bisschen auf einmal auf einer strategischen Ebene unterwegs.

00:26:15: Manchmal fasst man so ein bissel abgekoppelt vom Operativen, auch wenn ich selber noch viele operatives mitmachen.

00:26:20: Gerade so die ganzen Sonderthemen also alles was nicht in einem einfachen Prozess abgebildet wird.

00:26:25: es landet dann schon häufig bei mir aber man muss halt sich sehr viel mehr mit Führung beschäftigen.

00:26:34: das ist schon etwas des auf einmal Sinn.

00:26:37: ist Führungen wirklich ein wichtiger Anteil deiner Zeit?

00:26:43: Dann hast du sehr viel strategische Themen und du guckst viel stärker auf Zahlen.

00:26:47: Also ich merke das schon, na ja, wir haben früher ein sehr stark inhaltlich geguckt... ...und man war sehr stark so diesen, naja, dieses Projekt muss man jetzt schaffen und so weiter!

00:26:57: Und jetzt ist so dieses Zahlen-Mindset KPIs aufbauen, ne?

00:27:03: überzahlen, auch steuern und eher andere dann rauskriegen lassen.

00:27:07: Was ist denn das Thema?

00:27:08: Warum ist jetzt die Zahl so wie sie ist?

00:27:14: Das ist schon etwas wo man sich persönlich verändert und weiterentwickelt und es nicht immer schön.

00:27:24: Manchmal ist es schön manchmal nicht.

00:27:26: also es ist halt einfach anders Und mir persönlich liegt das aber eigentlich schon ganz gut.

00:27:32: Also ich persönlich mache diese Veränderungen, ich sage mal vom Gründer zum Manager ganz gerne.

00:27:38: Aber es ist halt nicht für jeden.

00:27:41: also dass man dann auf einmal sind zu sagen, weil du gesagt hast Personalthemen.

00:27:46: Übrigens stopp mich wenn ich zu viel reingehe.

00:27:50: Ist ja für dich super spannend und diese Transformation

00:27:53: ein Thema was sich wirklich beschäftigt war Personal ist natürlich.

00:27:57: Zu mir hat man einer gesagt, dass du Personal hast Probleme.

00:28:00: Und das ist zu dem gewissen Stück weit auch so.

00:28:06: Ich will jetzt kein schlechtes Wort, ich liebe es mit meinem Team und wir haben ein super Team.

00:28:09: Ich arbeite mit jedem saugernet zusammen aber wenn halt mal eine irgendwie Mist baut dann hast da direkt einen Thema.

00:28:16: Riesend.

00:28:18: Das geht los von so kleinen Sachen wie die... Zeit der Fassung wird nicht abgehakt und dann haben wir keine genehmigten Stundenzettel.

00:28:28: Dann kann ich meine Förderprojekte nicht abrechnen bis hin zu den Mitarbeiterbelügt-Kunden, kriegen dafür aber keine Abmahnung oder so.

00:28:40: Und dann kannst du denen nicht geschadend lassen.

00:28:42: Dann hast du da irgendwie ein dem Vertrauensverhältnis zerstört.

00:28:46: Jetzt haben wir die Frage was macht sie da?

00:28:49: Schon Arbeitsgerichtsprozess hinter mir usw.

00:28:52: Das sind alles so Sachen Die machen das beschäftigt einen, dass sich mit jeder Gründer oder Geschäftsführer da draußen kennen.

00:29:04: Das sind immer die Themen, also die kosten einfach Energie, die kosten Nerven und... ...das hat man vor zwei Jahren auch schon aber jetzt ist es halt schon asymmetrisch mehr geworden.

00:29:17: Ja klar!

00:29:18: Also durch die Skalierung im Personal ist er logischer.

00:29:24: auch die Strukturen vernünftig aufbauen in den einzelnen Bereichen, sodass du schon noch den Überblick hast aber halt nicht in einem operativ drin bist.

00:29:33: Aber in den wichtigsten Themen, dass du informiert bist über alles und sprachfähig bist.

00:29:37: Weil ich glaube das Schlimmste ist was passieren kann wenn du rausgehst dann wirst irgendwie auf eine Veranstaltung zu irgendwas angesprochen und du bist gar nicht sprachfähig.

00:29:44: Ich glaube das ist auch so ein Thema und was ich sicherlich jetzt auch nochmal nachfragen würde Du kommst ja als Arzt eben aus dem Bereich Healthcare und bist da zu Hause.

00:29:56: Und kennst du die Prozesse, die Strukturen?

00:29:59: Kennst auch die Menschen wie Ärzte-Ticken oder Oberärzte ausm Charité-Projekt?

00:30:05: Jetzt hast du gerade schon gesagt jetzt geht ihr in den öffentlichen Sektor und andere Strukture.

