Klinische KI im Spital/Krankenhaus: Vom Pilot zur täglichen Nutzung

Shownotes

Klinische KI kann medizinisches Personal entlasten, Informationen schneller zugänglich machen und die Vorbereitung auf Patientengespräche vereinfachen. Doch zwischen einer überzeugenden Demonstration und der täglichen Nutzung im Spital/Krankenhaus liegt ein komplexer Implementierungsprozess.

In dieser Sonderepisode des Rocketing Healthcare Podcasts spricht Matthias Schwarz mit Tobias Brengel, Clinical Partnerships Manager bei kaiko. Die Folge entstand im Kontext der IFAS 2026 in Zürich und wird durch das digital health center bülach unterstützt.

Links zur Episode:

kaiko entwickelt einen klinischen KI-Workspace, der unterschiedliche medizinische Informationen zu einem strukturierten Patientenkontext zusammenführt. Dazu können unter anderem Arztberichte, Laborwerte, PDFs, E-Mails und Daten aus Krankenhausinformationssystemen gehören.

Vor einer Konsultation erstellt das System eine chronologische und quellenbasierte Übersicht der verfügbaren Patienteninformationen. Nach dem Gespräch unterstützt es beispielsweise bei der Erstellung von Berichten, Formularen und weiterer Dokumentation.

Die medizinische Entscheidung verbleibt dabei beim behandelnden Arzt. Ergebnisse können bearbeitet werden, Aussagen sind mit ihren Quellen verknüpft und mögliche Widersprüche in den zugrunde liegenden Dokumenten werden gekennzeichnet. Der Kliniker prüft und bestätigt das Ergebnis, bevor Informationen weiterverwendet werden.

Im Gespräch wird deutlich, dass die größte Herausforderung häufig nicht die technische Entwicklung ist. In einem Spital müssen Geschäftsleitung, medizinische Anwender, IT, Datenschutz, Legal und weitere Beteiligte gemeinsam überzeugt werden.

Tobias bringt es auf eine einfache Formel:

Vertrauen entsteht nicht durch die Präsentationsfolie, sondern durch das funktionierende Tool im klinischen Alltag.

Ein weiteres Learning betrifft die Integration in bestehende Krankenhausinformationssysteme. kaiko ging zunächst davon aus, dass eine vollständige Integration die Voraussetzung für einen relevanten Nutzen sei. Gespräche mit Klinikern zeigten jedoch, dass dieser Ansatz die Einführung erheblich verzögern kann.

Deshalb setzt das Unternehmen zunächst stärker auf klar begrenzte Anwendungsfälle, die auch ohne vollständige Integration einen frühen Mehrwert schaffen. Motivierte klinische Champions testen die Lösung im eigenen Arbeitsablauf und tragen sie bei positiven Erfahrungen in weitere Bereiche des Spitals.

Wir sprechen außerdem über Schatten-KI in Krankenhäusern. Allgemeine KI-Systeme wie ChatGPT, Claude oder Copilot werden teilweise bereits genutzt, bevor ein Spital eine offiziell freigegebene Alternative bereitstellt. Ein sicheres klinisches System kann diese Nutzung reduzieren – vollständig verschwinden bestehende Gewohnheiten und individuelle Vorlagen dadurch jedoch nicht automatisch.

Eine inzwischen veröffentlichte Studie aus der Zusammenarbeit mit dem Netherlands Cancer Institute zeigt unter anderem eine niedrigere wahrgenommene Arbeitsbelastung und eine selbst eingeschätzte Zeitersparnis bei der Vorbereitung onkologischer Erstkonsultationen. Gleichzeitig macht die Untersuchung deutlich, dass klinische KI weiterhin sorgfältig validiert, kontrolliert und weiterentwickelt werden muss.

Key Takeaways

  • Klinische KI schafft erst dann Vertrauen, wenn Ärzte ihren Nutzen im eigenen Arbeitsablauf erleben.
  • Human in the Loop muss als konkretes Produktprinzip umgesetzt werden – mit Quellen, Bearbeitungsmöglichkeiten und ärztlicher Freigabe.
  • Der erste klinische Mehrwert sollte nicht zwingend auf eine jahrelange Vollintegration warten.
  • Motivierte klinische Champions können bei der Einführung wirksamer sein als ein ausschließlich zentral verordneter Rollout.
  • Die Qualität der KI-Ergebnisse bleibt von der Verfügbarkeit und Vollständigkeit der medizinischen Ausgangsdaten abhängig.

Über den Gast

Tobias Brengel ist Clinical Partnerships Manager bei kaiko.ai in Zürich. Zuvor war er sechs Jahre in der Strategie- und Technologieberatung im Finanzdienstleistungsbereich tätig und beschäftigte sich dort unter anderem mit Effizienz, Kundenloyalität und künstlicher Intelligenz.

Bei kaiko begleitet er Partnerschaften mit Spitälern/Krankenhäusern vom ersten Gespräch über die Auswahl geeigneter Anwendungsfälle bis zur Implementierung im klinischen Alltag.

Über kaiko

kaiko ist ein niederländisch-schweizerisches Unternehmen, das einen klinischen KI-Workspace für Krankenhäuser entwickelt. Die Lösung unterstützt medizinisches Personal dabei, komplexe Patienteninformationen zu strukturieren, Konsultationen vorzubereiten und administrative Aufgaben nachzubereiten.

kaiko arbeitet unter anderem mit dem Netherlands Cancer Institute und weiteren europäischen Gesundheitseinrichtungen zusammen.

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Transkript anzeigen

00:00:15: Herzlich Willkommen zu einer Sonderepisode des RocketingFK Podcasts.

