RHC 092: So gelingt die digitale Verlängerung der Physiotherapie

Shownotes

Was passiert in der Zeit zwischen zwei Physiotherapieterminen? Viele Patient verlassen die Praxis mit Übungen und Empfehlungen. Im Alltag werden Bewegungsabläufe jedoch vergessen, Fragen bleiben offen oder die Motivation lässt nach. Gleichzeitig fehlen in der Physiotherapie Zeit, Termine und Fachkräfte. Genau an dieser Versorgungslücke setzt Anker Health mit der App Alvie an.

Sponsor der Folge: Hol dir jetzt gratis den YER Deutschland Healthcare Gehaltsreport -> https://www.yer.de/de/magazin/fachkraeftemangel-gesundheitswesen/#c13064

In dieser Episode von Rocketing Healthcare sprechen Peter Lutsch und Matthias Schwarz mit Charleen Heimann, Co-Founderin und Director Product bei Anker Health. Als ausgebildete Physiotherapeutin und Gesundheitsmanagerin kennt Charleen sowohl den Behandlungsalltag als auch die strukturellen Herausforderungen des Gesundheitssystems.

Links zur Episode

Digitale Unterstützung bei unspezifischen Rückenschmerzen

Alvie richtet sich an Menschen mit unspezifischen Rücken- und Nackenschmerzen. Die Anwendung verbindet individualisierte Bewegungsprogramme mit Wissensinhalten, Entspannungsübungen und Unterstützung beim Umgang mit Stress und Schmerz.

Zu Beginn erfasst die App unter anderem Aktivitätsniveau und Schmerzintensität. Auf dieser Grundlage werden die empfohlenen Inhalte angepasst. Auch während des Trainings geben Nutzer Rückmeldung dazu, wie sie eine Übung erlebt haben. Der Trainingsplan entwickelt sich dadurch kontinuierlich weiter.

Ziel ist nicht, die persönliche Physiotherapie zu ersetzen. Die digitale Anwendung soll Patient vielmehr dabei unterstützen, das Gelernte zwischen den Terminen in ihren Alltag zu übertragen, Wartezeiten zu überbrücken und selbst aktiv zu werden.

Warum Anker Health den DiGA-Weg gewählt hat

Im Gespräch erklärt Charleen, warum sich das Gründerteam trotz der hohen regulatorischen Anforderungen für den Weg zur Digitalen Gesundheitsanwendung entschieden hat.

Eine DiGA soll nicht nur einen erstattungsfähigen Zugang ermöglichen. Das Verfahren steht auch für nachgewiesene Qualität, Sicherheit und einen wissenschaftlich geprüften Versorgungseffekt. Für ein eigenfinanziertes Digital-Health-Start-up bedeutet dieser Weg allerdings einen erheblichen Aufwand.

Neben Produktentwicklung und klinischer Evidenz müssen unter anderem Informationssicherheit, regulatorische Anforderungen, Marktzugang und die spätere Ansprache ärztlicher Verordner zusammengedacht werden.

Zum Zeitpunkt der Aufnahme ist Alvie noch nicht im DiGA-Verzeichnis gelistet und zunächst im Selbstzahlermarkt verfügbar.

Evidenz trifft Verhaltensänderung

Ein medizinisch fundiertes Trainingsprogramm allein sorgt noch nicht dafür, dass Menschen es langfristig nutzen. Deshalb beschäftigt sich Anker Health auch intensiv mit Motivation und Therapietreue.

Tägliche Empfehlungen, Erinnerungen und kleine Gamification-Elemente sollen dabei helfen, Bewegung, Wissensvermittlung und Entspannung in den Alltag zu integrieren. Gleichzeitig berücksichtigt die Anwendung, dass nicht jeder Tag ein Trainingstag sein kann.

Über den Gast

Charleen Heimann ist Physiotherapeutin und Gesundheitsmanagerin sowie Co-Founderin und Director Product bei Anker Health. Im Unternehmen verbindet sie ihre therapeutische Erfahrung mit Produktentwicklung, Projektmanagement und den Anforderungen digitaler Gesundheitsversorgung.

Anker Health entwickelt Alvie, eine digitale Anwendung für Menschen mit unspezifischen Rücken- und Nackenschmerzen. Die App kombiniert individualisierte Bewegungstherapie mit Wissensinhalten, Entspannungsübungen und Unterstützung beim Umgang mit Stress und Schmerz.

Noch mehr Rocketing Healthcare?

Transkript anzeigen

00:00:00: Welche HealthCare und LifeScience-Profile werden in den Jahren des Jahrtausends bis zum Ende des Jahres besonders knapp.

00:00:05: Wie entwickeln sich Gehälter?

00:00:06: Und was bedeutet KI, Digitalisierung und die neue regulatorische Anforderung für ihre Personalplanungen?

00:00:12: Der neue Jahr Deutschland HealthCare & LifeSciences TalentReport im Jahrtagsjahr, liefert aktuelle Gehaltsdaten und konkrete Hiring Insights – speziell für HR verantwortliche Talent Acquisition Teams und Inscheider im Healthcare.

00:00:27: Trifft Personalentscheidung nicht nur einfach aus dem Bauch heraus, sondern auf Basis von dir der Daten.

00:00:32: Ladet den in den Report jetzt kostenlos herunter – den Link findest du in den Show-Nauts.

00:00:53: Hallo

00:00:53: und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Rockting Healthcare Podcast!

00:00:58: Ja wir haben heute eine Gästein, es ist die Charlene Heimann und sie ist Co-Founderin und Direktorin Product by Anchor Health.

00:01:08: Was Anker Health genau macht, darauf gehen wir gleich ein.

00:01:12: Charlene erst mal herzlich willkommen im Podcast!

00:01:14: Ich freue mich sehr dass du heute da bist und sicherlich Matthias auch der ja gleich auch noch in das Gespräch mit Rheinspringend.

00:01:22: aber bevor wir jetzt in die eigentlichen Fragen rein springen sag mal was müssen unsere Hörer und Hörern denn über dich wissen?

00:01:31: Ja hallo erstmal vielen Dank für die Einladung euch beiden.

00:01:35: Ich freue mich sehr, heute hier zu sein und bin sehr gespannt auf die Fragen und Gespräche, die wir führen werden.

00:01:42: Was man über mich wissen sollte... ich klinge nicht immer so nasser eigentlich, wenn da kältet!

00:01:47: Vielleicht das vorweg?

00:01:49: Nee, ansonsten.

00:01:49: Ich bin grundsätzlich eine sehr zielstrebige und maximal strukturierte Person, würde ich sagen.

00:01:56: Ich habe ständig voller neuer Ideen und Visionen und liebe Effizienz und auch Ästhetik.

00:02:04: Das sind so meine Stichpunkte, die mich sehr gut beschreiben würden.

00:02:08: Ja, Charlene, vor der Gründung von AnkerHELF im Juni... ... war das richtig?

00:02:14: Da hast du ja schon in anderen Berufsfeldern Erfahrungen gesammelt.

00:02:17: Was war denn so der Ausschlaggebende Moment oder die Inspiration vielleicht auch?

00:02:23: die dich dazu geführt habt, dass Anker Health gegründet hast.

00:02:26: Ja also es gab jetzt nicht diesen einen Moment muss ich sagen ist alles so ein bisschen historisch gewachsen?

00:02:31: aber ich kann ja mal so ein bißchen erzählen.

00:02:33: von Anfang an genau also ich bin ursprünglich Physiotherapeutin und ich habe nicht die klassische Ausbildung gemacht.

00:02:40: Ich hab ein Studium damals gemacht das nennt sich primär qualifizierender Studiengang relativ unbekannt auch zu der Zeit noch gewesen.