00:30:11: Ich glaube das ist sicherlich auch nochmal eine Transformation für dich persönlich weil du redest ja sonst als Arzte auf Arzebene Zum Beispiel und jetzt redest du mit einem Bundeswehr-General oder mit irgendwelchen anderen Behörden.

00:30:24: Ich glaube, das ist auch nochmal... würde ich jetzt einfach so vermuten?

00:30:27: Dann würde mich ja interessieren.

00:30:28: Auch noch mal ein anderes Spielfeld, ein anderes Umfeld wo Du Dich ganz anders bewegen musst wie in dem Bekannten Terror wurde wirklich da falsch.

00:30:39: Also auf jeden Fall!

00:30:41: Auf jeden Fall ist es nochmal anders.

00:30:43: Ich habe die Transformation bei mir schon ein bisschen durchgemacht.

00:30:49: Ich glaube, ich bin Arzt und stehe gar nicht mehr so im Vordergrund.

00:30:54: Ich versteh mich immer noch als Arzt, aber ich würde sagen, dass es mit diesem Thema Unternehmer sein bei mir stärker im Vorgund steht inzwischen.

00:31:05: Als Unternehmer bewegt man sich quasi... sind die anderen für mich Kunden klar?

00:31:10: Bin ich dem Arzt oder dem Krankenhaus vielleicht etwas näher oder dem Abteilungsleiter in irgendeiner Behörde, weil ich einfach näher dran bin.

00:31:25: Aber im Endeffekt haben wir alle schon ein gemeinsames Ziel und das ist auch die Gespräche, die ich im öffentlichen Sektor führe.

00:31:35: Und zwar dieses gemeinsame Ziel einen super Drainest starkes Europa zu haben.

00:31:42: Ja, ich will ja nicht politisch werden.

00:31:44: Aber das ist schon... Dort dieses Spirit merke ich da schon stark.

00:31:48: Wie man es dann am Ende macht, ob man das mit US-Anbietern in eurer europäischen Boden vielleicht genauso gut hinbekommt, steht auf einem anderen Blatt.

00:31:56: Also diese gemeinsame Idee erkenne ich da häufig sehr stark und deshalb haben wir schon auch ein gewisses verbindendes Element.

00:32:07: Was mich als Unternehmer jetzt schon sagen, hey da müssen wir einfach aufpassen dass wir das hinbekommen in Europa da souverän zu sein.

00:32:14: und es heißt nicht auch Tag ist eine andere Diskussion.

00:32:16: aber... Und das hilft mir persönlich jetzt diese Brücke zu bauen!

00:32:21: Auch wenn ich natürlich ganz anders reagieren muss.

00:32:24: Ich kann diese Ausschreibungsthemen kennig so ein bisschen von öffentlichen Krankenhäusern.

00:32:30: Da sind schon nochmal andere Themen und vor allem auch wer darf jetzt da was entscheiden, wem muss man die reden?

00:32:35: Und so ist schon anders.

00:32:37: Aber auch hier gibt es ein ganz klares Verbindungs-Element und das funktioniert zumindest für mich ganz gut.

00:32:46: diesen gemeinsamen Thema zu nutzen um die Verbindung aufzubauen.

00:32:50: Das funktioniert da an der Stelle für mich wie gesagt ganz gut.

00:32:54: Muss aber nicht für jeden so funktionieren.

00:32:55: Man kann auch auf andere Art und Weise diese Verbindung herstellen.

00:33:00: Der Punkt, den du gerade angesprochen hast mit dieser europäischen Lösung lasst uns da vielleicht noch mal kurz zurückgehen.

00:33:07: Den Blick schon nochmal in Richtung Healthcare dann wenden also klar das ist eine gesamte Lösung braucht.

00:33:13: es steht außer Frage.

00:33:14: aber wenn man jetzt Healthcare betrachtet also Gesundheitsthemen wie siehst du das wird ja immer wieder diskutiert eine europäische Lösung zu machen, diese Fragmentierung auch mit den Gesundheitsakten etc.

00:33:27: mit den Ärzten.

00:33:28: Das rutscht ja alles zusammen.

00:33:30: Auch Thema Kassenzulassung nur in Deutschland außerhalb und so weiter.

00:33:34: für wie wichtig hältst du das oder hältst es überhaupt für einen gangbaren Weg aus deiner persönlichen Wahrnehmung?

00:33:40: So eine europäischen Infrastruktur im Healthcare zu schaffen und aufzubauen?

00:33:48: Wir sind auch von, weil es gibt hier diesen European Health Data Space.

00:33:52: Genau.

00:33:52: Und ich bin da leider nicht so der Experte dafür.

00:33:55: Ich kenne mich damit nicht so gut aus und wahrscheinlich sollte ich mich noch besser auskennen als für mich auskenne aber ich glaube fest daran dass das sein muss.