00:00:20: In der Sonder Episode sprechen wir heute mit Tobias Brengel, seines Zeichens Clinical Partnership Manager bei KAIGO AI.

00:00:28: Die Sonderfolge hat die E-Fast, in Zürich zum Hintergrund und Powered beim DHC, beim Digital Health Sending Bülach.

00:00:37: Und jetzt lieber Tobias herzlich willkommen im Podcast!

00:00:41: Ich bin gespannt auf unser Gespräch.

00:00:44: Vielen lieben Dank Matthias, dass ich hier sein darf.

00:00:47: Ich freue mich genauso auf das Gespräch mit dir.

00:00:50: Genau bevor wir kurz einsteigen und ein bisschen mehr zu da noch Personen erst mal kurz erfahren Tobias vielleicht noch Einsatz.

00:00:55: wie gesagt Wir machen eine Sonderepisode zur IFAS.

00:00:58: Vielleicht kannst du nochmal kurz in zwei drei setzen Deine Benehmen mit dem Nachgang zur IFAs auf.

00:01:04: Was waren so deine Eindrücke?

00:01:05: was hast Du mitgenommen aus der größten Leitmesse der Schweiz?

00:01:11: Ja, wir waren da für drei Tage mit Keiko an der IFAS dieses Jahr und ich muss sagen es war ein super Event.

00:01:19: Also viele Aussteller, viele potenzielle Kunden auch für uns, mit denen wir testen konnten, mit den wir sprechen konnten über unser Produkt, ja die weitere Ausgestaltung von dem Produkt.

00:01:32: also das war extrem hilfreich und hat uns auch extrem weiter geholfen.

00:01:37: und generell zur IFAS, also extrem spannende Themen.

00:01:41: Ich habe sehr oft das Buzzword Coding gehört, sehr auf das Buzzwords Cripes und das sind sicherlich Themen die wir vielleicht auch heute weiterhin besprechen und die sicherlich auch im Healthcare-Markt in der Schweiz extrem relevant sein werden.

00:01:56: Ja, auf jeden Fall!

00:01:56: Ich glaube da an dem Thema guckt man egal wo man ist, ob in Deutschland oder sonstwo kommt man glaube ich gesundheitswesen nicht mehr dran vorbei Wird man nachher aber noch ein bisschen tiefer reingucken, bevor wir jetzt auf die Lösung gucken und was ihr bei Keiko AI macht?

00:02:08: Vielleicht nochmal zwei drei Sätze zu dir.

00:02:10: Wenn jetzt jemand es hört, was muss man über Tobias wissen?

00:02:13: du hast eine Vergangenheit wenn ich's richtig eruiert habe in der Beratung vielleicht auch mal wo kommst du her?

00:02:20: Und wie hat sich vor allem dann jetzt in diesen seit mal sehr stark regulierten und sehr schwierigen Hälfte im Markt verschlagern?

00:02:27: Ja das ist ne sehr gute Frage Matthias.

00:02:31: Ich war sechs Jahre, wie du es richtig gesagt hast in der Strategie und Technologieberatung hier im Zürich, im Finanzdienstleistungsbereich.

00:02:41: Hab da Effizienzen, Kundenloyalität und künstliche Intelligenz begleitet also die Themen, die jetzt auch bei KAIKO anstehen.

00:02:50: Und das Muster war aber gleich wir haben eine Strategie gemacht Wir waren dann da, haben das vorgestellt und waren dann aber dann entspannt wurde weg also beispielsweise dann in der Implementierung.

00:03:01: Und das ist das, was ich bei Kalko begleiten darf und ich bin vom ersten Gespräch mit den Spitälern dabei bis hin zur Implementierungen und lerne extrem viel.

00:03:10: ja was kann auf diesem ganzen Weg wo schief gehen?

00:03:13: Das war so der eine Grund und der zweite Grund im Healthcare Bereich gerade bei Karko bin nicht der Meinung dass du extremen Wirkung und Impact auch da auf die Gesellschaft nehmen kannst.

00:03:23: Das heißt wenn wir dafür sorgen, Erhält mit den relevanten Informationen.

00:03:30: Dann hilft es dem Patienten auf der einen Seite, der vielleicht eine bessere Diagnose bekommt oder eine schnellere Diagnose und auf der anderen Seite aber auch dem Arzt oder dem Kliniker, der sich zeitspart in der Vorbereitung, in der Nachbereitung etc.

00:03:44: Wir fahren mal rein hier.

00:03:45: noch eine kurze Nachfrage weil du sagst Es lag relativ eng beieinander Und das ist auch immer das was ich so ein bisschen mehr erkennt auf Vergangenheit.

00:03:52: Das früher war so Auf deiner Seite bei Healthcare FinTech oder andere Themen komplett separiert.

00:03:59: Durch das ganze Thema EI rutscht es näher zusammen.

00:04:02: und da wäre jetzt für mich die Frage, jetzt kommst du aus der klassischen Beratung in den Gesundheitsmarkt sprichst überwiegend auch mit Entscheidern in verschiedenen Ebenen, in Spitälern usw.

00:04:14: Was hatte ich da trotzdem doch noch überrascht?

00:04:17: Gab's was wo dich trotz dieser Enge- und dieser Nähe noch überrrascht hat, wo du eingestiegen bist?

00:04:22: Oh sehr viel muss ich ehrlicherweise zugeben.

00:04:25: Das erste ist sicherlich, was ich aus den Projekten kenne.

00:04:28: Ist ein Top-Down-Entscheid.

00:04:30: Jemand macht einen Entscheid für ein Projekt und dann wird es durchgeführt.