00:02:49: Es war im Jahr zwei Tausend neunzehn, wo ich dann den Abschluss gemacht habe und auch meine Bachelorarbeit geschrieben.

00:02:53: Das war also dieses Studium eine Kombination mehr oder weniger aus Ausbildung und Studium.

00:03:00: Also ich hab sowohl das Staatsexamen abgeschlossen als auch die Bachelorarbeit geschrieben.

00:03:05: Und genau und es war mehr oder menos der Ursprung für die Gründungen muss ich sagen, zumindest auf meiner Seite.

00:03:12: Ich habe nämlich damals in diesem Vorbereitungskurs Video-Bachelorarbeit lang überlegt, so wie alle anderen auch.

00:03:17: Worüber schreibe ich?

00:03:18: Und ich wollte irgendwie nicht ein Thema wiederkeuen was jeder kennt mit Informationen die einfach nur dann aus meinen Worten geschrieben sind sondern ich wollte mehr Wert schaffen.

00:03:30: Ich wollte etwas Neues adressieren und hab überlegt was kann man in der Physiotherapie verbessern?

00:03:36: Und da kam ich dann halt auf die Idee und hab mich gefragt, warum nicht eigentlich Physiotherapie-Apps.

00:03:41: Das war damals irgendwie total neu und alle waren total begeistert.

00:03:46: wie kommst du denn darauf?

00:03:47: Wie stellst du dir das vor?

00:03:49: Ja, war eine ganz spannende Zeit.

00:03:50: Tatsächlich habe ich mit meiner Arbeit dann auch einen Innovationspreis noch gewonnen von der Hochschule und bin dann nach meinem Studium in die Praxis gestartet.

00:03:59: als Physiotherapeuten habe dann an Patienten gearbeitet, wie man es kennt.

00:04:04: Und da gab's dann einige Momente die mir immer wieder dieses Thema vor Augen geführt haben so Patienten mit Zettel und Stift in den Termin kamen sich die Übungen mit geschrieben haben oder Strichmännchen gemalt damit sie nicht die Übung besser merken oder einfach so Situationen, wie man sie als Physiotherapeutin leider am Alltag sieht.

00:04:24: Die Patienten kommen nach einer Woche wieder und wissen überhaupt nicht mehr, wie war die Übung nochmal?

00:04:29: Was sollte ich noch mal

00:04:29: tun?".

00:04:30: Und oh ja, nee!

00:04:31: Ich habe eigentlich gar nichts gemacht in der

00:04:33: Zwischenzeit.".

00:04:34: Das war der Grund, warum ich auch gesagt habe, mein Gott wir könnten so viel effizienter arbeiten, soviel mehr erreichen, sowohl wir als Therapeuten also als auch die Patienten selber wenn wir den Mehr Tools an die Hand geben könnten.

00:04:49: Und genau, die Geschichte geht jetzt noch weiter.

00:04:51: Ich bin dann aus privaten Gründen für eineinhalb Jahre ins Ausland und da habe ich dann im Ausland die Zeit genutzt nochmal ein Master in Fernstudium gemacht – im Gesundheitsmanagement.

00:05:02: Da kamen so'n bisschen die Gesundheitssystemperspektive dazu, Projektmanagement-Perspektive.

00:05:10: Noch da an der Masterarbeit habe ich gesagt cool!

00:05:13: Ich mache an dem Thema weiter.

00:05:14: das macht mir irgendwie Spaß Potenzial und ich will was verändern.

00:05:19: Genau, dann habe ich das Video wieder aufgegriffen.

00:05:22: Das war dann im Jahr zwanzig-einundzwanzig.

00:05:24: Und ja, beziehungsweise ganz neu kam da gerade die digitale Gesundheitsanwendung.

00:05:29: Also im Jahr zweizig neunzehn kam das Digitale Versorgungsgesetz als Grundlage Und die Digavv, also digitale Gesundheitsanwendung für Ordnung kamen in den Jahr zwanzig-zwanzig.

00:05:41: Da war ich halt mit zwanzigeinundzwanziger Masterarbeit und Thema digitale Gesundheitsanwendungen eine der ersten, die darüber geschrieben hat.

00:05:48: Das war so ein bisschen die Richtung und als sich dann wiederkam zurück in die Praxis, zurück in diese Physiotherapie habe ich meinen damaligen Chefs gesprochen gesagt wir müssen was machen!

00:05:59: So kam sozusagen die Gründung zustande.

00:06:04: Also ich spring jetzt auch mal rein.

00:06:06: Super spannend, ich habe ganz gespannt zugehört.

00:06:08: also auch von mir herzlich willkommen und ist natürlich gleich die Frage damit verbunden.

00:06:12: Wir könnten jetzt wahrscheinlich ein Podcast machen über Digas und die ganze Entwicklung beseitigt.

00:06:17: Machen wir an einer anderen Stelle.

00:06:18: was aber bei dir natürlich super spannendes bei dieser journey, die du gerade beschrieben hast.

00:06:23: Jetzt kommst du ja aus dem System Du hast die Probleme gesehen usw.

00:06:27: Und das ist sehr eindrücklich beschrieben.

00:06:30: dass war ein paar Praxis Beispielen.

00:06:33: Da wäre für mich jetzt aber die Frage, was hatte ich, wo du gegründet hast mit dem ganzen Rückenwind dahinter?

00:06:38: Mit der ganzen Expertise.

00:06:40: Was hat dir auf der einen Seite tatsächlich geholfen oder hat es dir geholft?

00:06:43: Oder hast du schon so diese Prille aufgehabt dass du links und rechts der Pipeline vielleicht das eine oder andere gar nicht bedacht hast, wo Du sagst okay also das hätte ich jetzt so vom System weil Du hast ja auch gesagt mit dem Master in Richtung Gesundheitssysteme und Gesundheitswesen.

00:06:57: Was hatte ich dann schon noch überrascht bei der Gründung oder überraschte ich heute noch Trotz deiner Berufserfahrung.

00:07:04: Also ich muss ganz sagen, wenn ich jetzt die Antwort der Frage allein auf die Gründungen beziehe, muss ich sagen... Ich war maximal unvorbereitet und grün hinter den Ohren.

00:07:13: Also für eine Gründung habe ich durch meinen Werdegang eigentlich... wirklich nicht gut vorbereitet, aber ich hatte eben in unserem Gründungsteam Partner sehr gute Partner die auch schon Unternehmer sind.

00:07:26: Auch Physiotherapiepraxen in Berlin haben und da einfach sehr viel Wissen mitgebracht haben ist.

00:07:30: das war für mich einfach sehr hilfreich weil von denen sehr viel lernen konnte gerade in dieser Frühgründungsphase.

00:07:37: Für den Bereich selber also im Gesundheitsbereich und Gesundheitsmarkt habe ich natürlich im Studium so die Startup-Welt nicht kennengelernt.

00:07:45: Also das ist eine Bubble, in die man sich da rein begibt, die ich jetzt sehr schätzen gelernt habe aber die ich vorher so auch noch nicht kannte.

00:07:52: also es war alles tatsächlich Air Learning by Doing.

00:07:56: Aber ich hab natürlich aus meinem Studium und auch aus der Arbeit mit den Patienten super viel mitgenommen.

00:08:02: Sowohl natürlich die Bedarfe, die die Patienten haben was brauchen die Nieds als auch einfach diese Management Perspektive dann aus dem Projekt und aus dem Gesundheitssystem.

00:08:13: Und das muss ich sagen, hat schon sehr geholfen am Anfang.