00:34:08: also weil wir haben... Also das eine Thema ist solange wir so fragmentiert bleiben als Markt wird es für digitale Lösungen extrem unattraktiv, irgendwie in Europa was anzubieten.

00:34:25: Das heißt jedes Land wird nationale Lösungen haben.

00:34:30: und sind wir ganz ehrlich Es gibt halt bestimmte Funktionalitäten oder bestimmte Themen.

00:34:37: die werden erst dann spannend umzusetzen mit einem gewissen Volumen.

00:34:41: dahinter ist Und da habe ich wenn ich jetzt als Europa bestimmte Interessen durchsetzen will.

00:34:49: Zum Beispiel, ich möchte den und denen Standard haben oder ich möchte die und die Forschungsschnittstelle haben oder sowas in Systemen dann habe ich ein viel größeres Gewicht wenn es ist als Europa gemeinsam mache.

00:35:03: also nur für Slowenien macht das keinen Anbieter auch kein US-Anbietern noch kein deutscher Anbieten.

00:35:10: und wenn jetzt aber die gesamte EU sagt naja wir muss es jetzt halt für alle Länder der EU so implementieren, weil wir wollen damit dann unseren Pharma-Konzern in Europa die Möglichkeit geben auf Basis dieser Dasein zu forschen oder was?

00:35:28: Dann hast du halt auf einmal die Möglichkeiten im Kisanbieter und auch das auch einen Epic dazu bringen dass sie das implementieren.

00:35:34: Das ist ein US Anbietter einer Russen, da müssen Sie das halb machen!

00:35:39: Und der slovenische Anbiter macht es dann vielleicht auch und ist damit aber auch wettbewerbsfähig.

00:35:46: Und ich glaube, das muss man so ein bisschen sich anschauen und das meinte ich vorhin auch mit Man muss nicht autark sein,

00:35:53: d.h.,

00:35:54: wir müssen alles selber machen.

00:35:56: Aber wir müssen halt schon die Möglichkeit haben unseren Binnenmarkt als größtes Pfand, mit dem wir wuchern können zu nutzen.

00:36:05: also ich glaube dass das ist schon ganz wichtig.

00:36:08: Es gilt ja jetzt nicht nur für den Gesundheitsbereich, aber ich glaube auch da wenn wir wollen dass Gesundheit oder europäische Gesundheitsinteressen internationaler Gewicht haben dann müssen wir es gemeinsam

00:36:21: machen.

00:36:21: Das bringt mich jetzt zum Ende des Gesprächs.

00:36:26: so ein bisschen mit dem Blick in die Zukunft und das nächste Gespräch vielleicht auch wieder mit einem Rhythmus von zwei Jahren vielleicht ein bisschen kürzer je nachdem was passiert bei euch wie sie sich entwickelt.

00:36:36: Wenn wir jetzt sagen, wir reden zwanzig, achtundzwanzig nochmal.

00:36:39: Wo glaubst du, wo stehen wir da?

00:36:41: Also bleiben wir mal beim Gesundheitswesen.

00:36:43: wie weit ist es?

00:36:44: also gehen wir mal zurück auf deine Skala zum Anfang vom Gespräch zwischen zwei Punkten von zehn.

00:36:51: Warum glaubst so stehen wir in zwei Jahren zum einen auf der Skala und vielleicht gerade gibt schon erste Ansätze für eine europäische Lösung wenn wir sprechen, wo steht ihr dann auch als Family was ist auch euer Meilensteiner eure Ziele bis dahin?

00:37:07: Ja, also ich glaube National TI Messenger.

00:37:12: Das war ja das was wir vorhin an Skala hatten.

00:37:14: da können wir schon in bis zu achtundzwanzig auf ne fünf von zehn kommen.

00:37:19: Es ist glaube ich möglich.

00:37:20: Okay!

00:37:21: Das wäre für glaube ich TI Themen schon schnell.

00:37:25: und auch ich glaube dass wir nationalen jetzt auf europäischer Ebene einen Riesenschritt weiter sein könnten.

00:37:32: warum?

00:37:33: Wir haben gerade für den österreichischen Markt, auch gemeinsam mit der Regulierungsbehörde.

00:37:40: Erste Spezifikationen für Messaging geschrieben.

00:37:45: in Frankreich sind wir im Austausch.

00:37:48: Wir sind auch mit potenziellen Partnern in Italien und Spanien im Austausch Und ich glaube dass es da schon eine Möglichkeit gibt auf europäischer Ebene.

00:37:59: Die werden wir noch nicht haben aber wir werden vielleicht auf dem Weg dorthin einen Riesenschritt weiter sein.

00:38:07: Und ich glaube auch, dass dieses European Health Data Space sich in zwei Jahren auch noch mal ordentlich weiterentwickelt haben wird.