00:04:33: Und das war jetzt in den ersten Monaten im Spitalbereich oder im Healthcare Bereich komplett anders weil du hast die Geschäftsleitung, die vielleicht das Budget frei gibt.

00:04:41: Du hast den Doktor oder den Kliniker der sage ich mal überzeugt sein muss vom Produkt Data-Legal, also extrem viele Stakeholder die an diesem Entscheid mitwirken.

00:04:54: Das war sicherlich ein Learning für mich.

00:04:56: das zweite Learning sicherlich auch wenn du mit Ärzten sprichst Du schaffst Vertrauen nicht durch die Slide sondern wirklich durch das Tool.

00:05:05: Also wenn sie merken dass ihr das Tool nutzen können und dass es wirklich was bringt dann kannst du da wirklich erst aus meiner Sicht erfolgreich sein.

00:05:13: Und ja ich glaube dafür musst du auch verstehen wie im Spital gearbeitet wird, wie die Prozesse aussehen.

00:05:21: Und das ist etwas was ich sicherlich jetzt auch lerne und auch bereits gelernt habe.

00:05:27: Ich glaube es ist immer ein ganz wichtiger Punkt hier hören wir mal wieder zu verstehen diese andere Welt der Spitäler der Krankenhäuser.

00:05:35: da ist eine Ereignis-Ekosysteme, einer eigenen Kloboe, also eine eigene ja geschlossene Kosmos für sich.

00:05:41: Wir werden mal drüber gucken.

00:05:42: Jetzt haben wir schon Keiko ein paar Mal erwähnt.

00:05:45: Jetzt gibt uns mal kurz in einem kurzen Petschen Überblick Was macht ihr?

00:05:50: Was ist das Produkt, was ist die Lösung?

00:05:52: Du hast gerade schon so ein bisschen getrickert und gespeulert.

00:05:55: Aber jetzt holen wir uns mal ab!

00:05:56: Was macht Ihr genauer?

00:05:57: Und welche Wirkung hat es dann im Endeffekt gerade auf Spetäler oder Ärzte, wie du es gerade angesprochen hast?

00:06:04: Super!

00:06:05: Also Matthias, stell dir vielleicht vor, Laura, Achtundfünfzig hat einen Husten schon seit längerer Zeit.

00:06:11: Es braucht vier Fachärzte und über einem Jahr bis man diagnostiziert hat Lungkrebs.

00:06:18: Dabei waren aber die Informationen irgendwo vielleicht verhandelt.

00:06:22: Sei es jetzt in der Patientenakte, sei es in verschiedenen CT-Bildern, sei das in Laborwerten, Berichten

00:06:27: etc.,

00:06:29: Aber was wir gesehen haben ist dass in den letzten Jahren ja die der Patientenkontext wird immer länger Das medizinische Fachwissen wird immer mehr, aber die Zeit die der Kliniker oder der Doktor in der Vorbereitung auf dem Patienten hat ist dieselbe wie vielleicht noch vor fünf oder vor zehn Jahren.

00:06:46: und das ist genau das was versuchen möchten zu lösen, nämlich dem Klinika.

00:06:51: Zu entlasten bei der Vor- und bei der Nachbereitung auf den Patienten.

00:06:55: Und ihr könnt euch das so vorstellen wie es gab in den neunziger Jahren was Kaiko an U-Boot, was auf den Mariengraben getaucht ist und dort Leben entdeckt hat?

00:07:04: Und so stellen wir uns auch immer vor dass wir eigentlich dieses U-Boots sind, was in die Patientenkontext reingeht, was mit medizinischen Richtlinien Studien reingehen geht und da das relevante Erwissen für diesen Use Case sag ich mal, ja hervorholt und dem Kliniker zur Verfügung stellt.

00:07:21: Und damit Zeitspart im Endeffekt.

00:07:24: Also Thema Zeit ist glaube ich im Krankenhaus- und Pflegealltag immenses Wort, geisterne erste Zahlung mit dreißig Prozent verbringt jemand im klinischen oder pflegerischen Alltag mit Dokumentationen und mit Analysen.

00:07:37: jetzt lass uns mal bei Laura bleiben und bei dem Beispiel wie muss ich mir das vorstellen?

00:07:41: Also ihr habt eine Lösung gebaut da fließen Informationen rein von Laura Und am Ende ist es eine Unterstützung, was die Diagnostik angeht.

00:07:51: Also das heißt... oder geht's noch weiter?

00:07:54: Das wird mir nochmal ein bisschen interessieren weil vor allem auch kommen wir vielleicht nachher noch dazu wie kommen die Daten da rein und wie läuft es dann ab?

00:08:00: also was bekommt am Ende der Arzt von euch konkret zu sehen und wie kann er das im Endeffekt dann einsetzen und muss das vielleicht nur überprüfen?

00:08:10: Ja super Frage!

00:08:12: Ich glaube dass wenn man zurück zu Laura gehen, dann hätte vielleicht in dem Beispiel schon beim dritten Besuch der Hausarzt gesehen, hey wie lange ist der Husten schon da?

00:08:23: Was gab es schon für Symptome?

00:08:25: oder was hat vielleicht für Lungenkrebsdiagnose gesprochen.

00:08:28: Was hat sich in den Berichten auch widersprochen.

00:08:32: und das, was wir eigentlich, du hast es richtig gesagt, dass was wir machen is verschiedene Dateninputs zu nehmen.

00:08:38: also sei's jetzt FACTS, PDFs, E-Mails Auszüge aus dem Krankenhaus-Spitalsystem die da hochladen fotografieren, diktieren und raus kommt eigentlich die Zusammenfassung von dem Patienten.