00:08:17: Jetzt hast du in den ersten Sätzen, die wir hier jetzt im Podcast... Die erste Sätze, die du hier so kundgetan hast, hast gesagt, du bist eine sehr strukturelle Persönlichkeit.

00:08:32: und jetzt hast du gesagt, oh ja!

00:08:34: Das war ein bisschen chaotisch dieser Anfangszeit Beschreibt es doch mal, wie hat sich das angefühlt als sehr strukturierte Persönlichkeit in so ein Umfeld zu kommen?

00:08:46: Ja.

00:08:46: Es war wahnsinnig spannend also mit vielen, vielen Learnings verbunden und generell nicht.

00:08:51: Ich bin ja auch ins Projektmanagement.

00:08:53: Bin ich hier auch nur so reingerutscht aus dem Physiotherapiebereich Und am Anfang war ich immer okay.

00:08:58: Ich habe mir einen Plan gemacht.

00:08:59: Ich hab mir ins Kripp geschrieben für bestimmte Meetings Vorhaben irgendwie zu planen und letztendlich musste ich lernen, dass es nicht über alles nach Plan geht.

00:09:07: Also das war eines der größten Learnings würde ich sagen weil es kommen immer von den Seiten immer wieder neue Themen, neue Aspekte mit rein die man vielleicht vorher noch nicht so bedacht hat egal wie viel man recherchiert hat und das ist etwas was auch so geblieben ist.

00:09:21: also bis heute gerade in der Digabelt ja kann ich da wahrscheinlich einigen aus der Seele sprechen.

00:09:34: Ich würde mich noch interessieren, alle reden ja gerade aktuell über das GKV-Stabilisierungsgesetz Schätzerkreis wo wir jetzt gerade aufnehmen.

00:09:44: Also es ist eine sehr spannende Zeit und es gab dann schon im Sommer die ersten Stimmen aus der Physiotherapie raus dass es ja neue Veränderungen gibt die dann in siebenundzwanzig greifen.

00:09:55: kannst du da vielleicht nochmal ganz kurze Einschätzung geben, nimmst du das wahr.

00:09:59: Betrifft es dich?

00:10:00: Oder wie wird das wirklich wahrgenommen bei ... Sollte ja.

00:10:03: also so habe ichs verstanden ganz mich gerne auch korrigieren dass er diese ganze Therapiefase wird ja auch von den Kosten her am Ende jetzt irgendwo gedeckelt hat ist auch eine Auswirkung auf deine Lösung wo wir gleich reingehen.

00:10:16: und was hat das insgesamt für eine Wirkung bei den Füße-Tab heute ausgelöst?

00:10:21: kannst du da vielleicht noch mal kurz einen Abriss geben?

00:10:24: Ja, also letztendlich geht's einfach um generelle Kürzungen hier und da.

00:10:29: Also egal in welcher Stelle es fehlt so oder so schon an Ressourcen gibt sie jetzt auch gerade wieder ganz aktuell von der Bundesagentur für Arbeit eine Engpassanalyse.

00:10:38: Physiotherapie auf Platz eins wunderschön!

00:10:42: Da sehen wir einfach, dass es fehlt sowas an Fachkräften Und da können wir auch gleich nochmal drüber sprechen.

00:10:48: Auch die Patienten, was so Termine angeht, Wartezeiten und alles ist gedeckelt.

00:10:53: Die Kosten sind gedeckt.

00:10:54: Die Physiotherapeutin oder die Praxen verdienen nicht viel daran.

00:10:57: Die Patienten haben relativ hohe Zuzahlungen mittlerweile.

00:11:01: Und auch in den digitalen Lösungen kann man auch gleich noch mal reintauchen.

00:11:04: Ist es von den Regularien wird's einfach immer schwieriger?

00:11:07: Und auch solche Innovationen wie wir jetzt gleich darüber sprechen werden werden damit einfach begrenzt, und es ist schade.

00:11:13: Es sind die Leute, die gerne helfen wollen, die Dinge verbessern wollen, Menschen helfen wollen – und denen fällt's leider immer mehr zur Last.

00:11:23: Und die neuen politischen Entwicklungen helfen dabei nicht unbedingt, um sie jetzt mal ganz grob anzureißen!

00:11:29: Jetzt hast du deine Lösungen ja auch schon erwähnt und wir haben ja ganz kurz auch schon ein bisschen was über AnkerHELF gehört, aber jetzt lass uns da mal konkret auf die Lösung eingehen.

00:11:37: Ja gerne!

00:11:38: Was genau ist Anker HELF?

00:11:39: Und welches Problem adressiert ihr?

00:11:42: Ja genau also erstmal... Anker Health ist keine Lösung.

00:11:46: Anker health ist nur die Firma.

00:11:47: Ancker Health ist die Firma hinter unserem Produkt Alvi.

00:11:51: Und Alvi ist die tatsächliche Lösung, über die wir jetzt auch gerne sprechen können.

00:11:54: Das gab unterschiedliche Gründe warum wir eben Erstmal einen Firmenamen, sozusagen unterschiedlich gemacht haben zum Produkt.

00:12:01: Genau und Alvi ist letztendlich wie ich es jetzt auch schon angeteasert habe eine App zur Behandlung von physiotherapeutischem Bereich und wir haben uns jetzt erst mal auf die Indikation unspezifischer Rückenschmerz gestürzt.

00:12:14: Weil wir da einfach gesehen haben, dass einfach die meisten Menschen darunter leiden und wirklich der größte Bedarf im deutschen Gesundheitssystem herrscht.

00:12:22: also um das jetzt mal so grob zu visualisieren jeder Dritte in Deutschland deswegen Rückenschmärzen in Behandlung.

00:12:29: Und ungefähr neun von zehn von diesen Leuten haben keine klare Ursache vorliegen.

00:12:34: Das heißt sie haben unspezifische Rückenschmerzen man weiß nicht Hundert Prozent, wo kommt es her?

00:12:39: Es gibt keine strukturelle Ursache dafür.

00:12:41: Genau und diesen Leuten haben wir uns jetzt zunächst gewidmet und gesagt da wollen wir einfach mehr Ressourcen schaffen im Behandlungsalltag weil in der Versorgungssituation wie wir es gerade schon angesprochen haben an allem fehlt.

00:12:54: Das fehlt an Zeit, das fehlt an Geld, es fehlt an Fachkräften Und genau da wollten wir mit Alvi ansetzen.

00:13:01: Und letztendlich für den Patienten aus der Patientensicht schaffen wir damit halt kürzere Wartezeiten oder auch hoffen wir uns weniger Terminabhängigkeit und Hilfe zur Selbsthilfe, so in dem Sinne.

00:13:17: Genau!

00:13:18: Jetzt hast du ganz viele wichtige Themen angesprochen.

00:13:20: jetzt muss ich mal kurz sortieren wie man das am besten aufgleist.

00:13:24: also ich glaube am besten kann man es vielleicht ganz kurz darstellen.

00:13:27: oder kannst du mal kurz darstellen All wie in also eure Lösung, in der Praxis funktioniert.

00:13:34: Also nehmen wir mit einem klassischen Patienten, der geht zum Haus oder Facharzt.

00:13:40: Gehen wir mal von der aktuellen Situation aus was in Zukunft ist mit Primärversorgung etc.

00:13:44: steht auf dem anderen Papier und bekommt dann im Endeffekt die Diagnose?

00:13:48: Wie ist denn der Prozess danach?

00:13:50: das heißt er kommt zu euch Geht jetzt zu den Ärzten, also das sind so ein paar Fragen.

00:13:56: Also wie kommt es beim Patienten an und wie durchläuft dann der Patient auch?

00:13:59: Wie muss man sich vorstellen in der Praxis eure Lösung mit welcher Intention dahinter?