00:38:14: Das ist jetzt nicht Messaging, sondern generell und ich hoffe, dass wir achtundzwanzig soweit sind das es schon anfassbar ist in irgendeiner Art und Weise Also dass sich vielleicht haben wir irgendwie zumindest mal eine definierte Schrittstelle für die einzelnen nationalen Lösungen, das man sagen kann.

00:38:32: Wenn ich jetzt umziehe von Deutschland nach Spanien dann kann ich über die Schrittställe des übertragen oder sowas ja?

00:38:39: Vielleicht das halte ich für realistisch viel mehr wahrscheinlich nicht.

00:38:44: Ja

00:38:44: gut aber es wäre auch schonmal ein wichtiger Schritt.

00:38:47: Dann muss man nicht mehr faxen und übersetzen Vielleicht auch Telefonieren oder Bots-Appen, sondern kann das automatisch mit einer Umwaltung einhergehen.

00:38:57: Um das zu erreichen vielleicht noch einen kurzen Ausblick.

00:39:01: wenn die Episode jetzt veröffentlicht wird hat man im Vorfeld des Gesprächs noch ganz kurz angerissen.

00:39:06: aber die Chance sollten wir auf jeden Fall nutzen.

00:39:08: um das noch stärker in die Sichtbarkeit zu geben gibt es ja einen sogenannten TI Summit im Oktober in Leipzig.

00:39:14: richtig genau.

00:39:16: vielleicht möchtest du am Schluss nochmal Alle einladen, euch zu besuchen und dich kennenzulernen, die das Gespräch gehört haben auf dem TI-Sammeltag.

00:39:25: Wenn du möchtest, darfst du gerne die Episode jetzt mit ein paar Worten in die Richtung noch schließen.

00:39:31: und wer sich auch bei euch noch melden darf.

00:39:33: Das ist ja die obligatorische Frage bei uns immer, wer soll sich melden?

00:39:36: Wer darf sich melde?

00:39:37: Also das ist nochmal deine Chance, Philipp!

00:39:39: Ja, also ich lade alle Interessierten... Also erst mal alle die sich für den Telematic Infrastruktur Messenger interessieren sind natürlich herzlich eingeladen uns zu besuchen auf dem TI Summit am siebten und nachten Oktober in Leipzig.

00:39:53: Da bin ich auch auf der Bühne in einer Podiumsdiskussion und wir haben auch gemeinsam mit unserem Partner Extension dort im Stand.

00:40:00: Also da kann jeder sehr gerne vorbeikommen, mit uns ins Gespräch kommen.

00:40:05: Und wer sich bei uns melden darf, natürlich.

00:40:08: wir freuen uns über jeden der den Teamessentur bei sich einführen will.

00:40:11: Am allermeisten weil wissen alle Netzwerkeffekte setzen dann irgendwann ab einer kritischen Masse ein und auf regionaler Ebene sehen wir das teilweise jetzt schon und jetzt müssen wir es halt auf nationaler Ebenauch hinbekommen.

00:40:24: Das heißt jeder einzelne Nutzer zählt und jeder der endlich datenschutzkonform kommunizieren wird im Gesundheitswesen er kann sich sehr gerne bei mir melden.

00:40:34: Wunderbar.

00:40:35: Wir packen die ganzen Links auch in die Show-Notes, in gewohnter Art und Weise.

00:40:39: Ihr seid ja nicht nur oder du bist ja nicht mehr auf dem TI sammelt sondern auch zukünftig bei anderen Events anzutreffen von dem.

00:40:45: wir packen das alles wie Show-Nots.

00:40:48: Wir haben ja indirekt uns schon jetzt verabredet für im Jahr zwanzig achtundzwanzig um zu gucken sind wir bei fünf von einer zehn.

00:40:55: da bin ich echt mal gespannt dazu.

00:40:56: und wenn es aber in dem Tempo weitergeht wie ist die letzten zwei Jahre seitdem ersten Gespräch Dann mache ich mir tatsächlich auch keine Sorgen, dass wir zumindest einmal die ersten Basis haben gelegt und den Grundsteinen gelegt haben.

00:41:08: Da einige Schritte weiter sind und einfach eine hohe Versorgung sicherstellen können im europäischen Raum vielleicht sogar.

00:41:14: Ja also Philipp, ich sage erstmal vielen lieben Dank für die Einblicke in die Reise, in die Entwicklung bei Family.

00:41:21: Super spannend.

00:41:23: wünscht dir dem Team alles Gute!

00:41:25: Wir sehen uns persönlich sicherlich auch wieder auf irgendeinem Event beim TI.

00:41:29: Ich werde leider nicht da sein können und sage danke für das offene Gespräch und wünsch dir alles Gute!

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