00:08:51: Mit einem Zeitverlauf mit einer Leitlinien basierten Einordnung alles mit Quellen belegt wo das Ganze herkommt und reitet dann den Doktor oder den Kliniker auf die Konzentration vor.

00:09:07: Dann hast du den Teil der nach der Konstellation stattfindet wir dem Kliniker helfen, Entlassbriefe, Konzilberichte oder Formulare einzutragen und generieren zu lassen.

00:09:19: Und natürlich wird das alles geprüft von einem Klinika – es ist immer YouTube in der Loop – und man sieht immer, woher eigentlich das Wissen kommt.

00:09:28: Was wir nicht machen oder noch nicht machen, ist die Diagnostik.

00:09:32: Weil Diagnostic dafür brauchst du die, ich glaube, zwei B-Zertifizierung?

00:09:36: Genau!

00:09:36: Wir sind derzeit einer Zwei A-Zertefizierung aber Diagnastik ist noch nicht Teil von unserer Lösung

00:09:43: Verstanden.

00:09:45: Jetzt ist vielleicht noch eine interessante Frage, weil das ja auch immer so Thema Datensilos ein Riesenthema wird in der Schweiz nicht anders sein wie Deutschland.

00:09:53: Ihr habt ja das elektronische Patientendossier wenn ich es richtig weiß in der schweiz also vergleichbar mit der EPA in deutschland bei den elektronischen Patientenakte.

00:10:02: da mal die frage zum einen wie ist die Nutzung und die Verbreitung des patienten dossiers?

00:10:08: Und wie schwierig ist es für euch Neben der Lösung zu implementieren, wo wir gleich noch draufkommen im klinischen Alltag überhaupt die Daten zusammenzukriegen.

00:10:18: Ist das eines der größten Probleme oder stellt es für euch gar kein Problem da?

00:10:22: Vielleicht damals zwei drei Sätze dazu, wie es nach Schweiz aussieht weil ich glaube viele Zuhörerinnen und Zuhöre den Schweizer Markt nicht so tief kennen als du jetzt.

00:10:32: Also definitiv mit dem Datenfeld ist... Das ist auch das Wichtigste sage ich mal dass was wir benötigen Unsere Zusammenfassung ist immer so gut, wie auch die Daten sind, die reingehen.

00:10:44: Wenn ich jetzt lückenhafte Daten habe, sei es aus dem Krankenhaus-Informationssystem oder aus der elektronischen Patientenaktik kann nur das bewerten was ich auch hab und das ist auch das, was wir nicht richtig beeinflussen können.

00:11:01: also wenn jetzt ein Hausarzt extrem viele Informationen hat wenn die elektronische Patientenakte extrem lückenlos ist, dann können wir da auch ein besseres Bild abbilden als wenn jemand mit einem Überweisungsbrief kommt und wir daraus eine Zusammenfassung erstellen sollen.

00:11:20: Aber das ist einer der größten Herausforderungen hier in der Schweiz.

00:11:23: Und die zweite Herausforderung ist dann auch, ja, das mit dem Klinik-Informationssystem zu integrieren.

00:11:30: Wenn das natürlich da ist, hat man viel abgefedert aber das dauert... Das dauert meistens.

00:11:37: Was dauert?

00:11:38: Der Nutzen für die Patienten, also nennen wir sie weiterhin Laura, liegt glaube ich auf der Hand, dass ihr einfach schneller vielleicht in ein besseren Versorgungspfad kommt und in die richtige Therapie.

00:11:48: früher Diagnosen gestellt werden in Zukunft.

00:11:52: Und das ist ein wachsendes System, sondern dass wir gerade am Anfang stehen nicht glaube ich auch klar.

00:11:56: umso mehr Daten im System sind unsere einfache Wirts mit zunehmender Dauer.

00:12:01: eure Lösung da abzubilden wenn man jetzt rüber geht weg vom Patienten rüber in Spitäler Kliniken.

00:12:09: Du hast ja vorhin schon gesagt, so ein bisschen bei den Learnings das war schon überraschend für dich.

00:12:14: Wie muss man sich das jetzt vorstellen?

00:12:15: Also ihr geht auf die Klinik zu.

00:12:19: wer ist bei euch dann der Entscheider?

00:12:22: Wer ist derjenige?

00:12:23: sind es mehr die Ärzte?

00:12:24: Ist es da Einkauf?

00:12:25: Sind alle zusammen?

00:12:26: also wie bekommst du das hin?

00:12:29: eben Partnerschaften draus zu schließen und eure Lösungen in Spätel und zu implementieren.

00:12:34: Ich mache das vielleicht auch wieder an einem konkreten Beispiel.

00:12:37: Also wir hatten ein Universitätsklinikum in den Niederlanden und die haben eine Umfrage mitgemacht zur Nutzung von Schatten-KI, also zur Nitzung von JetGPT, Claude

00:12:48: etc.,

00:12:48: in ihren Reihen und rausgekommen ist – das ist fast alle Nutzen von den hundert Mitarbeitern!

00:12:54: Die Klinik nutzte JetGPPT, die Verwaltung nutzte Co-Pilot.

00:13:00: In dem Fall ist beispielsweise das KI-Kompetenzzentrum aus dem Spital mit einem Lenkungsausschuss auf uns zugekommen und hat gefragt, hey können wir nicht eine sichere freigegebene künstliche Intelligenz für dieselben Use Cases sage ich mal freigeben und integrieren.

00:13:18: Und das haben wir dann gemacht.

00:13:20: also wir haben da einen Piloten gemacht über sechs Monate wo wir unseren Workspace zur Verfügung gestellt haben, den dann rund drei Tausend Fünfhundert Unterhaltungen nachweisen konnte.