00:14:06: Wir können ja mal vielleicht einen kurzen Vergleich machen, Versorgungsrealität versus Ist-Zustand.

00:14:14: Genau ist wir soll sozusagen theoretisch eine Patient mit unspezifischen Rückenschmerzen soll laut Leitlinie.

00:14:23: Bewegungstherapie haben hauptsächlich bekommen, Funktionstraining machen soll aufgeklärt werden über die Thematik auch über Chronifizierungsrisiken

00:14:33: etc.,

00:14:34: Verhaltenstherapeutschemaßnahmen.

00:14:36: oder gibt es eigentlich, wir sagen mal multimodal?

00:14:38: also gibt's wirklich sehr vielfältiges Behandlungskonzept was nachweislich am besten wirken soll.

00:14:46: und theoretisch, soll laut Leidlinie auch ein unspezifischer Rückenschmerzpatient eigentlich solange es keine Warnzeichen gibt für eine spezifische Ursache.

00:14:57: Auch keine Bildgebungen also Röntgen, MRT oder solche Sachen bekommen in der Praxis.

00:15:03: und jetzt ist dabei der Versorgungsalltag anders als die Theorie vorgibt.

00:15:08: Der Patient kommt in die Praxis meistens zumindest, selbst nur ein Pauschalbeispiel Und meistens wird erst mal überdiagnostiziert.

00:15:17: Das heißt, es werden meistens sofort MRT und Röntgen gemacht was leider bei den Patienten oft zur Verunsicherung führt.

00:15:24: teilweise werden Dinge gefunden die vielleicht gar nicht mit der Symptomatik in Verbindung stehen.

00:15:29: Es werden oft erst mal die passiven Maßnahmen vorgeschoben, also Medikamente, Spritzen, Wärmeanwendungen und so eine Sache.

00:15:37: Befordern tatsächlich irgendwie dieses multimodale Konzept was ich beschrieben habe aus Bewegung und Physiotherapie und diesen Maßnahmen tatsächlich dann auch angewandt wird liegt natürlich auch an den Ressourcen auf an den Kosten an den Budgets genau und wir Wir wollen sozusagen, dass wir mit in diese Versorgung reinkommen, indem die Ärzte einfach ein digitales Tool mit an die Hand.

00:16:02: bekommen als Ressource, als Option für die Patienten.

00:16:06: Sodass die Patienten diese Wartezeiten überbrücken können und sofort im Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe bekommen.

00:16:13: Weil wir wissen es alle.

00:16:15: Alle haben das erlebt wahrscheinlich in Arztterminen.

00:16:18: Man wartet lange und ist zwei Minuten drin.

00:16:20: In diesen zwei Minuten kann man weder seine eigenen Fragen stellen noch kann man wirklich viel Learnings daraus ziehen was jetzt gerade Sache ist oder was man verbessern oder ändern muss Und so bei einem Physiotherapietermin.

00:16:32: zwanzig Minuten ist auch einfach nicht viel und da wollen wir halt mit unserer Lösung ansetzen.

00:16:37: Wir wollen den Patienten die Zeit geben durch dieses digitale Tour, durch diese App dass sie in ihrem Tempo und in ihrer Zeit sich damit befassen können.

00:16:47: was ist dieser Diagnose?

00:16:48: Was kann ich machen?

00:16:50: welche Übungen sind wichtig?

00:16:51: wie führe ich die aus?

00:16:53: und also das wäre Unser Ziel.

00:16:56: Wir sind jetzt aktuell noch nicht in der Versorgung, wir sind noch keine Digger und auf dem Weg dahin.

00:17:01: Deswegen sind wir gerade in diesem Fahrt noch nicht enthalten sozusagen wie als Produkt.

00:17:06: aber es gibt ja schon andere Digas die genau da ansetzen und die genau dort mitmischen.

00:17:15: Vielleicht führt das auch ganz gut zu der Herausforderung jetzt gerade aus Businessmodells.

00:17:20: also wenn Ärzte... Wie können Ärzten aktuell überhaupt eine begrenzte Empfehlung für euch aussprechen, dann in dem Fall.

00:17:29: Oder wie begegnet ihr?

00:17:31: Also wie kommt ihr in dieses... Wie kreiert ihr euch in die Versorgung mit ein?

00:17:35: Also, wie kommen Kunden auf euch?

00:17:37: ist es jetzt direkt Ansprache oder habt ihr Multiplikatoren, die auch euch hinweisen?

00:17:43: also jetzt ganz aktuell sind wir Haben wir gerade die Entwicklungsphase abgeschlossen.

00:17:48: Wir haben dieses Jahr die Pilotstudie abgeschlossen.

00:17:50: über die Studie, über die Entwicklung hatten wir natürlich relativ viele Patienten an der Hand, die immer wieder getestet haben und so weiter.

00:17:56: Da haben wir aber auch noch kein Geld für genommen.

00:17:58: oder es war natürlich alles auf Basis der Studie oder der User-Tests um das Produkt zu verbessern.

00:18:05: Und jetzt erst seit kurzer Zeit sind wir auf dem Selbstzahlermarkt.

00:18:09: dass wir unser Produkt an Selbstzahleraus geben Die können das halt kaufen, ist das Produkt.

00:18:18: Und Ziel ist aber wie gesagt der DIGA-Weg so dass wir dann in die Verordnung kommen.

00:18:23: Das Ärzte, die DIGAA verordnen können und Krankenkassen, die Kosten erstatten für die Patienten am Ende keine Kosten verursacht.

00:18:34: Ja vielleicht noch eine kurze Nachfrage.

00:18:36: ihr habt euch ja sicherlich am Vorfeld sehr stark damit auseinandergesetzt, wo geht die Reise hin?

00:18:41: Und jetzt hast du gerade gesagt ihr seid dabei den DIGA-Track zu beschreiten.

00:18:47: Was hat euch dazu bewogen bei... Wie gesagt am Eingang hatten wir schon so ein bisschen.

00:18:51: das Thema DIGAs wird ja nach den vielen Jahren immer noch sehr kontrovers behandelt in der Versorgung und ich komme aus der Kassenwelt.

00:19:01: natürlich liegt die Überlegung da nicht auf Präventionenthema oder wäre auch eben einen Selektivvertrag Da.

00:19:07: vielleicht nochmal die Nachfrage gibt es einen bestimmten Grund oder aus welchen Gründen habt ihr euch als Team dafür entschlossen, den DIGA-Weg zu gehen?

00:19:13: Also den etwas, sag ich jetzt mal, schwierigeren und stolper mit Stolpersteinen versehenden Weg der auch länger ist.

00:19:19: Mit einem Fast Track und dann erst nach dauerhaften Listungen usw.

00:19:24: Ja gute Frage!

00:19:27: Genau also.

00:19:27: Anfangs habe ich erzählt dass meine Masterarbeit so auf DIGAs gestoßen bin und das System einfach mega spannend fand.

00:19:35: Und großer Vorteil, den wir da gesehen haben ist tatsächlich die Qualität und die Sicherheit.

00:19:39: Und einfach so die Abgrenzung zum Lifestyle-Produkt, weil wir gesagt haben Wir wollen wirklich qualitative Therapie in eine App bringen.

00:19:48: Und wir wollen nicht einfach nur ein Lifestyle Fitness Wellness App Produkt sein mit tollen Übungen Sondern wir wollen diese Qualität.

00:19:56: Und dieses Label von Da steckt wirklich Wissenschaft hinter und das kann halt diga klar führen.

00:20:04: da ganz viele Stolpersteine und uns erst zum Ziel, aber letztendlich finde ich es trotzdem lohnenswert für das was man am Ende sich sozusagen auf die Fahne schreiben kann.