00:13:31: Und im Endeffekt sage ich mal es hat dazu geführt dass die Nutzung von Co-Pilot oder auch die Nitzung von JetGBT gesunken sind und die Hälfte der Nutzer hat gesagt Unser Modell ist eine gute Alternative dazu.

00:13:49: Aber man muss natürlich auch sagen, Schatten-KI ging natürlich zurück aber verschwand nicht aus dem Haus.

00:13:53: und das liegt natürlich daran dass du vielleicht Templates schon erstellt hast in GBT oder Claude und da irgendwo schon so Login Effekte hattest.

00:14:02: und ja aber es hat sich gezeigt, dass es eine gute alternative gewesen ist.

00:14:07: Und weil Du das gerade ansprichst mit der Nutzung also viele reden ja hinter vorgehaltene Hand drüber eben gerade diese Zugeständnisse, wie du es gesagt hast.

00:14:17: Keine würde nach außen sagen, er nimmt Patientendaten und packt die in ein öffentliches KI-Modell.

00:14:23: Da ist mal die Frage, dadurch habt ihr sicherlich auch den Datenschutz, die IT, die Security das ganze Thema normal zusätzlichen Verstärker.

00:14:33: oder wenn ihr mit dem Kleinen gesprochen sagt wir haben hier unser System, das ist geschlossen Da bleiben die Daten hier.

00:14:39: Die gehen nicht irgendwo über ein Teich oder sonst wo hin?

00:14:42: Ich glaube, das würde ich jetzt behaupten ist auch ein großes Argument für so eine Lösung weil ich möchte nicht wissen was passiert wenn da irgendwelche falschen Diagnosen rauskommen.

00:14:53: in der Summe und ich glaube wir kennen es alle Wenn ich jetzt bei JGV drei Fragen stelle kriege manchmal drei verschwiegende Antworten zum gleichen Case.

00:15:01: wie sieht's da aus?

00:15:02: also da habt ihr Datensicherheit.

00:15:03: garantiert ihr dass auch sind geschlossene Systeme?

00:15:06: Hilft es dann auch an der Anbindung, an die PVS-Systeme oder an die Kliniksysteme?

00:15:11: Was sind da deine Erfahrungen in der Vergangenheit?

00:15:14: Also was ich aus der Vergang'heit bis jetzt wahrgenommen habe ist dass die ersten Fragen immer sind.

00:15:19: Was sind eigentlich die Daten und wo sind die Daten?

00:15:22: Sind sie bei uns on-prem?

00:15:23: Sind auf der Cloud?

00:15:25: landen die irgendwo ganz anders?

00:15:27: Das zweite Thema ist immer okay, wo findet eigentlich die Inferenz statt?

00:15:31: weil wir haben ein eigenes Model das ist irgendwo gehostet Und dann gibt es quasi zwischen der Art dem Request, gibt's quasi eine Abfrage beispielsweise zu dem Model was da eine Antwort zurückgibt.

00:15:44: Das sind eigentlich also diese Datenflüsse und wo die Daten landen und welche Daten wann genutzt werden.

00:15:51: ich glaube das ist das große Thema was immer diskutiert wird.

00:15:54: Das technische aus meiner Erfahrung ist immer das was einfacher geht aber alles das was drum herum ist Datensicherheit erst mal den Use Case zu finden etc.

00:16:04: ist super schwierig.

00:16:07: Wenn man jetzt weitergeht, also nutzen in dem Bereich liegt auf der Hand, wo hat es ja vorhin auch oder eingangs gesagt das Thema Zeitausfahren?

00:16:15: Gibt's da schon erste zum Beispiel erste Parameter die ihr messen konntet, wo ihr sagt okay wir schaffen es tatsächlich in einer gewissen Anzahl Prozentsanzahl Zeit zu sparen und somit Ärzte Pflegekräfte

00:16:28: etc.,

00:16:29: Krankenhauspersonale zu entlasten?

00:16:31: gibt's dann schon erste valide Daten die du mit uns teilen kannst?

00:16:35: Genau als am niederländischen Krebsinstitut haben wir das vor und nach der Einführung gemessen, also für die Vorbereitung der Konsultation.

00:16:45: Und das wurde auch jetzt in einer Studie oder wird gerade in der Studie veröffentlicht.

00:16:49: Da war das Ergebnis, dass mal dreidreißig Prozent der Vorbereitungszeit einsparen konnten.

00:16:55: Wie wir das gemacht haben?

00:16:57: Wir hatten eine Testgruppe definiert, haben uns davor auch die Prozesse angeschaut, die Prozess gestoppt die Prozesszeiten aufagregiert und das dann quasi abgeglichen mit dem, was wieder rausgekommen ist.

00:17:11: Also haben wir es nach der Einführung von den Workspace- mit den gleichen Testgruppen wieder dahinter gesessen, die Zeiten gestoppt und dann ja mit den Klinikern zusammen das Ganze ausgewertet.

00:17:23: So dreieinhalb Prozent ist natürlich schon ein Wort, warum nicht diskutieren?

00:17:27: Wenn man zu meinen die Lösungen reinschaut.

00:17:29: also werden wir gerade durch das Beispiel durchgespielt.

00:17:32: jetzt auf der anderen Seite Der Arzt kriegt im Endeffekt jetzt von euch das Ergebnis geliefert mit der entsprechenden Zeitersparnis.

00:17:39: Am Ende dann gibt es ja diese Zusammenfassung, du hast gesagt, es gibt noch keine Empfehlungen.

00:17:45: oder wie kann man sich das im Prozess vorstellen?