00:20:15: Und ein großer weiterer Vorteil ist natürlich die Erstattung selber in dieses Erstattungssystem reinzukommen, finde ich ist für sowohl die Patienten als auch für uns als Hersteller halt super.

00:20:25: dieser Easy Access Den man theoretisch für die Patienten damit schafft, den hat man halt sonst nirgends.

00:20:31: Wir haben uns auch auf dem Weg jetzt für eine zwanzig-zweiundzwanzig Gründung – das ist jetzt schon über vier Jahre her!

00:20:38: Haben wir uns natürlich auch umgeschaut, wir haben geguckt Selektivverträge Präventionsprodukte und letztendlich sind spannende weitere Geschäftsmodelle auf dem Markt für uns mit unseren aktuellen Ressourcen Was einfach nicht rentabel genug ist, sich dann noch so einen Nebenstandbein aufzubauen.

00:21:01: Weil wir halt gesagt haben, wir behalten jetzt erstmal den Einfokus bei, die braucht sehr viel Aufmerksamkeit und das wollen wir jetzt auch trotzdem weiter durchziehen und vorantreiben.

00:21:12: Okay

00:21:13: ganz kurz Ganz wichtig, bevor wir noch weiter das erörtern würde ich nur ganz kurz darauf eingehen weil du gesagt hast testkunden etc.

00:21:22: Habt ihr schon gefunden?

00:21:23: Ich meine super eingänglich des problemen dass sie löst.

00:21:26: ja also da können wahrscheinlich viele leute die haben auch schon mal rücken Probleme gehabt et cetera.

00:21:32: denn auch Meine frage hat so ein bisschen drauf abgezielt was wie kommt man jetzt zum beispiel auch als junge start-up irgendwie an so testgründen?

00:21:42: Wie adressiert man das Ganze?

00:21:43: Damit braucht man dafür Multiplikatoren, muss man dafür selber in die Werbung gehen und wenn ja wie.

00:21:52: Dass man überhaupt diese erste Adaption kriegt weil sie braucht man auch um dann nachher zum Beispiel für das Liga Verfahren auch Nachweise erbringen zu können.

00:22:00: vielleicht können wir da noch mal ganz kurz darauf eingehen ist ja super.

00:22:03: Ja klar gerne also.

00:22:05: Wir haben am Anfang viel über unsere eigenen Ressourcen gearbeitet.

00:22:08: Ich hatte schon erwähnt, die zwei Mitgründer haben Physiotherapiepraxen in Berlin.

00:22:13: Da haben wir natürlich viele Leute und viele Kontakte zurück mit Schmerzpatientinnen.

00:22:19: Wir haben ein paar Orthopädinnen in Berlin, mit denen durch die Praxen viel zusammengearbeitet wurde, mit dem wir in Kontakt getreten sind gerade in der Anfangsphase um auch die Patienten und auch die Ärzte in die Entwicklung mit einzubinden.

00:22:32: also da haben wir schon aus unseren kleinen aber fein Ressourcen geschöpft.

00:22:37: Für die Studie hat das nicht gereicht, also für die Studier braucht es Multiplikatoren auf jeden Fall.

00:22:43: da sind wir einfach mit unserem kleinen Team und unseren kleinen Ressoursenkreis nicht so gut aufgestellt gewesen oder sind's auch immer noch nicht kommen wir später glaube ich noch drauf zu sprechen.

00:22:56: Und deswegen haben wir uns für die Studie eben einen Studienpartner gesucht, der mit uns dann die Rekrutierung übernommen hat und dadurch sind wir natürlich dann an viel größeren Patientenpool gekommen.

00:23:08: Dann lasst aber vielleicht auch da nochmal direkt dann die Frage verbundene Zeit her sein.

00:23:11: Das hast du gesagt vier Jahre.

00:23:13: Jetzt hat man ja über den spannenden Punkt eben wie rekrutiere ich entsprechende Probanden für die studier?

00:23:19: Der Weg also vier jahre Die studieren machen Partner suchen eigenen Ressourcen nutzen, auf sich auf den DIGA Weg machen.

00:23:28: Da ist jetzt noch die Frage wie seid ihr aktuell aufgestellt?

00:23:31: Seid ihr komplett gebootstrappt oder habt ihr auch schon Investoren drin?

00:23:34: weil der DIGATRACK ist ja auch ein sehr, sage ich mal kostspieliger Track.

00:23:38: also was man so mitbekommt und du musst schon schmunzeln.

00:23:42: Wie sieht es da aus?

00:23:43: Wie seid ihr da gerade aktuell aufgestellt wird?

00:23:44: Gerade auch die Studien müssen ja bezahlt werden.

00:23:47: Die Partner müssen bezahlt.

00:23:48: Nee,

00:23:50: hast du vollkommen recht.

00:23:50: Es ist ein teures Vorhaben.

00:23:53: Wussten wir von Anfang an aber es kam ja auch immer noch mehr und mehr dazu.

00:23:57: Jetzt zum Beispiel BSI.

00:23:59: Genau.

00:23:59: also wir sind eigenfinanziert.

00:24:01: bisher haben wir gut durchgehalten.

00:24:03: Wir haben Investoren im Gründerteam mit drin Und bisher sind wir damit bis hierhin gekommen und hoffen dass wir das auch in die Liste schaffen.

00:24:12: Dann nehmen wir uns doch mal mit.

00:24:14: jetzt haben wir viel über technische Details gesprochen von diesem Verfahren.

00:24:19: Du hast sicherlich jetzt auch unter diesen ersten Anwenderinnen mein gutes Beispiel, an dem wir das dann nochmal konkret machen können.

00:24:29: Wir hatten gesagt jemand geht theoretisch zum Arzt.

00:24:33: so ist es zumindest bei Mitbewerbern er kriegt eine Empfehlung zu einer Digger etc.

00:24:38: und dann gibt's eine Behandlung.

00:24:40: aber wie sieht es bei euch konkret aus?

00:24:41: Vielleicht hast du ja irgendwie ne coole Story auch noch von einem Beispiel wo euer Produkt das erste Mal auch so im Einsatz war und wie sich dann der Nutzer-Nutzerin dann auch gefühlt hat danach oder was, wieso die Erfahrungswerte waren für euch als Startup.

00:24:57: Aber ich glaube es sind ja so Geschichten, die bestärken einen ja auch dann wenn grad der Weg vielleicht auch nicht ganz einfach ist dran zu bleiben.

00:25:06: Ja absolut!

00:25:07: Also gerade in den ersten User Tests kann ich mich noch erinnern... sehr, sehr kraftgebend.

00:25:14: Dass wir gemerkt haben wow die Lösung scheint wirklich nicht nur für uns in unseren Köpfen sind zu machen sondern auch für die Patienten die sie brauchen und das war wirklich schön zu sehen.

00:25:25: und jetzt über die Studie hinweg haben wir relativ viel persönliches Feedback bekommen.

00:25:30: Wir haben auch noch mal hinterher ein Fragebogen rum geschickt Was können wir verbessern?

00:25:33: Weil wir immer in der Selbstoptimierung stecken und versuchen es besser rauszuholen Und da haben wir tatsächlich auch wirklich viele positive Rückmeldungen bekommen und viel Dankbarkeit gespürt, dass die Patienten wirklich ja die Lösung annehmen.

00:25:49: Und glücklich sind darüber das sie dort wirklich so viele Informationen finden und auch dass es Training so individuell gestaltet ist.

00:25:57: Da haben wir jetzt noch nicht drüber gesprochen aber das ist ein bisschen unser Ja Hauptaugenmerk, sag ich mal.