00:17:47: Also er bekommt die Zusammenfassung und kann aber immer noch entscheiden aufgrund seiner medizinischen Erfahrungen, seiner Lebenserfahrung was auch immer.

00:17:56: Ist es plausibel oder nicht?

00:17:58: Gibt's da irgendwo noch einen Schritt, wo der Arzt eingreifen kann oder wird das dann wirklich komplett einfach übergeben und der Arz entscheidet aufgrund seiner Erfahrung eigenständig.

00:18:09: Wie muss man sich da den Prozess vorstellen?

00:18:10: Also gibt es eine Möglichkeit es zu stoppen im System oder wird es gestoppt wenn der Art sagt naja okay die Empfehlung ist nicht plausibel.

00:18:18: ich gehe ein anderer Weg in der Diagnose oder in der Therapie.

00:18:22: Extrem wichtige Frage Matthias!

00:18:24: Und wir beantworten das meistens so, dass wir quasi die Sicherheitsmaßnahmen im Produkt direkt eingebaut haben.

00:18:31: Unser Modell gibt es wie eine Art Harnes, wo Regeln hinterlegt sind und beispielsweise ist einer Regel, dass der Arzt alles was daraus kommt bearbeiten kann.

00:18:41: Du hast in dem Tool eine Funktion entweder du nützt die Chatfunktion um Dinge zu bearbeiten oder du editierst das direkt in den Outcams oder in den Ergebnissen.

00:18:51: Du hast beispielsweise überall eine Quellenangabe.

00:18:54: Das heißt, jeder Aussage die das System macht ist belegt mit einer Quelle wo du dann auch denn die Quelle verlinkt hast und der Arzt absprengen kann auf die entsprechende Passage.

00:19:05: Du hast dann Widersprüche, die gepfleckt werden.

00:19:08: also wenn jetzt in dem einen Dokument steht der Geburtsdatum ist zweihundneinzig im anderen Dokument steht achtundachtzig Dann wird es gepfleckt und nicht einfach wie bei Claude oder JetGVT entschieden.

00:19:19: Ich glaube, das ist auch immer extrem wichtig zu verstehen.

00:19:24: Und im Endeffekt ist es so dass du das Kyco quasi diese Vorschläge macht aber du eben als Kliniker oder als Arzt immer das letzte Wort hast.

00:19:35: also du musst dann die E-Mail raus schicken oder du musst den Button drücken um das zurückzuspielen und das versuchen wir auch über Überschulungen abzudecken.

00:19:43: Das wird quasi sagen wenn das die Ärzte nutzen da auch jemand zu sein der mit den Ärzten zusammen in das Tool geht, sie darauf hinweist und jetzt nicht irgendwie hundert Seiten an Handbuch mitgibt.

00:19:55: Und sich dann die Ärzte kümmern müssen.

00:19:59: Dann ist der Zeiteffekt mehr als aufgebraucht am Ende des Tages.

00:20:03: Genau!

00:20:04: Dann wäre es kontraproduktiv.

00:20:07: Du hast jetzt schon ein paar Mal die Spitäler angesprochen, auch die niederländische Klinik.

00:20:11: Gib uns damals einen Einblick, wenn wir jetzt rüber schauen auf Kaiko AI selber also das Unternehmen, auf euer Start-up.

00:20:19: was sind so eure ersten Erfolge, die ihr hatte?

00:20:22: wie viele Kliniken oder Spitäle habt ihr ja schon als Kunden aktuell?

00:20:28: Also wir sind in den Niederlanden und in der Schweiz aktiv.

00:20:33: Das hat einfach eine Historie die Ursprünge der CEOS aus den Niederlanden, CTOs aus der Schweiz mit extremen Anbindungen an die ETH für die Maschinen und für die Ingenieus beispielsweise.

00:20:46: In der Schweiz haben wir eine starke Kooperation mit dem niederländischen Krebsinstitut, mit dem wir auch das Modell was wir bereitstellen aber auch in den Workspace entwickelt haben oder trainiert haben auf den anonymisierten Daten.

00:21:00: Wir haben in den Niederlanden mehr Traction als in der Schweiz.

00:21:05: In der Schweiz haben wir jetzt erst begonnen, sind aber überzeugt dass der Schweizer Markt auch diese Lösung braucht.

00:21:11: Also wir führen da gerade extrem viele Interviews um eben zu testen hey es ist genau das was der Schweitzer Markt auch braucht.

00:21:18: Haben die ersten Piloten in der schweiz?

00:21:20: Das sind drei Stück derzeit und in den niederlandenden sind wir bereits beispielsweise im NKI, im LUMC Also Universitätsspital bei Vitalis im Elder Recare Bereich integriert.

00:21:33: Okay, spannend!

00:21:34: Wenn man jetzt reinguckt was auch sicherlich spannend ist wie sieht euer Geschäftsmodell aus?

00:21:39: geht es nach Case?

00:21:40: Geht's nach Anwendern?

00:21:42: Wie muss man sich das vorstellen?

00:21:46: Genauso wir werden bald ein Product Relaunch haben und wird sicherlich per Lizenz oder Per se per month sage ich mal abgerechnet das ganze Und sicherlich aber auch ein Zeil geben, der Fremium.

00:22:01: Also Art-Fremium-Modell beginnt die Nutzer um das zu testen und einen einfachen Zugang bereitzustellen erst mal vor free anbieten wird und dann quasi auf den Enterprise-Deal oder auf die Enterprise-Version Auflöpfe

00:22:17: kannst.

00:22:18: Okay, okay verstanden Jetzt vielleicht noch eine spannende Frage, weil du auch gerade angesprochen hast.

00:22:24: Dass das Grunderteam und dass ihr da einen Liederlinch- oder Schweizer Zugang habt?