00:26:03: Das Training und der Algorithmus den wir selbst entwickelt haben und da sind wir schon... war schon ein stolzer Moment als wir festgestellt haben es scheint zu funktionieren.

00:26:13: Das ist ein super Punkt weil das wäre jetzt auch meine nächste Frage wie es nun?

00:26:17: hat jemand die App aufs Handy?

00:26:20: Hat den Prozess der Registrierung weiß nicht wahrscheinlich klassischer Prozesse der Regestrierungen jetzt noch nicht im LigaTrack sondern eben klassisch durchlaufen?

00:26:30: Geht es dann für so einen Patienten weiter?

00:26:33: Du hast ja gerade gesagt, was ihr auch zurückbekommen habt und du hast ja grade auch in dem zweiten Satz gesagt dass die Technologie eigentlich das Kern des Herzstück der Lösung

00:26:42: ist.

00:26:43: Also

00:26:44: hol uns damals ein bisschen ab, so ein bisschen aus, ein bisschen bildlich wie muss ich mir vorstellen.

00:26:48: also ich laden jetzt sie runter.

00:26:50: Wie geht's dann weiter?

00:26:52: Wie funktioniert der Prozess?

00:26:53: Wie werde ich geleitet durch die Lösung?

00:26:55: Genau,

00:26:56: also hast du den Anwalteprozess und da findet es eine Art Onboarding statt.

00:27:01: Da werden Fragen gestellt zu dir als Person.

00:27:04: Es sind klassische Fragen wie Alter, Geschlechtgröße, wie aktiv bist du im Alter?

00:27:10: Wie viel Sport treibst du in der Woche?

00:27:12: Das sind so die ersten Parameter, die uns einfach helfen, den Patienten einzuordnen und grob einzuschätzen.

00:27:20: Natürlich darf die Schmerzabfrage nicht fehlen.

00:27:21: Wir machen eine tägliche Schmerzerfassung, das heißt jedes Mal wenn der User die App öffnet dann wird erst mal gefragt von null bis zehn wie stark sind deine Rückenschmerzen heute?

00:27:30: Genau und es hilft uns natürlich in der App die Inhalte entsprechend anzupassen.

00:27:35: weil jemand also gerade sehr starke Schmerzen hat vielleicht heute ein Akutschmerz über acht oder wie auch immer bieten wir andere Inhalte an, als zum Beispiel wenn der Schmerze aber drei oder vier liegt.

00:27:48: Wo wir sagen würden okay da kann man auf jeden Fall auch noch seine Trainingsübungen machen und das heißt daran orientiert sich sozusagen der komplette Inhalt der dem User geboten wird.

00:27:59: Und dann haben wir auf unserem Home-Screen, also auf unserem Startscreen immer so eine Art Tagesempfehlung und alle zwei Tage versuchen wir zumindest.

00:28:09: Soll der User Training machen?

00:28:12: Also fernen ihm danach ist sage ich jetzt mal wenn wirklich zu stark Schmerzen vorliegen dann empfehlen wir das auch gar nicht.

00:28:18: Aber grundlegend ist Training halt wirklich das Hauptaugenmerk.

00:28:22: Und genau, da wird dann halt das Training angeboten und gesagt hey bist du bereit?

00:28:27: Lass uns loslegen!

00:28:28: Und andernfalls gibt es aber auch natürlich immer Alternativen wie zum Beispiel Wissenslektion, lerne mehr über Thema Schmerz oder Training und die Trainingskomponenten oder Training mit Schmerzen.

00:28:40: Genau, da versuchen wir halt viel über die Education zu machen.

00:28:43: Es gibt auch für Ruhetage, also wenn zum Beispiel gestern Ruhe trainiert.

00:28:48: Dann heißt es heute ist ein Ruhentag und dann kann man sich eben in den Wissenskursen umschauen oder man kriegt halt auch Angebote für zB Mobilisation, Atemübungen.

00:28:59: weil gerade bei unspezifischen Rückenschmerzen ist Stress ein großes Thema und Psychien ein großes thema und das muss einfach mit adressiert werden und da gehört halt auch viel Entspannung dazu.

00:29:10: Deswegen haben wir da eben dieses Multimodale, was wir vorhin schon angesprochen hatten.

00:29:15: In der App abgebildet auch alles Leitlinien basiert aufgestellt und genau.

00:29:21: und ja und der Algorithmus fürs Training ist halt so aufgebaut dass er sich wirklich dynamisch und eigentlich auch unmittelbar an den Patienten anpasst.

00:29:30: das heißt während des Trainings werden nach den Kraftübungen Fragen gestellt wie schwer war die Übung für dich?

00:29:35: oder kann der User sagen Mir war viel zu schwer oder okay, oder war super easy.

00:29:41: Und je nach Feedback können wir dann dem User des Training und auf das nächste Training entsprechend anpassen, können analysieren auch?

00:29:49: Was war das für eine Übung?

00:29:50: Welche Muskeln standen hier gerade im Vordergrund?

00:29:53: Und der Algorithmus analysiert dann im Hintergrund tatsächlich muskulären Schwachstellen so dass es wirklich kein richtigen Stufenplan gibt kein Plan ist wie der andere sozusagen für die User.

00:30:04: Jeder User startet an seinem Startpunkt und jeder User läuft in komplett unterschiedliche Richtungen, was den Trainingsplan angeht.

00:30:12: Weil jeder natürlich anders Feedback gibt, andere Schmerzsituationen hat und am Ende auch andere muskuläre Schwachstellen.

00:30:19: Und dadurch haben wir wirklich einen kompletten individuellen Algorithmus entwickelt, der wirklich auch große Arbeit leistet!

00:30:27: Was ich mich gerade so bei deinen Ausführungen gefragt habe Wer darf es da zusätzlich noch technischer Motivation wie zum Beispiel Gamification Aspekten oder Ähnlichem?

00:30:40: Oder ist das, weil du hattest gesagt wenn der Nutzer die Nutzerin sich nicht so fühlt.

00:30:46: Klar, das kann durch die Schmerzen natürlich vorkommen.

00:30:48: So wie du es beschrieben hast.

00:30:49: aber manchmal schleicht sich ja dann auch ein Problem zu arbeiten so der innere Schweinehund mit ein und dann möchte man ja trotzdem dass der Nutzer an seinen Problemen arbeitet damit damit es irgendwann nur zu einer Besserung führt.

00:31:02: und deswegen war so die Frage ich mir gestellt habe braucht sowas wie Gamification oder ist der Schmerzpunkt sowieso so hoch?

00:31:08: Dass die Nutzer-Nutzerinnen da ja intrinsisch motiviert bleiben

00:31:14: ist natürlich ganz unterschiedlich.

00:31:15: Also es gibt so nun solche User, bei manchen der Leidensdruck schon hoch genug oder schon lange genug vorhanden dass sie wirklich auch in die Verhaltensänderung kommen und aktiv und intrinsisch dann motiviert sind.

00:31:28: aber es gibt natürlich auch andere User die einfach ein bisschen mehr Motivationsschub von außen brauchen.

00:31:33: wir arbeiten da natürlich mit Push Notifications.

00:31:36: Wir haben auch mittlerweile so einen Streak System eingebaut.

00:31:40: das wird da halt mit so kleinen Gamification sage ich jetzt mal, den User immer wieder daran erinnern wo es lang geht.

00:31:48: und ja dass sie heute mal wieder was tun können.

00:31:51: Und wenn's eben nicht das Training ist dann wenigstens etwas anderes.

00:31:54: also da arbeiten wir auf jeden Fall mit.

00:31:57: Es hat sich auch bewährt schon.

00:31:59: Jetzt nochmal kurz zur Lösung.

00:32:01: Also super spannend weil was ich sehr gut finde ist das so wie du es vorhin beschrieben hast, dass jeder Patient oder jeder Nutzer seinen eigenen Track hat.

00:32:10: was ja, glaube ich sehr wichtig ist und das eben nicht von der Stange.

00:32:13: Und somit dann auch die Absprungrate würde ich behaupten höher als wie wenn es individuell ist.

00:32:18: vielleicht auch noch mal kurz um sich das vorzustellen.

00:32:21: Das heißt du hast dir beschrieben wie du angebordet wirst wie man defekte Algorithmus dir Übungen auswählt.

00:32:27: Sie haben auch sehr subjektiv dann die Einschätzung welche Beschwerden habe ich, welche Schmerzen habe ich eine subjektive Wahrnehmung.

00:32:34: Wie muss ich mir das als Nutzer jetzt noch vorstellen?

00:32:37: Krieg' ich es dann in Videos ausgespielt?

00:32:38: und vor allem, was ja vielleicht auch bei solchen Lösungen oft so ein bisschen die Angst ist.

00:32:42: Weil sie nicht wirklich die Erfahrungen bei euch sind.

00:32:45: Es braucht ja... Also ihr arbeitet wahrscheinlich mit einer Lösung viel mit Eigengewicht weil viele werden ja sagen oh gut, das will ich aber jetzt gar nicht die Ausstattung oder die Geräte zu Hause, ich kann das gar nicht machen!

00:32:54: Also kannst du da vielleicht einmal sagen wie zum einen ob das mit Videos funktioniert, mit einer Mediathek, mit der Vorführung Und was die Haupt Anwendungsgebiete sind, dass man das wirklich überall machen kann.

00:33:06: Oder braucht es doch noch eine gewisse Ausstattung?

00:33:11: Nächstes ist komplett niederschwellig.

00:33:12: Also jeder kann von überall theoretisch diese App nutzen und auch die Trainings durchführen, also wir haben immer Anfang des Trainings so eine Übersicht über die heutigen Übungen.

00:33:23: da steht dann drin so dein Warm-up vier Minuten danach kommen drei Mobilisationsübungen Danach drei Kraftübung in und es ist eine kleine Hilfsmittelliste.

00:33:32: Da steht dann was brauchst du für deinen Training wie zum Beispiel ein Handtuch oder vielleicht mal ne Wand oder ein Stuhl?

00:33:40: aber das sind Dinge, die findet man überall.

00:33:42: Deswegen ist es eigentlich relativ simpel und man kann das Training immer und überall ausführen – theoretisch!

00:33:48: Und genau wir arbeiten auf jeden Fall mit Videos.

00:33:50: Wir haben recht hochwertig da unsere Videoproduktion gemacht und sehr, sehr ausführliche Trainingsvideos erstellt mit Anleitungen und Erklärungen.

00:34:02: Ja wie welche Übung auszuführen ist.

00:34:04: es heißt im Training wenn eine Übung neu ist dann wird erstmal eine Anleitung gezeigt wo wirklich alles erklärt wird ganz detailliert aufgebaut Und nach der Anleitung dann kommt erst die eigentliche Übung, wo man mitmacht.

00:34:16: Also ähnlich wie man es auch aus der Physiotherapie kennt.

00:34:19: Man geht zum Therapeuten.

00:34:21: Der zeigt dir einmal erklärt dir kurz die wichtigsten Dinge und danach legst du los.

00:34:25: So haben wir das auch aufgebaut.

00:34:27: Ja, dann lass uns jetzt noch mal von der Lösung Richtung Ausblick gehen vielleicht auch zuerst noch in die jetzige Situation.

00:34:36: Du hast ja beschrieben, eigenfinanziert zu gründen das ist immer eine Herausforderung weil man natürlich eine Ressourcenknappe auf dem Monitor unterliegt.

00:34:44: aber was sind sonst so wichtige Punkte die ihr gerade zu lösen habt?

00:34:49: Was sind jetzt die aktuellen Herausforderungen bevor wir den Ausblick dann wagen?

00:34:55: was die nächsten Steps sind?

00:34:58: Ja Herausforderung gibt es immer an jeder Ecke.

00:35:02: Ganz aktuell würde ich sagen, tatsächlich hat die regulatorischen Anforderungen vom DIGA-Verfahren beim BEFA.

00:35:11: Da stecken wir nämlich gerade ganz fest drin.

00:35:14: Genau das auf jeden Fall der ganzen Papierkrieg!

00:35:18: Die Sicherheitsanforderung haben wir tatsächlich schon gemeistert also sind schon BSI zertifiziert.

00:35:22: Das ist schon mal ein großer Meinstein gewesen.

00:35:25: Ansonsten ja letztendlich... Ich glaube für den Allgemeinen deutschen Gesundheitsmarkt und Digital Health Markt ist einfach die größte Herausforderung gerade weiterzumachen.

00:35:37: Trotz der vielen Anforderungen, trotz der viel wirtschaftlichen Schwierigkeiten und regulatorischen Schwierheiten den Business Case aufrecht zu erhalten weil da Da herrscht natürlich auch eine große Unsicherheit, wie weit dieser Business Case in Zukunft noch ein Business Case sein kann.

00:35:56: Vor allen Dingen für so kleine Start-ups wie uns die halt eben noch keinen großen Player mit dem Boot haben kein Pharmaunternehmen im Rücken.

00:36:04: Es sind schon große Herausforderungen auf jeden Fall und Unsicherheiten die natürlich dadurch entstehen.

00:36:09: Und jetzt auch im Hinblick auf den Markteintritt Sehen wir auf jeden Fall auch große Herausforderungen, denen wir uns jetzt noch stellen müssen.

00:36:17: Das heißt wie treten wir in den Markt ein?

00:36:20: Wie können wir letztendlich die Patienten erreichen?

00:36:23: Wie kann aber auch die Multiplikatoren also die Ärzte, die Verschreiber erreichen, mal auf uns aufmerksam machen und ja für dann am Ende wenn wir gelistet sind gute Verordnungszahlen aus Sorgen.

00:36:34: Es sind viele, die ich jetzt schon genannt habe, aber es sind glaube ich so die größten, die wir gerade vor uns haben.

00:36:41: Aber das ist ja schon mal ein guter Ausblick, was da so an verschiedenen Berge-Etappelwetter zu der Frostlinge des Grade.

00:36:50: Ein Gipfel zum Nächsten ist aber glaube ich eine logische Konsequenz.

00:36:54: Wahrscheinlich sind die Therapeuten wenn durch die Mitgründer im Team sicherlich auch nochmal Multiplikatoren, die dann ihren Patienten das auch noch einmal in die Hand geben können.

00:37:02: Jetzt hast du gerade ja schon dadurch so indirekt gewisse einen Ausblick gegeben in die Zukunft.

00:37:06: Aber wenn man jetzt wirklich so in zwei drei Jahren nochmal spricht Wo siehst du dann all wie eure Lösung, also im Liga Verzeichnis?

00:37:15: Dauerhaft gelistet Fragezeichen.

00:37:18: Was wären noch so Punkte wo ihr sagt okay also wenn wir in zwei drei Jahren nochmal sprechen wissen erfolgreich in den Markt was sind so ein bisschen die nächsten Meilensteine?

00:37:27: haste gerade beschrieben aber so die Vision dahinter holte hin noch mehr Diagnosen fangt ja mit einer Diagnose wahrscheinlich an wollte noch mehrdiagnosen nachher Ankeitsbilder ab bilden und so weiter.

00:37:39: Das wäre noch super spannend, so eine Ausblick zu wagen.