00:22:30: Da gab es ja sicherlich am Anfang auch gewisse Annahmen oder bestimmte Thesen, die damit verbunden waren wie man jetzt mit so einer Lösung als Startup die Welt des Krankenhauses revolutionieren kann.

00:22:45: Damals gibt's was wo ihr feststellen musstet okay also ist die Annahme die These Aber in den Prozessen funktioniert eigentlich komplett anders, wo ihr vielleicht euer Geschäftsmodell nicht unbedingt aber euer Produkt vielleicht nochmal hinterfragt habt und noch mal vielleicht sogar ein Pivot gemacht habt.

00:23:02: Gibt es sowas?

00:23:03: Definitiv gibt's einige Dinge!

00:23:06: Also ich fang vielleicht mal mit dem Integrationsthema an... Wir sind von der Hypothese in der Vergangenheit ausgegangen, dass wir integrieren müssen mit den Spitalsystemen.

00:23:18: Sonst gibt es keinen Mehrwert für die Klinikern.

00:23:22: Was wir jetzt aber gemerkt haben in den Gesprächen ist das so eine Integration Gutes und auch, wir wollen noch integriere im Endeffekt.

00:23:31: Aber dass sie eigentlich den Klinikan... Ich habe da ein gutes Zitat vom Onkologen, mit dem ich gesprochen habe.

00:23:36: Er hat gesagt, wenn ihr integriert dann sehen wir uns in zwei Jahren wieder.

00:23:41: Das zeigt so ein bisschen auch das Problem oder die Herausforderung, dass wir halt schneller einen Mehrwert irgendwo liefern wollen und deswegen auf den Weg gegangen sind ohne direkte Integration schon unsere Lösung bereitzustellen.

00:23:54: Also ohne direkte Integration mit dem KISS-System.

00:23:58: Und das war sicherlich ein Punkt wo wir gesagt haben da brauchen wir einen Switch.

00:24:03: Der zweite Punkt ist sicherlich auch Adaption.

00:24:06: In vielen Bereichen ist es so ja, dass du Top-Down-Entscheide hast alle danach rennen.

00:24:12: Und du kennst es vielleicht auch selber, wenn man einen Top-Down-Entscheid bekommt dann ist man vielleicht nicht ganz so motiviert das unbedingt zu machen.

00:24:20: und das ist auch ein Punkt den wir geändert haben nämlich jetzt zu versuchen ok erstmal Champions zu identifizieren die wirklich Lust auf dieses Produkt haben die wirklich interessiert sind die Bock drauf haben und dass man mit einem kleinen Use Case und nicht mehr der vollen Lösung startet expandieren

00:24:40: kann.

00:24:41: Also auch da wieder wichtig reinzuhören mit dem Personal zu sprechen, das bringt mich noch zu einer sicherlich auch interessanten Frage wenn du da im Kontext mit den Nutzern nenn ich sie jetzt mal bist und welche Signale welches Feedback sind für dich?

00:25:00: Die Themen wo du sagst okay es funktioniert die Vertrauen in unsere Lösung.

00:25:04: Es ist vielleicht auch eine gewisse Akzeptanz der KI da, weil ich glaube das ist immer auch noch so ein Thema.

00:25:09: Dass KI immer mit arg Wöhnen angeschaut wird.

00:25:14: Was sind deine praktischen Erfahrungen?

00:25:16: Die du jetzt machst, wo du sagst, all Hacken dran!

00:25:19: Die Vertrauen in die KI und unsere Lösungen läuft alles.

00:25:23: Gibt es da Beispiele, wo Du schon teilen kannst?

00:25:26: Ja, vielleicht das perfekte Beispiel für mich ist dass sie kommen wieder ohne dass ich sie erinnern muss.

00:25:32: Okay.

00:25:32: Und nicht nach zwei Jahren

00:25:33: oder?!

00:25:34: Und nicht nach zwei Jahren.

00:25:36: Sondern im besten Fall am nächsten Tag für den nächsten Fall, für die nächste Case.

00:25:41: Also das ist sicherlich eine Indikation, die für uns auch extrem wichtig ist.

00:25:45: Zweite Indikations wäre vielleicht dass sie wie ich es gerade schon gesagt habe mit einem weiteren Kliniker der das jetzt auch nutzen möchte zurückkommen und dann noch Fragen stellen.

00:25:56: also ich lieb sehr Fragen zu beantworten Und dafür sind wir ja auch da, als Kaiko dann den Ärzten oder den Klinikern diese Sorgen zu nehmen und vielleicht die Dinge einzugehen, die nicht klar sind.

00:26:09: Wenn das ein offener Austausch ist, wenn es einfach in die Richtung geht, haben wir schon viel gewonnen.

00:26:18: Ich denke der Ester Schweizer Markt oder auch der Niederlandische Markt sicherlich nicht ungeeignet aufgrund der Größe.

00:26:24: Es sind nicht so groß die Märkte.

00:26:28: relativ schnell durch Empfehlung mal bekannt in den Spitäler und ich glaube, das ist auch ein wichtiges Thema.

00:26:34: Wenn wir jetzt mal den Blick so ein bisschen noch vorauswirftet, wie gesagt, warte bei der IVAS habe da euch vorgestellt und ausgestellt und was sind jetzt die nächsten Steps?

00:26:46: Die nächsten Meilensteine, die du dir vorgenommen hast im Hinblick auf die Spitäle und vielleicht auch im Hinblickexpansion.

00:26:53: weil wenn man sich das so oft an der Karte anguckt Also ihr habt ja Deutschland so ein bisschen in die Zange genommen, zwischen Niederland und der Schweiz.