00:37:42: Ja absolut!

00:37:43: Also ursprüngliches Ziel war tatsächlich auch mehr Indikationen zu wahren und mit den unspezifischen Drückenschwärts tatsächlich erst mal an den Fuß in die Tür zu kommen.

00:37:55: Ich würde sagen tatsächlich wie sagt man so schön?

00:37:58: We cross the bridge when we come there.

00:38:01: also wir haben jetzt einfach durch die vielen Jahre DIGA Arbeit einfach gemerkt, was alles dazu gehört.

00:38:09: Ich meine wir haben viel Erfahrung gesammelt.

00:38:10: ich glaube wir wären mit einer weiteren Indikation definitiv auch schneller.

00:38:15: aber... Wir fokussieren uns einfach gerade wirklich erst mal auf die nächsten Schritte.

00:38:20: Also wenn wir von zwei, drei Jahren aus Blick sprechen dann hoffe ich sehr stark dass wir zumindest vorläufig gelistet sind, wenn nicht auch schon dauerhaft.

00:38:29: das kommt ja immer so ein bisschen darauf an wie lange die Bearbeitungszeiten beim WFAM sind.

00:38:35: Deswegen ja ich hoffe sehr dass wir dauer oft gelistete sind und dass wir auf dem Markt unseren Platz eine räumen konnten.

00:38:43: und eventuell das sind Überlegungen ist jetzt nichts in Stein gemeißelt, aber würden wir uns auch ganz gerne auf internationalen Märkten nochmal umschauen.

00:38:51: Da tut sich ja auch relativ viel Österreich, Frankreich, UK, USA.

00:38:56: Ist ja viel in Bewegung und ich denke für ein Produkt wie unseres gibt es da durchaus auch Möglichkeiten.

00:39:02: Ja, Jean-Lynne.

00:39:04: Bevor wir den Podcast heute beenden wie am Schluss des Podcasts stellen wir immer noch zwei persönliche Fragen.

00:39:11: keine Angst ist nichts ist nichts Wildes aber interessiert uns halt.

00:39:15: und deswegen würde ich sagen hier unsere Rapid Fire Questions natürlich jetzt auch für dich wirklich nur ganz kurz beantworten und ich klicke mit der ersten los Matthias macht dann in der zweiten weiter was is das erste was du morgens machst um gesund in den Tag zu starten?

00:39:31: Das erste, was ich am Tag mache kommt natürlich auf den Tag drauf an und auch auf die Nacht.

00:39:38: Aber manchmal ist es tatsächlich der Snooze-Button.

00:39:40: Also da muss ich sagen weiß ich sehr zu schätzen dass ich die Freiheiten habe meine Arbeitszeit noch flexibel zu legen weil wenn ich schlecht geschlafen habe oder morgens mich nicht fit genug fühle dann schlafe ich doch eine Runde weiter Weil das ist tatsächlich der Start in den Tag.

00:39:58: Und auch um gesund zu starten sollte man auch gut geschlafen haben, das ist für mich schon auch wichtig.

00:40:03: Ansonsten würde ich sagen es ist ein großes Glas Wasser und bisschen Kreislauf- und Verdauung anzuregen.

00:40:08: Das sind so jetzt mal die Basics.

00:40:11: Ich habe auch um etwas Cooles zu sagen Auch neuerdings den Oro Ring wenn ganz begeistert.

00:40:19: Aber es muss nicht immer Technik sein!

00:40:21: Die Basics reichen vollkommen

00:40:23: Wunderbar, und gesundes Schlaf ist ja auch wichtig.

00:40:27: Da aber direkt mal verbunden.

00:40:28: vielleicht passt es dann auch ganz gut in die Themen, die du gerade schon angerissen hast.

00:40:33: Wir geben unseren Gästen immer so ein bisschen die Möglichkeit mit einem Gesundheitsmythus aufzuräumen.

00:40:38: Es gibt also ganz viele Mythen.

00:40:40: In dem Bereich gibt's jetzt einen wo du sagst hey!

00:40:43: Jetzt habe ich die Chance den hier mal aus der Welt zu räumen.

00:40:46: Hast Du einen Mythos für uns?

00:40:48: Eventuell parat

00:40:50: Da könnte ich jetzt eine ganze Putsche ausprobieren.

00:40:53: Dann gibt es Sonderepisode, Gesundheit und Mythen.

00:40:58: Das wäre vielleicht Peter in deine Richtung auch mal ne interessante Episode.

00:41:03: Aber wenn du so einen wirklichen hast, vielleicht auch in Verbindung mit eurer Lösung oder jetzt auch mit deinen Tagesroutinen die du hast, da bin ich gespannt welchen du rausgreifst!

00:41:13: Ja, also ich könnte mich wirklich nicht entscheiden.

00:41:15: Wir haben auch auf Instagram und der ganze Real-Episode dazu gemacht zu müden, gerade zum Thema Rückenschmerzen.

00:41:22: Ich sag mal, der größte und wichtigste für mich wäre wahrscheinlich Schmerz bedeutet nicht gleich Schaden weil das in vielen Köpfen einfach so verankert.

00:41:30: genauso wie bei Schmerzen muss man sich schon oder Belastung verstärkt schmerzen.

00:41:35: Also diese Verbindung zu Schmerzz diesen Mythos aufzuräumen ist es wäre mir auf jeden Fall ein großes Anliegen.

00:41:44: Sehr schön.

00:41:44: Das haben wir tatsächlich auch noch nie so benannt bekommen, aber es ist natürlich einleuchtend wenn man drüber nachdenkt.

00:41:50: deswegen danke fürs Teilen des Mythos.

00:41:54: ja bevor wir heute die Klappe zumachen hier im Podcast würde ich dich bitten dass du unseren Hörer und Hörern nochmal mit gibst wo sie dich kontaktieren können wenn Sie hier an dieses Gespräch anschließen wollen und wo sie natürlich auch mehr über eure Lösung erfahren können.

00:42:12: Genau, also mich findet ihr auf jeden Fall auf LinkedIn.

00:42:14: Genau, Charlene Heimann und ich finde aber auch Anker Health auf LinkedIn, also unsere Firma und unsere Lösung Alvi findet Ihr auf Instagram, auf YouTube.

00:42:26: Wir haben auch eine Website alvipunktapp ganz einfach zu merken und ja da kann man uns gerne zu ihrer Zeit kontaktieren.

00:42:34: wir freuen uns über jeden und jede.

00:42:36: Wir freuen uns auf Vernetzungen und alles Mögliche.

00:42:39: Und natürlich auch über mögliche Kunden, Rückschmerzpatienten.

00:42:46: Prima!

00:42:47: Das packt man natürlich alles in die Show Notes.

00:42:49: Ich sage von meiner Seite schon mal danke für das Gespräch heute.

00:42:53: Hat viel Spaß gemacht mit dir.

00:42:55: Und übergebe an Matthias und ich.

00:42:57: Ja, ich sag auch noch vielen Dank.

00:42:58: Drück euch die Daumen oder wir drücken euch die daumen und werden das natürlich mal gespannt vorfolgen wie der Digatrack und bei Befromm.

00:43:04: das Verfahren läuft und wenn es announced wird, dass ihr gelistet seid.

00:43:08: Also von dem her drückt man da die Daumen sagen ja ich sage auch danke fürs Gespräch für deine Zeit und wir hören uns nächste Woche nochmal in einer kürzeren Folge mit vielen weiteren praktischen Tipps.

00:43:19: Ja danke euch auch noch mal von meiner Seite.

00:43:21: Danke für die Möglichkeit hat mich gefreut auf jeden Fall Spaß gemacht.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.