00:27:02: Würde ja zum Beispiel das Südwesten Deutschlands liegen, dem man da mal beackern kann... also da würde mich einfach mal interessieren wo soll die Reise hingehen von Kajko?

00:27:10: Sehr sehr gute Frage!

00:27:12: Und wir haben den Südvesten von Deutschland auch schon, sag ich mal, die ersten Gespräche geführt.

00:27:18: Ihr fahrt ja immer durch, ne?

00:27:19: So zwischendurch.

00:27:21: Genau.

00:27:21: Oder wenn alles straff vorbei

00:27:24: ist.

00:27:24: Definitiv.

00:27:26: Also ich glaube, für uns ist jetzt erstmal wichtig, Fokus auf die Schweiz im ersten Schritt und da einfach noch mehr Marktfeedback zu holen.

00:27:35: also das ist auch das was wir gerade extrem pushen dass wir versuchen mehr Interviews zu führen wirklich in den Raum zu kommen mit den Klinikern uns das anzuschauen die Probleme aufzunehmen und dann wirklich sicherzustellen.

00:27:46: hey da es auch der Produkt-Marketfit gegeben ähnlich wie in den Niederlanden.

00:27:51: so das ist sicherlich ein großes Thema Und auf Basis von den ersten Feedbacks haben wir jetzt auch einen Product Relaunch geplant für Anfang Januar in der Schweiz, wo wir wirklich nicht mehr direkt nur noch auf Spitäler zu gehen sondern wirklich direkt auf die Kliniker, die unsere Lösungen nutzen können um dann auch so eine Art Pull Effect zu kreieren und mit Word of mouth weitere Segmenten zu akquirieren.

00:28:19: Ich würde sagen das ist Das ist sicherlich der Fokus bis Ende des Jahres.

00:28:25: Zeitgleich die Zertifizierung durchbekommen für zwei A, dass wir auch Empfehlungen in unserem Workspace für den Kliniker geben können – das ist die zweite Priorität.

00:28:37: und drittens vielleicht noch wenn es Spiteler gibt, die da natürlich Interesse haben oder gerade in Deutschland oder in Österreich dann sind wir da sehr offen und versuchen unsere Ressourcen weil so zu verteilen, dass wir da in die Gespräche gehen können und auch die Dinge umsetzen können.

00:28:56: Die gewünscht

00:28:57: Center.

00:28:57: Wunderbar!

00:28:58: Jetzt hast du eigentlich schon so die letzte Frage vorweggenommen, die wir ja immer unseren Gästen stellen.

00:29:02: Wir werden auf jeden Fall beobachten was mit Kai Ko hingeht und vielleicht auch tatsächlich in zwei Jahren nochmal zusammensetzen.

00:29:09: dann schauen wenn man die Episode von heute gehört hat sich so entwickelt oder sei denn noch weitergekommen in den zwei Jahren?

00:29:16: aber Die letzte und wichtigste Frage an dich, sagen wir zum Schluss oder an unsere Gäste.

00:29:21: Wenn jetzt jemand das hört?

00:29:23: Du hast gerade schon ein bisschen auch schon gespeulert.

00:29:25: wenn es jemand hört wer sollte sich unbedingt bei dir bei euch melden?

00:29:29: und vor allem wo finden wir dich, euch Kajko?

00:29:34: ja das ist vielleicht noch mal so der Letzte Court to Action.

00:29:37: an alle dies draußen jetzt hören

00:29:39: Super!

00:29:40: Ja also ich sitze in Zürich am Harturm.

00:29:44: Super schönes Office, könnt ihr jederzeit vorbeikommen.

00:29:47: Also gibt auch den besten Kaffee hier aus der Stadt.

00:29:52: und ansonsten also wenn ihr Lust habt ein europäisches sicheres Produkt analog Cloud, analog JetGPT zu nutzen was in der Vor- und Nachbereitung von Kulturation euch Zeit abnehmen könnt dann könnt ihr seit jeder Zeit willkommen euch an uns wenden sei es jetzt Hausärzte seien sie jetzt aus der internen Medizin Seinen Sitzkadiologen

00:30:15: etc.,

00:30:16: Onkologen.

00:30:17: Also jederzeit sehr, sehr offen da auch eure Feedbacks oder die Feedback der Ärzte aufzunehmen unser Produkt dadurch weiterzuentwickeln und Interviews durchzuführen.

00:30:28: Und ja, die Beta-Version unserer Frankaiko wird im Januar in der Schweiz live geschalten.

00:30:34: Auch wenn wir euch da aufnehmen sollen meldet euch sehr gerne und dann kriegen wir das auf jeden Fall

00:30:39: hin.

00:30:40: Wunderbar!

00:30:41: Dann sage ich vielen lieben Dank Tobias fürs Gespräch, wir schauen gespannt drauf wie sich Kalko weiterentwickelt.

00:30:48: Wir packen Homepage, dein LinkedIn Profil alles in die Show Notes so dass jeder der das jetzt hört und deinen Aufruf gehört hat sich direkt mit dir vernetzen kann und vielleicht auch nochmal sich die Beta Version dann im Januar anschauen kann.

00:31:00: ich sage vielen lieben Dank für deine Zeit für die Einblicke auch ein bisschen auch in den Schweizer Markt.

00:31:05: Ich glaube es ist neben eure Lösung auch noch mal für viele Zuhörerinnen zu erspannen.

00:31:10: Wünsche weiterhin viel Erfolg!

00:31:11: Und ja, sag Dankeschön für deine Zeit.

00:31:14: Alles Gute!

00:31:15: Vielen lieben Dank Matthias hat mir sehr viel Spaß gemacht und bis bald.

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